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Djin Djin von Angelique KidjoAudio CD von Capitol Po (EMI)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 13,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
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ProduktbeschreibungDJIN DJIN Aus der Amazon.de-RedaktionAngelique Kidjo traditionelle afrikanische Klänge mit modernen Elementen zu verbinden weiß, ist seit ihren ersten Alben bekannt. Auf ihren unterschiedlichen Produktionen der letzten Jahre hat sie eigene Songs ebenso temperamentvoll interpretiert wie die Hits anderer Stars, welche sie inspiriert haben. Dabei pflegt sie alle ihre stimmlichen Fähigkeiten einzusetzen und beweist, dass sie sowohl in rockigen Metiers als auch leisen Tönen bewandert ist. Gaststars sind stets nicht weit, wenn ?La Diabolique? loslegt. Und so zieht die Sängerin aus Benin auch auf Djin Djin alle Register ihres Könnens. Mit ihrem alten Freund Peter Gabriel feiert sie die Magie der Geburt ? ?Salala?-, ein hübsches Lied mit afrikanischen Rhythmen; die junge Soulsängerin Joss Stone shoutet mit ihr das rockige ?Gimme Shelter? von den Rolling Stones. Als weitere illustre Gäste treten Amadou und Mariam auf, wo eine Kora die luftige Einleitung übernimmt, Alicia Keys und Branford Marsalis teilen sich mit Angelique den Titelsong und Ziggy Marley verbreitet smarte Reggaetöne. Außerdem dabei Carmen Consoli, Joy Delanane (auf der hier rezensierten Version des Albums), Josh Groban auf dem etwas mainstreamigen ?Pearls?, wo Kidjos Bewunderer Carlos Santana die Gitarre in weite Höhen auffliegen lässt. Dass Angelique Kidjo am Ende des viele Facetten umfassenden Albums aus Ravels ?Bolero? ein a cappella-Arrangement zaubert, ist nur einer ideenreichen Musikerin wie ihr zuzutrauen. Die Stimme für ein derartiges Experiment hat sie allemal. -- Uli Lemke 2 Kundenrezensionen:traumhafte Klänge aus Afrika 5 von 5 PunktenDieses Album begeistert von der ersten Minute an. Angelique Kidjo hat eine tolle Stimme und die Songs sind nie langweilig. Vielmehr bezieht Kidjo verschiedene Künstler wie bspw. Joss Stone oder Peter Gabriel in ihre Songs mít ein und schafft somit einzigartige Lieder und Rythmen die immer auf ihren afrikanischen Ursprung hinweisen. Phantastisch! Dazu wurde die CD sehr gut aufgenommen und eignet sich daher sehr gut für hochwertige Musikanlagen.. Sehr schöne Musik ! 5 von 5 PunktenEine sehr schöne Musik und wenn man Sie schon Live erlebt hat, wird man das spüren. Die Eindrücke von Ihren Konzerten findet man auf den CD Produktionen wirklich wieder. |
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Oyo von Angelique KidjoAudio CD von NAIVE (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 9,80 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
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Eine Kundenrezension:Kein Reißer 3 von 5 PunktenFür das neue Album OYO ist Angelique Kidjo zu einem kleineren Label gewechselt. Was meist mehr künstlerische Freiheit bedeutet, hat hier wenig genützt. Nun wird hier erklärtermaßen nach musikalischen Wurzeln gegraben, aber Kidjo konnte das schon besser und mitreißender, z. B. auf OREMI. OYO hingegen ist bis auf wenige Ausnahmen (z. B. KELELE, AFIA) doch recht behäbig geraten. Nimmt es Wunder, das die beiden genannten Beispiele ausgerechnet keine Coverversionen sind, sondern Eigenkompositionen? Kidjos Umtriebigkeit in allen Ehren, aber ihre Interpretationen von SAMBA PA TI (Santana) oder MOVE ON UP (Curtis Mayfield) wirken ziemlich blass und lustlos, die afrikanischen Einsprengsel möchten nicht recht passen. Meist wird irgendwie mit angezogener Handbremse vor sich hin musiziert. Schön, dass Angelique mal wieder durch Deutschland tourt, schön, mal wieder diese wundervolle Stimme zu hören, aber das aktuelle Album ist trotzdem kein Reißer geworden. Ich schwanke zwischen zwei oder drei Sternen, aber gemessen an ihren früheren Alben ist der Qualitätsabfall doch allzu augenfällig: zwei Sterne. P.S. (13.4.2010): Live funktioniert das Album hervorragend, hätte ich nicht erwartet. Sicher liegt das auch an der unglaublichen Bühnenpräsenz der quirligen Dame. Sehr bewegend schilderte sie beim Berliner Konzert, dass ihr Vater vor zwei Jahren starb und sie ihm deshalb dieses Album gewidmet habe mit all den Songs, die sie in ihrer Jugend beeinflusst haben. Da tut mir meine gnadenlose Abwertung ja schon fast leid. Also: dann doch gefühlte drei ***. |
