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Mylène Farmer - Music Videos 1
DVD von Universal/Music/DVD |
ProduktbeschreibungMUSIC VIDEOS 1 5 Kundenrezensionen:Meisterwerke der frühen Jahre Mylène Farmers - gesammelt 5 von 5 PunktenLange habe ich gebraucht, bis ich zu Mylène Farmer gekommen bin. Über Kate Ryan hinweg habe ich dann schließlich im Sommer des vergangenen Jahres begonnen, mich genauer mit dieser französischen Ausnahmekünstlerin zu beschäftigen, bis ich "das Tor zu ihrer Welt" gefunden habe und nunmehr hin und weg von dieser fantastischen Musik war. Aber nicht nur davon! Insbesondere die Videoclips fielen mir durch ihre sorgfältige Produktion mit komplexen Handlungen äußerst positiv auf! "Musicvideos" ist eine Sammlung der Videoclips aus den Anfangsjahren, alle unter der Regie von Mylène Farmers Produzenten Laurent Boutonnat. Von "Plus grandir" über "Libertine/Pourvu qu'elles soient douces" bis zu "Désenchantée" und letztendlich "Beyond My Control" ist (wenn auch nicht immer jugendfreie) Qualität sicher! Ebenfalls enthalten: Making Ofs von "Pourvu qu'elles soient douces" und "Désenchantée", dazu noch zwei Livevideos und der Videoclip zu "Maman a tort", dem allerersten ihrer Karriere, obwohl es nur den meiner Meinung nach auf dieser DVD nicht gebraucht hätte. Alles in allem sowie im einzelnen ein Muss für alle, denen Mylène Farmer gefällt! Kinofilme ??? 4 von 5 PunktenDie Clips dieser ersten Sammlung wurden alle von Mylenes Produktionspartner L. Boutonnat ins Szene gesetzt. Der wollte wohl immer gerne einen Kinofilm drehen (was er später auch tat) , den die erste Hälfte der Clips kommen als Film daher , d.h. mit Vor- & Abspann sowie Dialogen. Das erklärt auch die langen Laufzeiten der Clips (10-17 Minuten). Erst in der zweiten Hälfte wird dieses Konzept über Bord geworfen & ein normaler Clipcharakter kommt ins Spiel. Es ist die Ausstattung & der Aufwand , mit den diese Clips beeindrucken können , zumal es sich um Produkte handelt , die außerhalb Frankreichs selten bis gar nicht zu sehen sind. Doch wenn man sich die Clips mehrmals ansieht , merkt man , daß es in der Umsetzung einige Patzer gab. So sitzt der Schnitt manchmal nicht richtig & einige Darsteller neigen zum "Overacting". Richtig blöd ist jedoch , das sehr oft die Musik recht unsanft einfach "runtergezogen" wird , um irgendwelche Effekte (Donner , Wolfsgeheul) unterzumischen. Das wirkt etwas billig & stört mehr als das es nützt. Denoch sind die Clips durchaus sehenswert , zumal diese aus Deutscher Sicht total unbekannt sind. Denoch muß angemerkt werden , daß manchesmal Musik & Clip keine richtige Einheit ergeben , so z. B. bei "Desechantee" oder "Libertine". Die Musik ist für die Bilder einfach zu modern , um mit den Bildern zu Harmonieren. Die Bildqualität ist durchweg als gut zu bezeichnen , wenn auch nicht sensationell. Die Clips wurden alle (!?) auf 16:9 abgetastet , um auch hier wohl den Kinoeffekt zu verstärken. Bloß - bei "Beyond my Control" hat man wohl vergessen , auf den Schalter zu drücken, den der Clip ist 4:3. Der Sound ist in Stereo wie nicht anders zu erwarten. Es gibt sogar Bonusmaterial , was schon recht selten bei Clip Sammlungen ist: 3 Clips mehr (Die Live Single "Allan"/"Plus Grandier" sowie "Maman a Tort")sowie zwei unkommentierte Making of's ("Desenchantee" & "Pourvu..."). Letztgenannter hat übrigens eine miserable Qualität , da offensichtlich mit eine Videokamera gedreht. Fazit: Für Fans natürlich ein Must-have , wenn auch nicht ganz frei von Kritik. Denoch eine gelunge Sammlung mit guten Preis / Leistungverhältnis. Zwei Hinweise noch: 1.) Erwarte keine Untertitel in irgendeiner Sprache (typisch Frankreich) sowie 2.) Gewalt & Sex spielen in den Clips eine größere Rolle , deshalb vor kleinen Kindern fernhalten. Auch wenn auf der Hülle eine Altersfreigabe fehlt , heißt das noch lange nicht , das der Inhalt harmlos ist. Moderne Kunst voller Magie 5 von 5 PunktenAls das Zeitalter der Videoclips Ende der 70iger anbrach, ging es in erster Linie um Werbung für ein Produkt. Erst ab etwa Mitte der 80er erkannte man das Potenzial des neuen "Mediums", indem man eine Art Kurzgeschichte um den Song herum bettete. Einer dieser Protagonisten war Laurent Boutonnat, der nicht nur ihr Komponist war, sondern