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The Lion in Winter - Der Löwe im Winter - Kampf um die Krone des Königs
DVD von Euro Video |
4 Kundenrezensionen:Macht & Intrige 5 von 5 PunktenAdelsgeschlechter und -häuser waren ja schon von je her nicht nur interessant, sondern boten hinreichend Material für Filme. Dieser Film handelt vom amtierenden englischen König, Henry II., und dessen Wahl zum Thronfolger. Der König altert und möchte sich für einen seiner 3 Söhne als Nachfolger aussprechen, dies scheint aber nicht ganz so einfach. Nicht nur der König (Patrick Stewart) hat einen bevorzugten "Spross" sondern auch die Königin (Glenn Close), ebenso beansprucht auch ein dritter Sohn sein "Recht". Ja selbst der König von Frankreich (Johnathan Rhys Meyers) ist nicht uninteressiert. So werden Pläne geschmiedet und es wird Intrigiert wo immer es nur möglich ist um am Ende als Sieger hervor zu gehen. Für meinen Geschmack eine sehr gute Besetzung im Film in jeglicher Hinsicht, sehr überzeugend, es hat mir sehr viel Freude bereitet und ich empfehle diesen Film somit weiter. Zum Abschluss noch eine Kleinigkeit zur Person Henry II. Heinrich II. Plantagenet war Herzog von Normandie und von Aquitanien, Graf von Anjou sowie König von England (11541189) und beherrschte zeitweise Wales, Schottland, das östliche Irland und das westliche Frankreich. Er war der erste der angevinischen Könige, die auch als das Haus "Plantagenet" bezeichnet wurden. One of my favorite movies on DVD 5 von 5 PunktenI would like to review this DVD (UK-Version), may be this could be helpful for a decision of a future buyer. But in the first place because I'm really crazy about this movie on DVD. First I think, it made sense to mention in advance, that I'm german and normaly use DVD's in english language to keep practising it. So, I ask you to forgive me, if you find horrible mistakes by writing this. Ok, the movie: I expected an interesting and entertaining movie (although I like english history very much) and I got not disappointed. One thing but (not too important) would have me more delighted -> the subtitles in english. But it was to my suprise easier than I thought, the speech is very clear, slow enough and therefore I had no difficulties to follow and understand. Besides that, it was/is for me a high quality, thrilling movie, all the characters are colorful, interesting and very well chosen. Patrick Stewart and Glenn Close - perfect !!! It was all in one: adventure, romantic, humor (a black one sometimes) and a tragedy at last. Of course, it depends on a true story - so it was in my opinion well made, I was able to imagine, how it looked like in the 12th century -> the castle, the clothes, the court of Henry II. Not the Hollywood-made-ones, it was more realistic. I shivered, when I saw in one of the first scenes, when Henry awaked in the morning (wintertime)and he has first to break the ice in the washbowl, before he could get some water to wash his face. Uuuhhh, brrrr ! And I'm still laughing, when I remember a special scene with Eleanor and her sons -> first Jeffrey joined his mother in her chamber, then John came, on purpose to be with his mother, who he loved and hated the same time, then Richard appears and he was moaning, that Henry II arrested them in the castle. Eleanor said, that this don't bother her, because she was arrested the last 10 years. No breaking news for her. And within this talk between them, John mentioned, that Richard lost all = the crown, the land, his father's love and so on... Richard got angry and took his knife to get after John, who ran and cried out loud -> ahh, he's killing me, he's got a knife ! And Eleanor said very calm and cool: of course, he has a knife, he has always a knife, we all have knives, it is 1183 and we all are barbarians.... ! It hits me from my couch, every time, when I watched this special scene. But it is only one of many very thrilling and interesting scenes in this movie. So, as you can hardly overlook, I'm really crazy about this movie, I watched it more then a half dozen times and I guess, not for the last time. If you are searching for a movie, which is interesting, has some action, shows love in different ways, which presented history in a convenient form, has actors which are really nice to look at -> I would like to recommend to you this movie. Hoping, you enjoy it as much as I did. Das bessere ist der Feind... 