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Keep on Moving-Best of a.Kidjo von a. Kidjo, Price, Santana, Angelique KidjoAudio CD von Wrasse Rec (Just records Babelsberg)Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 6,47 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2002 |
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ProduktbeschreibungKEEP ON MOVING-BEST OF A.KIDJO 2 Kundenrezensionen:Gute Neuauflage 4 von 5 PunktenDas Album bietet eine passende Auswahl der besten Songs von Kidjo - allerdings sind einige Songs mit mehr percussion abgemischt als auf den Original-CDs. Geschmacksache. Trotzdem ein lohnendes Album zum super-Preis. ein Genuss 4 von 5 Punktenabwechslungsreich....stimmgewaltig...eine gesunde Mischung aus modernen Elementen und Traditionellem....mir fehlen allerdings ein paar Songs, die ich unter "best of" aufgeführt hätte.....trotzdem....ich habe den Kauf nicht bereut |
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Black Ivory Soul von Angelique KidjoAudio CD von Columbia (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,43 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2002 |
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ProduktbeschreibungBLACK IVORY SOUL Aus der Amazon.de-RedaktionEinige Jahre nach Oremi kommt Afrikas Hohepriesterin des R&B mit einem Album, das fast schon wie eine höchst wunderbare Kehrtwende klingt. Angélique Kidjo hatte das maschinengetriebene und mit wummernden Beats gewürzte Oremi als den ersten Teil einer Trilogie angekündigt, als ihre Suche nach den Riten des Voodoo in Afrika und anderswo. Als Teil zwei war Brasilien angekündigt. Das Versprechen hat sie nun mit Black Ivory Soul eingelöst und damit auch gleich die Plattenfirma gewechselt. Vom Chic des westlich gefärbten Afro-R&B hat sich Kidjo ohne Pauken und Trompeten verabschiedet und in Bahia eine neue Heimstatt gefunden. Sie schrieb neue Songs und traf sich dafür auch mit Stars vom Kaliber eines Carlinhos Brown sowie Vinicius Cantuaria. Statt sägender E-Gitarren dominieren akustische und afrikanisch-brasilianisch eingefärbte Gitarren, die Perkussion mixt Bahia und Benin, ein wenig Afrobeat gibt es auch. Produzent Bill Laswell beweist eine lockere Hand und verzichtet bis auf den Backgroundg-Gsang Angéliques auf Overdubs, was dem Album im Unterschied zu seinem Vorgänger eine schöne Vitalität verleiht. Sogar ein Gastauftritt von Dave Matthews auf "Iwoya" passt in das Konzept. Dass die Sängerin auch gelungene Cover-Versionen zu Songs von Gilberto Gil und Serge Gainsbourg liefert, rundet die Sache ab. Man darf auf den dritten Teil der Trilogie, der in Haiti, New Orleans und Kuba spielen soll, durchaus gespannt sein. --Uli Lemke 5 Kundenrezensionen:Sehr gute Angelique - aber zu viele ruhige Lieder 4 von 5 PunktenDiese CD ist schon toll! Mit der kraftvollen Soul-Stimme von Angelique bekommt die Musik ganz schön Drive. Allerdings sind mit etwas zu viele Chanson ähnliche Lieder dabei, die mir insgesamt zu ruhig ausfallen. Frühere Platten gefallen mir da besser. Allerdings habe ich Angelique mit diesem Programm zweimal live erlebt. Das waren außergewöhnliche Konzerte. Aus der Band besticht dabei besonders der Percussionist heraus, der mit Angelique super Einlagen machte. Dabei präsentierte man neue Reggae Songs, die bereits einen beeindruckenden Vorgeschmack auf die kommende CD brachten. Afro-Brasilianische Verschmelzung in ihrer edelsten Form ! 