auch ein begabter Regisseur. Mithilfe seiner Kreativivtät entstanden einige der beeeindruckstenden Videoclips der Musikgeschichte, zudem drehte er in weiser Voraussicht in Panavision. Die Clips waren für ihre damailgen Verhältnisse aufwendig produziert, was sie auffällig von vielen anderen Produktionen abhob. Eine weiterer Aspekt ist die sehr freizügige Darstellung der Aktszenen, wo für einige ihrer Videos auf dem Index landeten. Ich wünsche viel Spaß zuschauen, allerdings sollten die Zuschauer darauf achten, dass keine Kinder dabei sind. Einfach nur Super 5 von 5 PunktenAlle die auf die Musik von Mylene Farmer stehen werden dies DVD lieben Ich klaube das man es hätte nicht besser machen können. Alle diese Videos erzählen eine Geschichte Es ist einfach Super, und wenn nur ein Teil der Videos von Heute so wären wie diese Videos dann wäre es viel schöner Musikvideos zu sehen. !!!!!!!!!! Ich kann es nur weiter Empfehlen. !!!!!!!!!! vlg. Rob prächtig 5 von 5 Punktenwow. da kommen jugenderinnerungen zurück. damals, in den 80ern, als wir jeden samstag nachmittag den vcr auf bereitschaft stellten und hofften, dass auf "perockstroika" im französich-schweizer-tv endlich wieder das lied von mylene farmer kommen und wir es zur gänze (samt abspann!) auf band bannen können dürfen. wir waren weg, als wir das eine video das erste mal sahen: volles cinemascope (sprich letterbox: so dicke balken, in zukunft wollte ich jeden kinofilm so auch auf video und im tv abgetastet sehen), volle bilder- und syntie-soundwucht. und dann diese rehäugig unschuldig wirkende mylene in diesen von sex- und gewaltstrotzenden videos. uns hats umgehauen. und wir haben nie verstanden, dass nicht einmal ein hauch von etwas in deutschland oder österreich von ihr zu hören war. jetzt hats mich wieder erwischt. ja: so stell ich mir musikvideos vor! tolles erlebnis - nach fast zwanzig jahren. und das abgewetzte videoband kann ich nun endgültig entsorgen... |
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Roxy Music - Rock Legends: The High Road
DVD von Universal/Music/DVD |
Eine Kundenrezension:Roxy Music in Höchstform 5 von 5 PunktenDies ist das 2 beste Roxy Musickonzert, das auf dem deutschen Markt zu haben ist.Besser ist nur noch Live at Apollo!! Dies ist ein Konzert welches bei der Tour mitgeschnitten wurde, von der es auch die Heart Still Beating Live-CD gibt. Das einzig Negative ist, das es nur in Stereo ist aber sonst einfach genial!!! :-) |
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Nirvana - Nevermind (Classic Albums) [UMD Universal Media Disc]
UMD Universal Media Disc von eagle vision |
ProduktbeschreibungWohl kaum ein anderes Album in der Geschichte der Rockmusik symbolisiert ein gesamtes Genre so sehr wie Nirvanas Nevermind. Verffentlicht im Jahr 1991 war allein dieses Werk verantwortlich fr die Geburt dessen, was als Grunge bekannt wurde und millionenfache Verkufe nach sich zog. Nevermind war das zweite Album des Trios aus Seattle und das erste auf dem DGC-Label der Vorgnger Bleech wurde auf dem Sub Pop-Label verffentlicht. Produziert hat es Butch Vig gleichzeitig Schlagzeuger von Garbage, gemischt wurde es von Andy Wallace. Nirvanas berlebende Mitglieder Krist Novoselic Bass und Dave Grohl Schlagzeug sprechen offen ber ihre Vergangenheit, ber die Aufnahmen von Nevermind sowie ber Kurt Cobain und das Erbe, das er zurckgelassen hat. Zu sehen sind exklusive Interviews mit Leuten wie Garry Gersh A&R DGC Records, Butch Vig, Jonathan Ponneman und Nils Bernstein Sub Pop Records, Thurston Moore Sonic Youth, Jack Endino und vielen Anderen. 5 Kundenrezensionen:Helden aus meiner Jugendzeit 5 von 5 PunktenWas wurde nicht schon alles über dieses Meisterwerk der Musikgeschichte geschrieben? Kann ich da überhaupt noch etwas Interessantes zu beisteuern? Ich versuche es einfach mal: Auf diese Platte wurde ich zunächst auf dem Schulhof aufmerksam gemacht, denn dort unterhielt man sich über diese eine Band, die sich von allem bisher da gewesenen unterschied. Daher lieh ich sie mir von einem Schulkollegen, der eine Klasse unter mir war, aus. Es gab sogar Bedingungen dafür, nämlich bloß nicht länger als einen Tag und schon gar nicht übers Wochenende. Also, beim Erledigen der Hausaufgaben rein in den CD-Player und kurze Zeit später