3 von 5 PunktenNein. Diese Verfilmung ist *nicht* besser als die fast 40 Jahre frühere mit Peter O'Toole und Katherine Hepburn. Wer diese - das "Referenzmodell" sozusagen - nicht kennt, wird aber Freude haben, und auch sonst ist es auzuhalten, unterhaltsam. Da der Film auf einem Theaterstück basiert, ohne indes verfilmtes Theater zu sein, nimmt nicht Wunder, einige Dialogpassagen aus der Erstverfilmung wortwörtlich wieder zu erkennen (ich spreche von der deutschen Synchro) - und immer dann ist der Text am stärksten. Abweichungen vom "alten" Text bringen eine Reihe "historischer Schnitzer", wie auch die Ausstattung/Requisite nicht immer auf der "Höhe" der Epoche (1183) ist, wie etwa der Kleiderschrank in Eleanores Kemenate, der Einzug den Königspaars zum Festmahl, Bilder an den Wänden, Der "barocke" Handspiegel (okay, man konnte nicht sehen, ob er Glas/Silber war oder - korrekt - poliertes Zinn oder Kupfer); wenn es im Großen Dialog Henry-Eleanore dann heißt "Wir sind Tiere des Dschungels..." ist das natürlich Quark, und in dieser "anachronistischen" Art gibt es eine gute handvoll Fehlleistungen. Der Film ist aber gut genug, dass ich die 152 Minuten durchgehalten habe ohne einzuschlafen, was sicherlich nicht *der*, aber doch auch *ein* Qualitätsbeleg ist. ;-)) Eine Fürstenfamilien-Malaise der verschärften Art, Mittelalter-Ambiente ohne Ivanhoe- oder Robin-Hood-Kitschereien. Geht in Ordnung! Zahmer Löwe... 3 von 5 PunktenDiese Remake reicht in Hinblick auf die Schauspielerische Leistung seiner Darsteller wohl nicht an das Original von 1968 mit Peter O'Toole und Katharine Hepburn heran. Einzige Ausnahme: Glenn Close überzeugt in ihrer Rolle als verschmähte und eingekerkerte Eleonore von Aquitanien, hin- und hergerissen zwischen Hass und sentimentaler Liebe zu ihrem Ehemann Heinrich II. Fazit: entspannte Fernsehunterhaltung, die durchaus mit schönen Kostümen und atmosphärischer Kulisse zu überzeugen weiß. |
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A Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten *Inkl. 5 Weihnachtspostkarten!*
DVD von SchröderMedia |
4 Kundenrezensionen:Film gut, DVD-Qualität schlecht 3 von 5 PunktenHallo zusammen! Habe diese DVD als Weihnachtsgeschenk bestellt. Die Lieferung von Amazon wie immer super, danke dafür! Leider mußte ich nach einigen Tagen von der beschenkten Person hören das auf der DVD Fehler in Bild und Ton sind. Ich habe das Ganze dann auf 3 DVD-Playern ausprobiert und immer wieder das selbe Ergebnis bekommen. In der ersten Minute des Films gibt es ein kurzes Bildflimmern mit einem unschönen Störgeräusch. Was sich sicher verschmerzen ließe wenn da nicht noch ein permanentes Brummen während des gesamten Films dabei währe. Es ist zwar relativ leise aber trotzdem stört es. Ich habe darauf hin eine Ersatzlieferung erhalten die ebenfalls die genannten Fehler aufwies. Zum Film selber: Schöner Film für die Weihnachtszeit. Aber die neue Disney Verfilmung mit Jim Carrey ist noch besser! okay 3 von 5 PunktenDie Altersangabe ist absolut verfehlt, - frühestens ab 12 Jahre zeigen. Es ist sehr angstmachend und für jüngere Kinder schädlich. Für Erwachsene ein interessanter und anregender Film, über das eigene Leben nachzudenken. Sir Patrick und ein eher mittelmäßiger Film 3 von 5 PunktenDer Film ist gut geeignet, um die ganze Familie auf Weihnachten einzustimmen. Captain Picard - pardon! Sir Patrick Stuart - spielt den Scrooge mit gewohnter Souverenität, und schon deswegen lohnt es sich, den Film anzuschauen. Jemand, der die Geschichte von Charles Dickens gut kennt, merkt allerdings schnell, dass der Film hinsichtlich der Gruseleffekte und der gedanklichen Tiefe weit hinter dem Original zurückbleibt. Das ist beim heutigen Stand der Technik unverständlich. Gute Inzenierung 4 von 5 PunktenIch habe schon einige Versionen dieser Geschichte (Film oder Theater) gesehen und finde, dass dies eine gelungene Umsetzung der Geschichte ist, die sich eng an das Original hält. Scrooge wirkt zwar etwas seltsam mit Glatze, aber der verschrobene Charakter kommt dennoch sehr gut rüber. Unterhaltsam und zum Nachdenken anregend. |
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Reise ins Innere der Erde
DVD von Polyband & Toppic Video/WVG |
ProduktbeschreibungReise ins Innere der Erde DV 2 Kundenrezensionen:Gutes Edutainment 5 von 5 PunktenWas die positiven Aspekte anbelangt, schließe ich mich meinem Vorrezensienten an. Was den negativen Punkt "Spannung" und "Einnicken" anbelangt bin ich grundsätzlich anderer Meinung. Ich fand das Thema und damit den dargestellten Inhalt so spannend, dass ich keinesfalls müde wurde hinzusehen und zuzuhören. Im Gegenteil; ich bedauerte sehr, dass dieser gute Beitrag zum Thema Geologie mit Schwerpunkten Paläobiologie so schnell vorbei war (was an sich schon wieder ein gutes Zeichen ist). Ich bin um jede naturwissenschaftliche Dokumentation dankbar, die solide berichtet, auf (meist hässliche oder verzerrende) "reißerische" Szenen oder Effekte verzichtet und daher für sich schon ansprechend ist. Ich bin kein Geologe, sondern Biologe neige jedoch dazu dieses Video als gutes Edutainment zu empfehlen. Reise ins Innere der Erde 3 von 5 PunktenDer Bericht, der auf dieser BD zu sehen ist, ist handwerklich recht ordentlich gemacht. Allerdings könnte er spannender sein, an machen Passagen bin ich eingenickt! Es gibt zu diesem Thema auch durchaus interessantere Dokus im TV. Man kann sich das Material jedoch anschauen.Reise ins Innere der Erde [Blu-ray] |