5 von 5 PunktenDieses Werk von Angélique Kidjo weist die gewohnte Eigenwilligkeit und Experimentierfreude auf, unterscheidet sich trotzdem stark von Ihren früheren CDs. Es ist außergewöhnlich melodisch, voller Temperament und Leidenschaft, ohne von afrikanischen Trommelklängen überladen zu sein. Es stellt eine perfekte Verschmelzung der afrikanischen Seele mit brasilianischen Sambaklängen dar, ohne sich Ausrutscher in die für Brasilien so typische Karnevalstimmung zu erlauben. Das Besingen der afrikanischen Entwurzelung und Sehnsucht nach Mama Afrika deckt das andere Gesicht von Brasilien auf, ein Gesicht, das weder elegant noch angenehm seicht ist, dafür voller Wärme und Temperament. Dieses wunderschöne musikalische Werk zeigt ein Gesicht auf, das weder durch die Bossa Nova noch durch die stereotypen Axé-Klänge umschrieben werden kann. Das Vergnügen ist nur mit Liebe auf dem ersten Blick zu vergleichen ! Mein Klassiker 5 von 5 PunktenDies könnte mein neuer Klassiker werden! Auch als bisheriger Nichtkenner von Angélique Kidjo wird man durch die Mischung von afrikanischen Rhythmen und brasilianischem Herzblut sanft aber unaufhaltsam in die Wogen zwischen diesen beiden Welten hineingezogen. Auch die geliehenen Lieder (z.B. Les enfants perdus oder Ces petits riens von Gainsbourg - ein Hauch wie das kühle Sorbet beim 7-Gang-Menu) passen in diese Welt des Leichten, aber auch Nachdenklichen. Wer nicht nur den afrikanischen Funk sucht, ist mit dieser CD bestens bedient! Mein Klassiker ... 3 von 5 Punkten...ist es nicht: dies ist die einzige Kidjo-CD, die mir nicht so gefallen hat wie ihre anderen. Es fehlt einfach so ein wenig die originelle Schmissigkeit, die mir auf ihren früheren Platten so gefallen hat. Außerdem fehlt ihr die gewisse Originalität des rein afrikanischen Ursprungs - klar, west-afrikanische Einflüsse waren für die Musik Brasiliens entscheidend, aber man sollte sie meines Erachtens nicht unbedingt vermischen, sonst wird es eben ein Mischmasch und man vermißt das, was man bei Kidjo sucht: schönen, puren Afro-Soul. Wer ruhigere Töne mag, dem mag diese CD gefallen - mein Fall ist sie nicht! Erfrischend anders!!! 5 von 5 PunktenEndlich mal eine neue CD, die bei dem alltäglichen Chart-Müll wieder hoffen lässt! Warum? Weil sie eben erfrischend anders ist! Angelique Kidjo ist melodiöser und fröhlicher geworden, ohne ihren eigenen unverkennbaren Stil aufzugeben. Einmal richtig hineingehört und man kann gar nicht mehr genug von dieser CD bekommen! In jedem Fall ein Album, zu dessen Kauf ich uneingeschränkt "Ja" sagen kann und mir wünsche, dass es anderen auch so geht... |
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Ayé von Angelique KidjoAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1995 |
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2 Kundenrezensionen:Einmal anders 4 von 5 PunktenIch habe mir diese CD gekauft weil ich Kidjos Version von VOODOO CHILD phantastisch fand und mehr von ihe hören wollte. Nun gut, zur CD: Beim ersten Lied wird man zwar ein wenig an Song Contest erinnert, aber ansonsten macht sich die CD wirklich gut. Vor allem beim Autofahren. Leute die gerne verschiedene Musikrichtungen hören und Abwechslung suchen sind mit dieser Scheibe gut bedient. Macht Spaß. Anspieltipp: Tombo Hier gibt's African Power 5 von 5 PunktenDie Band entwickelt unwahrscheinliche Power, teilweise Dancefloor geeignet (Houngbati) aber auch zum Kuscheln (Idje-Idje). Einfach Klasse, das muss man hören wenn man auf afr. Musik steht. Ihre späteren späteren CD's können da nicht mithalten. |