gebannt davor gehockt, denn dies war einfach eine Sensation. Diese Drums, diese Stimme, diese Gitarren. Einfach göttlich. Von diesem Zeitpunkt an musste ich auch ein Holzfällerhemd tragen und revolutionieren. Nach dem letzten Track "Something in the way" musste ich mir dann als Stärkung etwas zu Essen in der Küche machen. Doch was war das? Was für Töne erklangen da aus meinem Zimmer? Dies war meine erste Begegnung mit einem Hiddentrack, und was für einem, denn "Endless, nameless" stellte ein Zerstörungsszenario dar, welches Nirvana später immer am Ende ihrer Liveshows praktizierte. Der Tanzstil Pogen wurde ebenfalls durch diese Platte und durch das Video zu "Smells like teen spirit" revolutioniert, denn nun pogten alle. Auch ich traute mich bei diesem Lied auf die Tanzfläche der Tanzschule Siebenhüner, dessen Inhaber diese Aggressivität schnell zu viel wurde. Das Ergebnis war, dass das Saallicht angemacht wurde und alle im Sitzen den Liedern von Nirvana lauschten. Die Obercoolen hatten für diesen Zeitpunkt sogar die Songbooks aus der Bravo dabei, um die Texte mitzusingen. Nur einmal, da sagte DJ Thomas "Mir doch egal, haut Euch doch die Köppe ein" und spielte "Smells like teen spirit" in voller Länge. Thomas war danach nie mehr gesehen. Deshalb ist er einer meiner Helden aus meiner Jugendzeit, genau wie Kurt Cobain, Dave Grohl und Krist Novoselic, sowie dem Produzenten dieses Albums: Butch Vig. Immer wieder 5 von 5 PunktenNirvana ist einfach super !!! Dieses Album kann man paar Mal hören, wegpacken und nach 10 Jahren wieder rausholen: die Lieder bleiben toll. Wenn man möchte, dass eine Stunde ultra-schnell vergeht (wenn ein Fußballspiel noch 60 min zum Anpfiff braucht oder so) dann kann man diese Scheibe hören und merkt nicht, wie schnell die Stunde um ist. Die Lieder sind sehr gut, das beste Album der 90er und eines der besten Alben überhaupt. Für knapp 10 EUR kann man nicht falsch machen, auch wenn ich nicht weiß, wer grad an dem Album verdient. Der Schlagzeuger vielleicht? Ich schlage vor: Kaufen! Hören! Hören! Wegpacken! Rausholen! Hören! und..... ab in den Urlaub mit dieser CD! Die besten Lieder sind... kann man nicht sagen, eigentlich alle. Achtet mal darfauf, dass es noch ein verstecktes Lied gibt. CD am Ende einfach laufen lassen. LG Nirvana- Nevermind 5 von 5 PunktenEin abslutes must have, die Songs kennt man alle und man kann super dazu abrocken nirvana 5 von 5 Punktennirvana ist kult nirvana ist gut und kurt ist tot... sterben könnten alle, aber nirvana wird ewig leben! Meilenstein oder doch überbewertet? 5 von 5 PunktenNevermind, Nirvanas zweites Album, läutete endgültig eine neue Zeit ein. Klassische Gitarrenarbeit, affektierter Gesang und überkünstliche Produktionen, jeglicher Pop- und Metalbands gehörten der Vergangenheit an. Die 90er waren das Jahrzehnt des schmutzigen, schwermütigen Rocks und der lyrischen Aufarbeitung gesellschaftlicher Probleme. Natürlich gab es etliche Interpreten, die einfach nur auf den Zug aufsprangen den Nirvana in Gang gesetzt hatten um kommerziellen Erfolg verbuchen zu können. Zumindest konnte man sich bei Nirvana sicher sein etwas hundertprozentig ehrliches zu bekommen. Beeinflusst von Bands wie Led Zeppelin und anderen Rockbands aus den 70ern, schrieb Kurt Cobain sein eigenes Verständnis von Rock und Punkmusik nieder und setzte es in teils harte und verstörende Songs und teils sanfte und melancholische Stücke um. Bei Nevermind veränderte sich der Stil Nirvanas im Vergleich zum äußerst rauen Vorgänger "Bleach" maßgeblich, was zum einen daran lag das Kurt sich mehr (oder auch weniger) Gedanken um Texte machte. Er bastelte sich aus eigenen vorher entstandenen Gedichten Texte zusammen und gab ihnen einen ganz eigenen Sinn welchem den meisten unverständlich blieb. Aber auch musikalisch veränderte sich die Band ein wenig. Kurt, der die Pixies verehrte, hatte schon immer seine eigene Vision von der Vermischung des Punk mit Pop. Auf Nevermind setzte er das um und man hört es zweifelsfrei, schließlich sind Lieder wie "Teen Spirit" oder "Come as You Are" absolute Ohrwürmer und haben zugleich eine gewaltige Atmosphäre die einen nicht so schnell loslässt. Zu düster und rau für die Allgemeinheit ist das Album auf keinen Fall, was auch den riesigen Erfolg