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Produkt-Bild: Paradise, Hawaiian Style [UK Import]

Paradise, Hawaiian Style [UK Import]
mit Elvis Presley, Suzanna Leigh, Marianna Hill, James Shigeta, Irene Tsu, Regie: Michael Moore

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 3,09

Erscheinungsdatum: Juni 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Paradise, Hawaiian Style [UK Import]
Produkt-Bild: Paradise, Hawaiian Style [FR Import]

Paradise, Hawaiian Style [FR Import]
mit Suzanna Leigh, Regie: Michael D. Moore

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 18,00

Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Paradise, Hawaiian Style [FR Import]
Produkt-Bild: Bestien lauern vor Caracas (Hammer-Edition)

Bestien lauern vor Caracas (Hammer-Edition)
mit Eric Porter, Hildegard Knef, Suzanna Leigh, Regie: Michael Carreras

DVD von EMS GmbH
Preis bei Amazon: EUR 44,99, Angebote ab EUR 34,98

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Bestien lauern vor Caracas (Hammer-Edition)

5 Kundenrezensionen:

Die dunkelste Stunde der Hammer Studios
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Man fragt sich bis heute, was die Hammer Studios 1967 mit so einem Film bezwecken wollten. Ein Science Fiction Monsterfilm aus der Hammer-Küche, das kann nicht gut gehen.

Alles an diesem Film ist bizarr: Die Handlung, die Spezialeffekte, die Besetzung, der Regisseur. Allein schon, das man Hildegard Knef in einem Hammer Film findet, macht stutzig. Es war wohl der Versuch, ein wirklich großes Kinopublikum zu erreichen, und im amerikanischen Markt erfolg zu haben. Nicht umsonst heißt der Regisseur Michael Carreras, der spätere Hammer Boß hatte allerhand kommerzielle Ideen und war als Produzent auch gar nicht so schlecht, doch als Regisseur war er nicht gerade das gelbe vom Ei (andere Werke von ihm sind der langweilige "Die Rache des Pharao" und "Das Grab der blutigen Mumie").