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Oremi von Angelique KidjoAudio CD von IslandPreis bei Amazon: EUR 9,55, Angebote ab EUR 6,48 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1998 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMit Jimmy Hendrix´ "Voodoo Child" eröffnet die profilierteste Künstlerin des Schwarzen Kontinents ihr fünftes internationales Album. Ein sehr persönliches Bekenntnis zur afrikanischen Spiritualität der Sängerin, die in ihrer Heimat Benin in unmittelbarer Nachbarschaft des Pythontempels, einer Kultstätte der Voodoo-Religion, aufwuchs. Doch diesmal lautet ihre Devise: raus aus dem World Music Ghetto. Wie bisher bestechen auch die neuen Balladen und Afro-Funk Nummern durch eingängige Melodien und Angeliques kraftvolle vibratoarme Stimme. Afrikanische Elemente werden vor allem in den Chorsätzen integriert. Im übrigen aber hat Madame Kidjo zu ihrer eigenen, zunehmend von Hip Hop und R & B geprägten Afro-Soul Fusion gefunden. Für Ethno-Puristen reichlich Grund zum Nörgeln. Musikliebhaber ohne Schere im Kopf dürfen ihr dagegen erneut zu einem äußerst gelungenen und völlig in sich stimmigen Popalbum ohne Schwachpunkte gratulieren. Die Gästeliste auf Oremi ist handverlesen: Jazz-Sängerin Cassandra Wilson liefert dezente Scat Einlagen in dem swingenden und sehr atmosphärischen "Never Know", Branford Marsalis bläst ein funky Saxriff in "Itche Koutche" und die voluminöse Soulmama Kelly Price harmoniert mit der Afrikanerin in dem gospelartigen "Open Your Eyes" perfekt, ohne ihr die Show zu stehlen. Afrikas weiblicher Popstar präsentiert Musik, bei der man nur schwer stillsitzen kann. Zugleich setzt Angelique Kidjo in ihren auf Englisch, Französisch, Yoruba und Fon gesungenen Texten auf Inhalte. Oremi bedeutet Freude, und ist als erster Teil einer Album Triologie projektiert, die das afrikanische Erbe in die ganze Welt weiterträgt. --Elena Oumano 3 Kundenrezensionen:... sie ist ein voodoo-child ! 5 von 5 PunktenGleich nach dem kurzem Intro kommt als erster Titel eine Adaption auf Jimmy Hendrix "Voodoo Child", wie die ganze CD voller afrikanischer Magie und Rhythmus, angelehnt an Weltmusik und etwas an Peter Gabriel erinnernd, gibt es nicht einen enttäuschenden Song. Angelique hat viele CD's hervorgebracht, aber diese bleibt die stärkste. Ihre klare intensive Stimme bleibt bei jedem Titel das tragende Element, und wir in Europa merken was uns manchmal fehlt, hier ist es in Musik verpackt, fast ausschliesslich in Landessprache gesungen, das einfach in Musik und Rhythmus loslassen können. "Oremi" (Mein Freund) ist eine soundstarke perfekt eingespielte aneinander Reihung von eingängigen Melodien, gerahmt von afrikanischen Männerchören, viel Perkussion und schöne Bässe, so wippt man mit, trommelt mit den Fingern, freut sich an einem Arrangement, was selbst für unsere Ohren in keiner Weise fremd oder unnahbar wirkt. In meiner Sammlung ist Sie ein wahrer "Freund". Oremi hat das Zeug zur Kult-CD!! 5 von 5 PunktenAls ich Oremi das erste mal gehört habe, war ich beeindruckt von dem Klangerlebnis, das Angelique vermittelt. Sie verbindet in fantastischer Weise Anklänge aus der Musik ihrer Heimat mit wunderschönen, vorsichtig verwendeten Pop/Soul-Elementen. Ihre weichen, ansprechenden Rhytmen versetzen jedermann in die ehrliche Welt ihrer Ahnen und schaffen eine Athmosphäre von Ruhe und Zufriedenheit. Ein echtes Klangerlebnis und ein Muss für jeden nature-music-fan!! wunderschöne CD 5 von 5 PunktenIch habe diese CD durch eine afrikanische Bekannte entdeckt und mich sofort in die Musik von Angelique Kidjo verliebt! Diese CD vermittelt ein Stück afrikanische Lebensfreude und ist einfach wunderschön! Von langsamen Melodien die zum Träumen anregen bis zu Stücken, zu denen man einfach tanzen muss. Besonders gut gefällt mir das Lied "Loloye" bei dem zum Schluß ein Kind den Refrain singt, was total niedlich klingt. Eine CD die man einfach für den Sommer braucht! |