verständlich macht. Was Kurt und die ganze Band allerdings massiv störte war aber die Produktion von Butch Vig und der Mix von Andy Wallace. Dieser war so glatt, dass das Album tatsächlich ein wenig an Intensität und Härte verlor. Mit Sicherheit auch der Hauptkritikpunkt am ganzen Album. Ansonsten gibts nicht viel zu mäkeln, denn das Songmaterial weiß zu überzeugen, Kurts Versuch eine poppige Richtung einzuschlagen kann man als geglückt bezeichnen, ohne dass das Album wie eine reine langweilige Popplatte wirkt. Insgesamt ist die Platte sehr melancholisch-aggressiv ausgefallen. Bestes Beispiel ist natürlich der Opener "Smells Like Teen Spirit", der sich hervorragend in ruhigen Momenten in der Strophe und lauten Momenten im Refrain abwechselt, für die damalige Zeit noch nicht so typisch. "In Bloom" ist dann ein (bewusst) häßlich wirkender Song der durch groovende Riffs überzeugt. "Come as You Are" hat eine unglaubliche Wasserartige Atmosphäre und zieht einen in den Bann. "Breed" ist hat ein fieses Riff verstärkt durch extreme Verzerrung des Basses und kann als Punksong angesehen werden. "Lithium" ist ein weiterer Hit wie die ersten drei Lieder und ist alleine vom Selbstzweifelnden Text her schon eine Hymne. "Polly" handelt von einem vergewaltigten Mädchen und ist eine sehr traurige und stille Ballade. "Territorial Pissings" ist wieder ein sehr harter Punksong mit extrem verzerrter Gitarre. Dagegen ist "Drain You" einer dieser Nirvana typischen Rocksong, welcher absoluten Hitcharakter hat und einen verstörenden Mittelteil aufweisen kann. Auch "Lounge Act" ist ein Midtempostück mit einer eingängigen Bassline, allerdings kommt Kurt gesanglich hier nicht immer hin. "Stay Away" ist für Nivana-Verhältnisse ein echter Aufräumer zählt gerade deswegen zu den Highlights des Albums. "On a Plain" ist nochmal ein letzter leichtfüßiger Rocksong, der zum träumen einlädt. "Something in the Way" ist das schwerste und melancholischste Stück auf dem Album mit dem zurückhaltenden Gesang, den schleppenden Akustikgitarren und dem Cello im Refrain. Den Abschluss findet das Album aber erst 20 Minuten nach "Something in the Way", nämlich in dem sinnlosen, zerstörerischen "Endless, Nameless" was nicht als ernstzunehmender Song verstanden werden sollte. Vielmehr ist es das Nirvana typische bewusste Krachmachen, welches mit Zerstörung der Instrumente endet. Sehr verstörend aber dennoch irgendwie passend. Am Ende bleibt die Frage: Ist Nirvanas "Nevermind" tatsächlich der viel titulierte Meilenstein in der Musikgeschichte? Eins der wichtigsten Alben ist es auf jeden Fall und auch der musikalische Wert kann sehr hoch eingeschätzt werden, selbst wenn Kurt Cobain das Rad nicht unbedingt neu erfunden hat und er auch (Technisch gesehen) nicht der beste Gitarrist war. So bleibt zu sagen das Nevermind für den damaligen Mainstream etwas neues war und Nirvana (ob sie wollten oder nicht) die musikalische Welt damals wie heute stark beeinflusst haben. |
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Lindenstraße - DVD 12 (Folge 59 - 63)
DVD von Universal/Music/DVD |
Eine Kundenrezension:lindenstraße 59-63 4 von 5 PunktenDie DVD ist gut und gefällt mir. Ich gucke die serie sehr gerne und schon sehr lange. |
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Pumuckl DVD 09: Auf heißer Spur / Der verhängnisvolle Schlagrahm
DVD von Wildschuetz |
ProduktbeschreibungPUMUCKL 9 DOPPELFOLGEN 2 Kundenrezensionen:Pumuckl - der Liebling aller Kinder und auch der Erwachsenen 4 von 5 PunktenAlles wunderbar - aber wann gibt es denn endlich den Rest der Folgen auf DVD? Viele Grüsse MvThurn Pumuckl für alle! 4 von 5 PunktenPumuckl, der kleine rothaarige Kobold, darf in keinem Kinderzimmer fehlen!! Erwachsene, die wie ich mit ihm aufgewachsen sind, und sich ihr kindliches Gemüt bewahrt haben, kommen auch an den DVDs nicht vorbei! In der Folge "Auf heißer Spur" verfolgt Pumuckl eine Kundin des Schreinermeisters, die dessen goldene Uhr gestohlen hat. Ob er die Uhr zurückholen kann? "Der verhängnisvolle Schlagrahm" ist nicht unbedingt eine meiner Lieblingsfolgen. Hier bekommt Eder Besuch von seiner Schwester und deren Sohn, inclusive Dackel. Alle drei sind scharf auf die Sahne und müssen mit Pumuckl um die größten Portionen kämpfen. Das bleibt nicht ohne Folgen. Schade ist, daß es als Extra nur wieder die Folge "Der erste Schnee" zu sehen gibt, die neben "Der 1.April" auf mehreren DVDs als Bonus zugegeben wurde. Hat man alle DVDs, hätte man auch gerne auf jeder DVD eine andere Folge als Bonus gehabt. Oder wenigstens die restlichen Folgen der Fernsehserie endlich auch auf DVD! |