Dieser Film war für Hammer's Verhältnisse eine Großproduktion, und doch kam dabei nur Trash heraus, der absolut nichts von einem Hammer Film hat. Schaffte es das Studio sonst immer, sich vom Trash fernzuhalten, so versackt dieser Film völlig darin. Möglicherweise ist dies der schlechteste aller Hammer Filme, gibt es einen Teil der Hammer Edition, von dem Ihr euch ruhigen Gewissens fernhalten könnt, dann ist es dieser. Trashfans hingegen werden gut bedient.
Hammer Goes Trash
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bestien lauern vor Caracas, so der marktschreierische Name der deutschen Verleihversion von The Lost Continent, ist mit Sicherheit der trashigste aller Hammer-Abenteuerfilme. Die Handlung ist haarsträubend und hat nur wenig Ähnlichkeit mit der Romanvorlage von Jules Verne, auf die der Film zurückgeht. Das bedeutet aber nicht, dass man es etwa mit einem schlechten Film zu tun hätte.
In guter alter B-Movie-Tradition treten abwechselnd Monsteralgen, Monsterkrabben und - man glaubt es kaum - die Nachfahren spanischer Konquistadoren auf, die wie der Frachter Curita, um den es im Film haupstsächlich geht, an eine unbekannte Küste verschlagen wurden. Die Curita - ein alter Seelenverkäufer - hat neben einer illustren Kollektion von Passagieren, die allesamt Dreck am Stecken haben, auch noch eine riesige Ladung Phosphor B an Bord, ein Sprengstoff, der bei Berührung mit Wasser hochgeht. Unter den Passagieren findet man Hilde Knef, die damals Mitte der Sechziger Jahre schon eine alternde Diva war. Die gute Hilde ist aber auf jeden Fall eine der wenigen in diesem Film, die den Namen Schauspieler verdienen. Die Spezialeffekte des Films gehen auch für heutige Verhältnisse noch in Ordnung. Der Kampf der Riesenkrabbe mit dem Riesenskorpion ist absolut sehenswert. Am schönsten ist das Grande Finale, in dem die spanische Galeone der Konquistadoren platt gemacht wird und das mit einem selbstgebauten Werfer, der Fässer mit Phosphor B verschiesst. Ein Film so richtig zum Ablachen - Trash vom Feinsten. Der Film wurde mit großer Sorgfalt restauriert, wie alle Filme aus der Hammer Collection von E-M-S. Ton- und Bildqualität sind daher einwandfrei. Kurzweilig und kultig wie alle Hammer Filme aus dieser sorgfältig aufgelegten EMS-Kollektion, 5 Sterne wert, wenn man die Schwächen der Handlung nicht sonderlich ernst nimmt.
Sehr dürftig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Dieser Film hat meine Erwartungen nicht erfüllt, nach 1 Std. war noch keine einzige Bestie zu sehen, insgesamt vielleicht 10 Minuten vom Film. Der Titel ist demzufolge irreführend. Ansonsten ist die Handlung an den Haaren herbeigezogen und völlig unrealistisch, am Schluss sogar langweilig und albern. Die Bestien, wenn sie dann vorkommen, ebenso unprofessionell
dargestellt. Finger weg!
Nur zugreifen,es lohnt sich!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es wäre sicher zu einfach den Film als oberflächliches Abenteuerspektakel abzutun!
Die Liebe zum Detail bei Hammers Ausstatungen ist einmal mehr zu bewundern und Michael Carreras Regie ist bestimmt sehr sorgfältig.
Die überzeugenden schauschpielerischen Leistungen,besonders von Eric Porter und Hildegard Knef,lassen verschmerzen daß die Monster an dem Low Budget kranken.
Kurz gesagt: Das Ganze ist doch sehr unterhaltsam!!
Ausgefallener Hammer-Streifen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nach "The Devil Rides Out" zweite Verfilmung der Hammer-Studios eines Buches von Dennis Wheatley (und nicht Jules Verne, wie uns das Cover Glauben machen will!). Meines Erachtens nach dürfte dies der ausgefallenste unter den Hammer-Filmen sein, und zwar aus mehreren Gründen.
Zunächst ist die Atmosphäre - zumindest in der zweiten Hälfte, als die eigentliche Geschichte beginnt (der Anfang ist quasi nur das, was Hitchcock einen "McGuffin" nannte) - absolut ungewöhnlich, bedingt durch die Stimmung, die von der Handlung Besitz ergreift, als die Merkwürdigkeiten zu passieren beginnen, und durch die Farbwahl (viel rostiges Orange). Allgemein wird dieser Film der Science-Fiction zugerechnet, doch denke ich, dass er aufgrund seiner ganzen Elemente und der Atmosphäre zumindest in die Nähe des Fantasy-Genres gehört, wenn nicht sogar vollständig dorthin.
Ein weiterer Punkt, der diesen Film aus der Allgemeinheit des Hammer-Fundus hervor hebt, ist der Fakt, dass die Personen psychologisch etwas tiefergründig angelegt sind, als dies in der Regel sonst bei Hammer-Werken der Fall ist. Im Grunde ist es so, dass man doch recht viel über die Hintergründe und die Vergangenheit der Figuren erfährt. Hammer geht sonst nicht so vor. (Selbst über Draculas Hintergrund wird ja nicht wirklich viel erzählt.) Dadurch, dass die Personen die sind, die sie sind, kann die Handlung überhaupt erst ihren Weg finden und in Gang kommen, ohne dass das alles selbst mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat (ein klassisches "McGuffin"-Szenario also). Des Weiteren hat man zu Beginn das Gefühl, man befände sich hier in einem der typischen Katastrophenfilme, die die Siebziger so sehr bevölkerten: Verschiedene, recht unterschiedliche Personen werden vorgestellt, alle haben ihre Sorgen, es wird der Grundstein für die spätere Haupthandlung gelegt, ein paar Probleme deuten sich an, dann passiert das Unglück. Erst dann schlägt die Story ins Phantastische um. Und gerade weil zunächst so "normale" Dinge die Geschichte in Schwung brachten, funktoniert die eigentliche Story dann so gut und wirkt so fremdartig. Das macht diesen Film aus.
Letztendlich lässt sich sagen, dass dies zwar bei weitem keiner von Hammers besten Filmen ist, jedoch bestimmt der ungewöhnlichste. Ansehen lohnt zwar durchaus, doch dürften sich gerade an diesem Film die Geister recht deutlich scheiden. Ich denke, dies ist wirklich eher ein Film für Genre-Fans, nicht so sehr für Gelegenheitskucker phantastischen Kinos.
Zum Schluss sei noch auf das absolut großartige, 50minütige Erscheinen des Chris-Lee-Stuntdoubles Eddie Powell auf einem britischen Film-Festival hingeweisen, das hier als Bonusmaterial aufgespielt ist. Powell steht dort dem Publikum Rede und Antwort, und obwohl ich den Mann vorher zugegebenermaßen gar nicht kannte, hat es enorm großen Spaß gemacht, seinen humorvollen Anekdoten zuzuhören. Geheimtipp!
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Produkt-Bild: Südsee-Paradies

Südsee-Paradies
mit Elvis Presley, Suzanna Leigh, Donna Butterworth, Regie: Michael D. Moore

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,59

Erscheinungsdatum: August 2007
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Produktbeschreibung


SÜDSEEPARADIES-ELVIS 30 ANNIVE
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Le peuple des abimes [FR Import]

Le peuple des abimes [FR Import]
mit Eric Porter, Hildegard Knef, Suzanna Leigh, Tony Beckley, Ben Carruthers, Regie: Michael Carreras

DVD von Seven7
Preis bei Amazon: EUR 14,99

Zoom ± Produkt-Bild: Le peuple des abimes [FR Import]
Produkt-Bild: Die Zwei 3 - Der Mann mit dem Köfferchen/Doppelt [VHS]

Die Zwei 3 - Der Mann mit dem Köfferchen/Doppelt [VHS]

Videokassette von Universal/Polygram
Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 0,09
Zoom ± Produkt-Bild: Die Zwei 3 - Der Mann mit dem Köfferchen/Doppelt [VHS]
Produkt-Bild: Paradise, Hawaiian Style [VHS] [UK Import]