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Oyaya! von Angelique KidjoAudio CD von ColumbiaPreis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 6,21 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2004 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMit heißen Salsa-, Calypso- und Merengue-Rhythmen feiert die Afrikanerin Angélique Kidjo auf Oyaya! die Musik der schwarzen Sklaven des Karibikraumes. Damit bildet Oyaya! den Abschluss einer Trilogie zu den afrikanischen Wurzeln der Musiktraditionen des Globus, die mit ihren Alben Orémi und Black Ivory Soul begann, in denen sich die aus Benin stammende und inzwischen in Paris lebende Sängerin der Musik der USA und Brasiliens widmete. "Oyaya!" ist Yoruba (eine in Afrika von etwa 30 Millionen Menschen gesprochene Sprache) für "Freude", was den gemeinsamen Nenner der 13 lebensbejahenden Songs treffend zusammenfasst. Die bereits mehrfach für den Grammy nominierte Westafrikanerin liefert einen gut gemixten Cocktail aus temporeichen Nummern wie "Seyin Djro" oder "Oulala" und gefühlvollen, zurückgenommenen Songs, wie "N'Yin Wan Nou We" oder "Le Monde comme un bébé", ein Duett mit dem französischen Crooner Henri Salvador. In ihren auf Yoruba, Fon und Französisch gesungenen Liedern gibt sich Angélique Kidjo, die sich unter anderem für die Unicef einsetzt, gerne auch kämpferisch. Das mit einem muslimischen Frauenchor aus der Beniner Bassila-Region gesungene "Bissimilai" spricht sich beispielweise gegen die Macht fanatischer Glaubensrichtungen aus, welche ihre Anhänger dazu bringt, sich selbst das Leben zu nehmen. Warum wurden die Texte eigentlich nicht im Booklet abgedruckt und übersetzt? Kidjos kraftvoller Gesang, die exzellenten Instrumentalisten und die glasklare Produktion von Steve Berlin (u.a. Los Lobos, Crash Test Dummies), bestens dazu geeignet, das Soundsystem so mancher Party zwischen Havanna und Helsinki zum Erbeben zu bringen, machen Oyaya! zu einem Album der Extraklasse. --Albrecht Volk 2 Kundenrezensionen:Perfekt produzierter Afro/Salsa-Potpourri 5 von 5 PunktenMan hört allen Liedern deutlich Ihren afrikanischen Einfluß an. Manche Lieder sind auch cubanisch-karibisch beeinflußt. Das angenehme ist, das im Gegenzug dazu auch soviele Einflüße aus der Nordamerikanisch-Europäischen Musikkultur enthalten sind das sich für einen Zuhörer unsere Kulturkreises eine sehr angenehme - mal etwas andere Mischung - mit exotischem Touch ergibt. Alle Songs sind in einem afrikanischen (Dialekt?) gesungen und daher zumindest für mich nicht verständlich. Die Sängerin ist gesanglich ausgesprochen ausdruckstark. Das Lied 13 Bissimilai enthält zudem einen in dieser Qualität wohl eher seltenen Afro-Chorgesang, als ob ein ganzer Stamm im Studio vorm Mikro stand ;-). Die Rhytmusgruppe Bass/Schlagzeug und Percussionist sind erstklassig und zeigen dies auch zusammen mit dem Klavierspieler, der eine sehr schöne Salsabegleitung in die Soli der beiden rhytmusorientierten Liedern 1 und 12 einfliessen läßt. Die anderen Lieder sind vom Tempo her langsamer und etwas ruhiger. Das Songmaterial ist sehr abwechslungsreich und soundtechnisch hervorragend produziert. Im Idealfall auf einer Anlage anhören, auf der Mitten und Bass deutlich hörbar sind. Diese CD ist für jeden der gerne Afro/Salsa-beeinflußte Kommerzmusik hört und dabei den Text nicht unbedingt vertehen muß mit Sicherheit eine Bereicherung. Das perfekte Sommeralbum 5 von 5 PunktenMit dem dritten Teil ihrer Trilogie über die afrikanischen Einflüsse in den Musikstilen der Karibik (nach "Oremi" in der US-Musik/ "Black Ivory Soul" in der brasilianischen) breitet Angélique Kidjo einen wahren Rhythmusteppich aus. Ihr musikalischer Weg führt sie dabei von Kuba bis Jamaika. Und egal ob sie den Calypso spielt ("Congoleo"), den Salsa tanzt ("Conga Habanera", "Djovamin Yi") oder einen Ska ("Mutoto Kwanza") darbietet. Es klingt alles perfekt produziert und weit entfernt von jedweder Crossover-Anbiederung. Ihre energiegeladene Performance inmitten der treibenden Rhythmen (neben den genannten noch u.a. Mazurka, Kompa, Changui - das Booklet gibt näher Auskunft) gibt das perfekte Sommeralbum ab. |