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The Winx Club - The Winx Club - Folge 1DVD von Universal Music GmbHPreis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 1,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Produktbeschreibung--DVD The Winx Club 01-- Eine Kundenrezension:Winx Club 1. Staffel Teil 1 5 von 5 Punkten- Nun was soll man dazu nur sagen, Winx Club ist eine echt tolle Serie, und die ist die erste DvD zur RTL2 & Nick Serie Und für ware Winx Fans ein totales muss! Ich gebe dieser DVD 10* |
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Sting - Bring On The Night [Blu-ray]
Blu-ray von Universal/Music/DVD |
5 Kundenrezensionen:Ist in Ordnung. 2 von 5 PunktenIch dachte es währe eine andere Bluray. Ist nicht gans so interessant, aber okay. Für die eingefleischten Sting Fans bestimmt ein absolutes Muss. Weniger Konzert - Mehr Dokumentation 3 von 5 PunktenWie schon in anderen Rezensionen bemerkt, ist ?Bring on the night? kein reiner Konzertfilm und nicht inhaltsgleich mit dem gleichnamigen Live Album. Das Video hat eher den Charakter einer Dokumentation über den Beginn von Stings Solokarriere, insbesondere über die Proben für das Premierenkonzert mit seiner damalig neuen Begleitband . Das gibt die Inhaltsbeschreibung auf der Verpackung soweit auch wieder. Von einer Mogelpackung kann man also nicht sprechen. Trotzdem hätte ich mir auch gewünscht, dass das eigentliche Konzert einen größeren Raum einnimmt, fand den Film im Ganzen aber trotzdem recht sehenswert. Ein Konzert allerdings würde man sich doch häufiger wieder einmal ansehen als eine Dokumentation, deren Thematik man dann bereits kennt. Interviews sind einmal interessant, aber kein zweites mal. So gesehen wird ?Bring on the night? bei mir entweder im Schrank verschwinden oder bei einem allseits bekannten Online-Auktionshaus einen neuen Besitzer finden. An Bild- und Tonqualität gibt es meiner Ansicht nach nichts auszusetzen, allerdings hat die DVD NTSC Format, was auf der Hülle nirgends vermerkt ist. Wer also keinen NTSC-fähigen Fernseher bzw. DVD-Spieler (Pal 90) hat, kann sich Sting nur schwarz-weiß ansehen. Bild geht diesmal voll in Ordnung! 5 von 5 PunktenVorweg eine Warnung: Hierbei handelt es sich nicht um einen vollständigen Konzertmitschnitt (wie bei der Audio-Doppel-CD) sondern um den Kinofilm "Bring on the Night" aus den 80ern, der Dokumentation mit Konzermitschnitt verwebt. Ich hatte den Film vor gut 20 Jahren schon auf VHS gesehen und war daher inhaltlich nicht enttäuscht. Die Bildqualität geht für mich völlig in Ordnung, denn es handelt sich um einen ordentlichen 35mm-Filmtransfer. Interessanterweise übertrifft so mancher guter Filmtransfer mit Material aus den 80ern die mittelmäßigen unter den HDTV-Produktionen. Während ich bei "Police - Certifiable" hinsichtlich des Bildes kotzen muß, weil jede Kamera anders abgestimmt ist - und von überschärft über natürlich bis soft alles im wilden Wechsel gezeigt wird - ist dieses Bild ein echter Genuß für jeden der 35mm-Film inkl. seinem feinen Korn schätzt. Hätte man damals auf Video gedreht, würde es heute erbärmlich aussehen! So ist es fast wie eine Zeitreise, und für mich spannend einige von mir sehr geschätzte Musiker knackscharf in den 80ern zu erleben! Der Ton ist 80s-Style eine wenig mittig - aber so gut wie es damals halt war. Von mir also eine klare Empfehlung für jeden der mit Filmmaterial und der Kombination aus Doku und Konzertfilm klar kommt. Die Bildqualität ist deutlich besser als bei AC/DCs Donnington BluRay und nicht so gut wie Queens "Rock Montreal". Letzteres gilt v.a. für die Schärfe und Knackigkeit des Filmtransfers - die Farben sind bei Stind schon weniger "old school" als bei Sting... Auch 20 Jahre später noch!! 5 von 5 PunktenMein Gott, wie oft hab ich das schon bereut, seinerzeit ein Sting-Konzert nach dem anderen auszulassen. Das ist ja erst der Anfang, wie wird der erst in 5 Jahren spielen, hieß es