Paradise, Hawaiian Style [VHS] [UK Import]

Videokassette von 4 Front Video
Preis bei Amazon: EUR 24,99
Zoom ± Produkt-Bild: Paradise, Hawaiian Style [VHS] [UK Import]
Produkt-Bild: Südseeparadies [VHS]

Südseeparadies [VHS]

Videokassette von Cine Plus Home Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 5,98, Angebote ab EUR 0,50
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Produkt-Bild: Paradise Hawaiian Style [VHS]

Paradise Hawaiian Style [VHS]

Videokassette von Screen Entertainment
Angebote ab EUR 1,79
Zoom ± Produkt-Bild: Paradise Hawaiian Style [VHS]
Produkt-Bild: Südseeparadies

Südseeparadies
mit Elvis Presley, Suzanna Leigh, Donna Butterworth, Regie: Michael D. Moore

DVD von Koch Media GmbH - DVD
Preis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 2,42

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Südseeparadies

4 Kundenrezensionen:

Noch einer der BESSEREN !
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Einfache Unterhaltung eben! Gäbe es diese Filme nicht, wäre da eine große Lücke.
Wer hätte denn damals schon ein Konzert von ELVIS in voller Länge, Farbe und CINEMASCOPE aufgezeichnet und gesendet?? NIEMAND!
Musikalisch klein kriegen wollte man diesen Rock-Rebellen!
Hat ja auch LEIDER irgendwie geklappt!
feeling good - DVD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das ist sooooo schön - die heile Welt pur. Traumhafte Landschaft, schöne Menschen und ein Elvis, dem die polynesischen Hulagirls scharenweise zu Füßen liegen. Faszinierende Helicopter Aufnahmen aus den Sixties von Honolulu, Oahu und Kauai. Da kommt Fernweh auf.
Dass es bessere Stories gibt, spielt keine Rolle. Nach dem Film ist man garantiert gut drauf. Aloha.
Nicht empfelenswert
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als bekennender Elvis-Fan fällt es mir schwer aber in diesem Fall: Leider enttäuscht dieser Film nicht nur hinsichtlich der überladenen und gestellten Kulissen, sondern auch bezüglich der Geschichte. Die ist in Ansätzen wirklich interessant allerdings verlieren sich sämtliche Spannungsmomente in recht peinlichen psendofolkloristischen Auftritten. Letztlich muss noch angemerkt werden, dass der Soundtreck mit zu seinen schlechtesten Tonträgern zählt. Somit kann man sich noch nicht einmal mit guter Musik, wie es meiner Meinung nach z.B. in "Verschollen im Harem" möglich ist, über den faden Film hinwertrösten.
Für den Hardliner...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
der ich zugegebenermaßen bin, ist diese DVD natürlich ein Muss- allein der Vollständigkeit halber. PARADISE HAWAIIAN STYLE sollte an den immensen Erfolg von BLUE HAWAII, der 4 Jahre zuvor entstand, anknüpfen. Objektiv gesehen jedoch zählt dieser Streifen leider zu den Schwächsten, die Elvis je gedreht hat. Sämtliche Klischees von einem etwas einfältigen Elvis, der umringt von Mädchen bei jeder (un-)möglichen Gelegenheit; ob am künstlich angehäuften Studiostrand, in der Bar oder gar im Hubschrauber ein Liedchen zum Besten geben muss, werden hier erfüllt. Das allein wäre ja noch akzeptabel, denn unabhängig von der (mittelmäßigen) Qualität der Songs konnte Elvis immerhin nun mal singen. Leider versuchten dies in diesem Film auch noch andere, die es in der Tat besser sein gelassen hätten, u.a. ein vollkommen überdrehtes, scheinbar auf Drogen gesetztes Kind. Nun ja, was solls? Es gibt Gott sei Dank einige wesentlich bessere, ja sogar wirklich gute Filme des King of Rock'n'Roll, da kann man diesen getrost vergessen...
Für die DVD als solche gilt das Gleiche wie für die bisherigen in dieser Reihe erschienenen DVDs: Bild und Ton wurden hör-und sichtbar digital gut aufbereitet; die sonstigen Features beschränken sich auf das Wesentliche. Fazit: Für Fans unverzichtbar, für welche die es werden wollen: bitte KING CREOLE, FLAMING STAR oder JAILHOUSE ROCK angucken...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

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Gandharva-Veda

Gandharva-Veda ist die klassische Musik der Vedischen Hochkultur. Sie ist die ewige Musik der Natur, deren Rhythmen sie widerspiegelt.

 

 

Raga

"Klangpersönlichkeit", melodische und rhythmische Grundstruktur in der klassischen indischen Musik *)

 

 

Bhajan

Bhajans sind die in Indien allgegenwärtigen spirituellen Volkslieder, mit denen die Verehrung für verschiedenste Devata (Gottheiten) ausgedrückt wird.

 

 

Gandharva

Soma-bereitende Licht-Gottheit; musizierende Apsara-Gefährten; siehe auch Gandharva-Veda *)

 

 

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