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Logozo von Angelique KidjoAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,40 Erscheinungsdatum: April 1995 |
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ProduktbeschreibungLOGOZO |
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Oyo von Angelique KidjoAudio CD von Razor & TiePreis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 10,39 Erscheinungsdatum: April 2010 |
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ProduktbeschreibungKIDJO,ANGELIQUE OYO |
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Fifa von Angelique KidjoAudio CD von IslandPreis bei Amazon: EUR 27,52, Angebote ab EUR 2,89 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1996 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAngélique Kidjo wurde in Benin, Westafrika, geboren. Sie verließ das Land aufgrund der politischen Lage in Richtung Paris, unterzeichnete einen Plattenvertrags mit dem Label Mago und wurde bald zur bekanntesten Vertreterin afrikanischer Musik in Europa. Nach Benin, Heimatland des Voodoo-Kultes, kehrt Angélique Kidjo mit Fifa auf ganz besondere Art zurück: Sie will die Sänger und Musiker ihrer Heimat, die Trommeln, Berimbaus und die von ihr so geliebten Kuhglocken in Sounds des Pop'n'Funk'n'Soul integrieren, will beide Welten fusionieren. In Umkehrung des Weges, den die Musik vor Jahrhunderten gegangen ist, bringt Angélique ein Produzententeam nach Benin, um vor Ort jene Rhythmen aufzunehmen, die sie zur Grundlage der Songs auf Fifa macht. Diese Aufnahmen, an denen über 100 Musiker teilnehmen, werden den kreativen Händen von Musikern in Paris, Los Angeles, San Francisco übergeben, die der Musik mit Drums, Sequencer-Bässen, E-Gitarren und digitalen Sounds eine weitere Dimension verleihen. Im Vordergrund bleibt jedoch der Song, bleibt Angéliques majestätische Stimme, die mit den Texten auf Traditionen ihrer Heimat verweist, diese Bilder aber aus den Augen der Heimkehrenden beschreibt. Eine neue, aufregende Fusion, der sogar Carlos Santana auf dem Track "Naima" seinen Respekt erweist. --Björn Döring 2 Kundenrezensionen:Ganz oder gar nicht 3 von 5 PunktenDie Idee von Angélique Kidjo, den Weg zurück in die Heimat zu gehen und dort die Basistracks mit ihren Rhythmen aufzunehmen ist sicherlich gut gemeint gewesen, aber in der Praxis doch sehr schwer umzusetzen. Sie ist sicher auch nicht die erste Musikerin, welche dies macht (siehe Peter Gabriel), doch irgendwie mangelt es den Songs an Tiefgang/Seele. Zu ernst geht sie das Projekt an, so als wolle sie ihrem Heimatland Tribut zollen und nur nichts falsch machen, aber sie scheint teilweise blockiert. Sie stehen denn wirklich sicher gute Songs neben Belanglosigkeiten. Besonders zum Ende der CD hin schwächelt das Album. Da kann auch ein Carlos Santana an der Gitarre nichts mehr reissen. Wer die Stimme von Kidjo mag, kann sich diese Musik trotzdem mal anhören. Getreu nach dem Motto "It's the singer, not the song." Persönlich höre ich mir lieber andere Platten von ihr an. energie&sommerstimmung 4 von 5 PunktenAngelique Kidjo hat mit diesem Album bewiesen, dass moderne musikinstrumente, die traditionellen afrikanischen buschtrommeln und der gospelgesang aus amerika doch in einklang miteinander zusammenwirken koennen. jedes lied hat seine ganz spezielle eigenart. man muss sich also ganz auf sie einlassen, sonst ist es schwer, diese kombination zu verstehen. aber wenn man erst diese huerde ueberstanden hat, ist dieses album ein voller genuss! |
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Sechzig Upanishads des Veda von Paul Deussen




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(11 Uhr 31)