landauf landab unisono. Dabei hätten wir das alles schon besser wissen können und müssen. Also, bei aller Vorsicht mit Superlativen, CD und Film der Blue Turtles leg ich noch meinen Kindern und Enkelkindern zwischen Pumuckl und Jim Knopf in den Spieler. Die sollen ja nicht später an der Tür kratzen und schreien, warum Papa oder Opa ihnen das so lange vorenthalten hat! eine der groovigsten und besten Livebands 5 von 5 PunktenStings ?Bring On The Night? ist meine Lieblings-Live-CD von einer Band überhaupt. Weil nicht einfach Studiomaterial (in diesem Fall hauptsächlich von Stings erster Platte ?The Dream Of The Blue Turtles?) reproduziert wird, sondern weil diese Musik einmal ganz anders dargebracht wird. Nicht nur ganz anders, sondern besser und viel lebendiger. Eine sagenhaft groovende, virtuose (niemals songundienlich-virtuose) und vor allem toll aufeinander eingespielte Band. Der Songwriter, Sänger und (hier auch) Gitarrist Sting und die ungeheuer musikantisch spielendenden Branford Marsalis (für mich persönlich ist sein Spiel DAS Highlight überhaupt), Kenny Kirkland ? geschmackvoll und nicht minder virtuos ? sowie Omar Hakim und Daryl Jones. Alle eher aus Jazz- und Fusionbands erster Garnitur bekannte Musiker, die Stings Musik so lebendig werden lassen wie nie zuvor oder danach. Diese Band nun auch auf DVD zu sehen (leider nicht das gesamte Konzert entsprechend der CDs) war für mich Argument genug, dieses DVD/CD-?Paket? zu kaufen und ich möchte es nun gern weiterempfehlen. Wer anspruchsvolle Musik und gute Musiker mag, wird nicht zu kurz kommen. |
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Bernstein, Leonard - The Gift of Music: Ein Portrait von Bernstein (NTSC)
DVD von Universal/Music/DVD |
4 Kundenrezensionen:Aus der Sicht von Österreichern 2 von 5 PunktenEs wird versucht, viel Info reinzupacken, dabei wird das Ganze etwas überladen. Der Autor konzentrierte sich stattdessen - für meinen Geschmack - auf Unwichtiges; so sind die (schmalzigen) Filmszenen (von Filmen zu denen er die Musik schrieb) viel zu lange. Vieles habe ich vermisst - vor allem fehlt es an Herz. Zu seinem Ableben kein Wort. Geärgert hat mich der Satz "Wien, die Stadt Beethovens und Brahms". Aber die Ösis, so wurde ich belehrt, halten diese urdeutschen Komponisten tatsächlich für Österreicher und Adolf für einen Deutschen. Es gibt bessere Filme zu Bernstein. Hohes Niveau 5 von 5 PunktenIch kann meinen Vorrednern nur zustimmen: Besser kann man eine Doku über solch einen Menschen wohl kaum aufziehen. Sie ist eher thematisch als chronologisch aufgebaut, was bei Bernstein unbedingt notwendig ist, um seine ungeheure Zähigkeit und Energie auf jedem seiner Spezialgebiete erlebbar machen zu können. Und tatsächlich kann es bei ihm auch gelingen, sein Privatleben nicht zu verkitschen und das ewig herbeigeredete Rivalen- und Antipodentum zu Karajan mal nicht auszulatschen, wie es einige neue Dokus sogar in Parallelschnitt tun. Im Großen und Ganzen ist die Doku sehr undramatisch aufgebaut, was äußerst angenehm ist. Als Kommentator kommt hauptsächlich Bernstein selbst zu Wort. Das garantiert zwar bei weitem nicht, dass man die ultimative Wahrheit hört, aber es ist besser, als sich eine zurechtgelegte über das Off-Kommentar einreden zu lassen - so ist man in seinen Äußerungen immer geneigt, zu hinterfragen. Die wenigen Off-Kommentare wirken dadurch manchmal recht unpassend, sind aber notwendig um dem ganzen Struktur zu verleihen. Wenn man sich oberflächlich "Sensationelles" verspricht, wird man enttäuscht werden: Es geht nicht um den Alkoholiker, Schwulen, Zerrissenen, Depressiven, Totunglücklichen, Tablettenabhängigen, am Ende körperlich Zerstörten. Es geht um den Künstler - und alles Private dient nur dazu, diesen nahe zu bringen, ist nicht Selbstzweck. Alles Übrige wird überraschen, von der ersten bis zur letzten Minute - gerade mit Massen von nicht oft gezeigtem Filmmaterial. Selbst wenn man sich, so wie ich, sein Leben lang intensiv mit Bernstein beschäftigt hat. Man wünscht sich dann nur, dass noch viel mehr Filmaufnahmen zugänglich gemacht werden, z.B. von seinem Wirken als Lehrer! Unglaubliches audiovisuelles Destillat 5 von 5 PunktenDie schon 1993 produzierte Dokumentation über das gesamte Leben von Leonard Bernstein ist eine sehr durchdachte, professionelle, musikalische Reise der Extraklasse. Die nicht mal 90 Minuten sind keineswegs immer leichte Kost, doch für jeden Zuschauer bestens geeignet. Egal welches Vorwissen man über Bernstein hat, es wird immer noch ergänzt durch wahrscheinlich noch nie gesehenes Bildmaterial aus allen Jahrzehnten seines musikalischen Schaffens. Kein Interview, keine Orchesteraufnahme und kein Konzertmitschnitt sind zuviel oder gar unnötig. Der Kosmos Bernstein wird innerhalb dieser Dokumentation komplett beleuchtet, lässt keine Fragen, Wünsche offen, sondern lässt einen nur staunen wie vielseitig dieser Mann wirklich war. Egal ob als Dirigent zusammen mit den Wiener Philharmonikern oder einem Jugendorchester aus Deutschland, egal ob als Komponist oder Familienvater. Mal streng, mal lustig, aber immer im Interesse der Musik zeigt diese wirklich auf sehr hohem Niveau geführte Dokumentation einen musikalischen Reichtum, der seinesgleichen sucht. Der Rote Faden geht nie verloren und das ist bei jemandem wie Bernstein besonders wichtig, da er sich unglaublich vielseitig engagiert hat. Der Zuschauer hat nie das Gefühl überladen zu werden mit Bildern oder Musik, dennoch wird die komplette Bandbreite der Musik von Jazz bis Strawinsky, von Wagner bis Mozart angeschnitten ohne jedoch in oberflächliche Aussagen, Kommentare und Schemata abzudriften. Diese Ernsthaftigkeit über die gesamte Dokumentation durchzuhalten, aber dem Zuschauer auch Zeit zur Entspannung zu bieten, gelingt wunderbar. Sowohl für Musik-Desinteressierte wie auch für Musik-Interessierte ist diese DVD ein perfektes Produkt, bei dem mir die richtigen Worte fehlen, denn es geht bei der Dokumentation nicht allein um Bernstein sondern um das, womit er gelebt hat und den Menschen näher bringen wollte: Musik. Universalgenie der Musik 5 von 5 PunktenLeonard Bernstein - US-amerikanischer Weltbürger, Komponist und phänomenaler Dirigent - war, ist und bleibt eines der wenigen Universalgenies der Musikgeschichte. Dabei ist er, wie kein anderer Dirigent, durch das Fernsehen sehr früh zu einem Multiplikator für Musik geworden. Klassik, aber auch moderne Musik (Musicals) konnten so Generationen von Menschen nahegebracht werden. Das DVD-Porträt versucht vor allem durch "Lenny" selbst sein Leben bis wenige Jahre vor seinem Tod (1990) zu beleuchten. Seine große Liebe zu Mahler, seine einzigartige Beziehung zu den Wiener Philharmonikern (die erst durch sein Durchstehvermögen zu Mahler "bekehrt" wurden), aber auch zu den New Yorker Philharmonikern (deren Chef er jahrelang war) und zum Israel Philharmonic Orchestra (dem er seit 1946 eng verbunden war), bilden den roten Faden durch dieses abwechslungsreiche, spannende Leben, das die ganze Welt bereichert hat. Thank you, Lenny! |
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Glinka, Michael - Ruslan und Liudmila (2 DVDs)
DVD von Universal/Music/DVD |
2 Kundenrezensionen:National-Kitsch 2 von 5 PunktenDas unbestreitbare Verdienst dieses Mitschnittes ist, dass sich überhaupt jemand ernsthaft um die Verbreitung des russischen Repertoires im diesbezüglich ahnungslosen Europa bemüht, was sich ja handkehrum eigentlich für russische Interpreten von selbst versteht. Allerdings erweisen die Petersburger mit dieser miefigen und unsorgfältigen Produktion ihrem Klassiker eher keinen Gefallen, sondern bestätigen die gängigen Vorurteile über die pompöse Banalität der russischen Operntradition. Wer je im Petersburger Marijnskij-Theater war, weiss, was für ein abgestandener, gedankenloser, kitschiger, plüschig-folkloristischer Schmarrn dort unter den zwei unheilvollen Zeichen der Anbiederung ans reaktionäre zahlende Westpublikum und der nationalen Anbetungs- und Identitätsstiftung bei den eigenen Untertanen zusammeninszeniert wird. Dort feiern die ganzen verlogenen Kostümschinken, das steife Posentheater und Rampengesinge, die kultivierte Denkunfähigkeit fröhlichste Urständ als wären's die Met und Verona in Kombination. Und genau so ein sinnloses und überflüssiges Gegaukel ist denn auch dieser "Ruslan", in welchem Klebebärte und Blondchenperücken in unförmigen Kleiderwürsten sich dümmlich durchs Geschehen wackeln. Dazu dirigiert der masslos überschätzte sogenannte "Maestro" Gergiev in seiner gewohnt unsubtilen, unsorgfältigen, pauschalisierenden Art. Der Mann ist eine Erfindung und ein Werbeprodukt der Firma Philips, die einen Chargenträger für das Label "urwüchsiger Russe mit leicht gruseligem Tataren-Touch" brauchte. Der Schlusschor etwa ist dermassen verwackelt, dass man sich fragt, wieso so etwas eigentlich angeboten und auch noch gekauft wird. Einfach wunderbar!!! 5 von 5 PunktenDiese Aufführung ist das Beste was ich seit langen gesehen habe.Hier stimmt einfach alles: 1a Sänger, wunderbare Kostüme, tolle Dekoration und Kullissen. Die wunderbare Musik von Michael Glinka wird vom Stardirigent Valery Gergiev zum Besten gegeben, wie es nicht besser sein kann!!! Die Umsetzung auf DVD ist hervorragend gelungen, Bild und Ton Super. |
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Wagner, Richard - Die Meistersinger von Nürnberg (2 DVDs, NTSC)
DVD von Universal Vertrieb |
ProduktbeschreibungRichard Wagners "Meistersinger von Nürnberg" - eine weitere Produktion der New Yorker Metropolitan Opera unter der Leitung von James Levine Die erfolgreiche Zusammenarbeit der Deutschen Grammophon und der Metropolitan Opera New York geht mit einer Inszenierung von Otto Schenk weiter. Mit Richard Wagners "Die Meistersinger von Nürnberg" erscheint nun eine Aufnahme aus der MET, deren Besetzung sich wie das internationel Who is Who der Opernstars liest Ben Heppner, Ren Pape, Karita Mattila und James Morris, um nur einige zu nennen. James Levine dirigiert das Metropolitan Opera Orchestra, wie gewohnt auf höchstem musikalischen Niveau. Eine Kundenrezension:Wunderbare Inszenierung 5 von 5 PunktenDies sind möglicherweise zuminderst in visueller Hinsicht, die besten Meistersinger, die käuflich zu erwerben sind; auf jeden Fall ist dies eine großartig gelungene, werkgetreue, naturalistische Inszenierung mit einem überragenden James Morris als Debütant in der Rolle des Hans Sachs; und; ebenfalls erstmals den Beckmesser singend, mit einem kongenialen Thomas Allen als Widerpart. Morris benötigte nach eigener Aussage 5 Jahre, um den "Sachs" zu lernen - ab und zu hat er noch leichte Schwierigkeiten mit der Akzentuierung der deutschen Sprache; Allen (Beckmesser) und der ebenfalls wunderbare Matthew Polenzani (David) sind ihm in dieser Hinsicht leicht überlegen. Ben Heppner überzeugt als ein äußerst lyrischer Stolzing; ordentlich auch Karita Mattila (Eva) und Jill Grove (Lene) und natürlich die Sänger/Meister, allen voran René Pape (Pogner). Der Altersunterschied zwischen David und Lene ist durch diese großartigen Besetzungen sehr gut realisiert und Polenzani überzeugt uns anrührend bezüglich der Aufrichtigkeit seiner Gefühle - Beckmessers Rücken erfährt dies noch expliziter... Auch Meister Levine leistet einmal überzeugende Arbeit am Dirigierstab ohne allzusehr seiner üblichen Tendenz zur Verlangsamung zu frönen. Ein Loblied auf Regisseur Otto Schenk, einem humanistischen Meister für Wagners humanistische Volksoper; nämliches gilt für Günther Schneider-Siemmsens naturalistisches, niemals dem Kitsch verfallendes, in allen Facetten gelungenes Bühnenbild. Über die seit Jahrzehnten geniale Kameraführung von Brian Large braucht man weiter nichts anzumerken... Auch uns würde es gut zu Gesicht stehen, wenn irgendeine Art von Sachs uns von der Wahnvorstellung erlöste, das ganze Gewicht der politischen Welt oder ihren aktuellen sozialen Status Quo in die Inszenierungen von Opern oder Theaterstücken zu legen und wir dazu ermuntert werden, die Stücke wieder wenigstens AUCH und AB UND AN in einigen großen Häusern Deutschlands so aufgeführt zu erleben, wie ihre Komponisten und Dichter sie sich erdachten, ohne das sie von den Regie-, Bühnen-. Masken- und Kostümbildner"meistern" entstellt werden oder wir uns gar für unser Recht auf Naturalismus und Authentizität weiter schämen oder rechtfertigen müssten - so weit gekommen ist es schon. Merker-Intendanten bräuchte es, die da den Schuldigen empfindlich auf die Finger klopften. "Unstimmige Kostüm`", "Falsch` Bühnengewirk" und "Verfremdet Tun" sollte es da zum Abschied für so manchen "Meister" heißen... |
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Das Yoga-Wörterbuch: Sanskrit-Begriffe - Übungsstile - Biographien von Wilfried Huchzermeyer




Nächster Neumond: 15. März