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Moby Dick
DVD von Hallmark |
ProduktbeschreibungHallmark Moby Dick - Neuverfilmung (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 13.08.07 4 Kundenrezensionen:Detailreich und interessant als Vergleich 4 von 5 PunktenEingangs erwähne ich gleich, dass ich Melville's Roman (noch) nicht gelesen habe und nicht beurteilen kann, ob der Film eine gute Umsetzung ist. Mir ist diese Verfilmung jedoch angenehm aufgefallen als Kontrast zu der alten, klassischen Verfilmung mit Gregory Peck; allein schon bedingt durch die Länge ist sie viel ausführlicher und detailreicher. Vor allem die Nebencharaktere werden mehr beleuchtet, angefangen bei Queequeg, der bei dem Film von 1956 eher blass und im Hintergrund war und hier ein sehr intensiver und positiver Charakter ist. Einige der religiös-philosophischen Ansätze von Melville, die zahlreichen Anspielungen auf die Bibel, bekommen auch ausreichend Platz und regen zum Nachdenken an. Der Auftritt von Gregory Peck als Prediger ist hübsch eingeflochten, seine Predigt wirkt aber reichlich lang und stört den Fluss der Erzählung. Patrick Stewart als Ahab ist eher zwiespältig; den von seinem Wahn besessenen, jeder Vernunft nicht mehr zugänglichen Kapitän spielt er großartig, das macht ihm so leicht keiner nach. Ahabs unbarmherzigen Hass auf den weißen Wal kann er aber leider nicht so überzeugend rüberbringen, schon gar nicht im Vergleich zu Peck, der den Endkampf mit dem Wal und Ahabs Tod sehr intensiv und dramatisch gespielt hatte. Mir war aber in Stewart's Rolle als Captain Picard bei "Der erste Kontakt" schon aufgefallen, dass er starke Wutausbrüche nicht wirklich überzeugend spielt, wahrscheinlich ist es der eigenen Natur des Schauspielers zu fremd. Die Darstellung von Moby Dick gefiel mir, der Wal wirkte sehr real und irgendwie wie ein eigener, denkender Charakter, der sich auf intelligente Weise gegen seine Angreifer wehrt, nicht einfach nur wie ein mordendes Untier. Schlecht dafür, dass man die - im Film auch erwähnten - in seinem Rücken steckenden Harpunen überhaupt nicht sah, das war bei der Verfilmung von 1956 glaubhafter. Unlogisch ist auch, dass die Pequod am Ende ganz gerade anstatt mit Bug oder Heck zuerst in den Fluten versinkt. Alles in allem ein guter Film mit ein paar Wermutstropfen; vor allem sollte man sich aufgrund der Länge und der Dramatik ein paar ruhige Stunden Zeit dazu nehmen. Langeweile 1 von 5 PunktenWas habe ich mich gelangweilt! Ein tolles Buch wird umgesetzt wie in einem Kammerspiel und die Schauspieler denken auch, dass sie auf der Theaterbühne stehen und nicht dem Zuschauer ein Gefühl der weiten See vermitteln sollen. Henry Thomas denkt immer noch, dass der Wal E.T. ist und schaut nur ungläubig in der Welt herum. Tricktechnisch ist die Version von 1956 mit Gregory Peck als Ahab auf dem gleich Stand. Der Kauf der DVD ist Geldverschwendung, das Anschauen ist Verschwendung von Lebenszeit. total geniale Neuverfilmung von Melville's Klassiker "Moby Dick" 5 von 5 PunktenEingangs möchte ich sagen, dass ich ein absoluter Fan der alten Verfilmung aus dem Jahre 1956 mit Gregory Peck bin. Ich hatte mir von dieser Neuverfilmung auch wirklich nicht allzu viel versprochen (dies gilt eigentlich für alle Remakes (man denke nur an "Der Flug des Phoenix")), jedoch mag ich den Hauptdarsteller Patrick Stewart (Captain Picard). Und da der Film obendrein noch recht günstig angeboten wurde, habe ich zugeschlagen. Das, was ich dann zu sehen bekam, hatte ich nicht erwartet. Der "neue" Moby Dick ist echt wahnsinnig gut gelungen. An den Klassiker kommt er natürlich nicht heran, das ist ganz klar. Jedoch braucht er den Vergleich wirklich nicht zu scheuen, da beide Filme meiner Meinung nach auch gar nicht wirklich vergleichbar sind. Sowohl das Original als auch diese Adaption hat Stärken und Schwächen bzw. Dinge, die in dem einen Film besonders hervorgehoben werden und in dem anderen weniger interessant oder gar nicht dargestellt wurden. Fangen wir mal mit dem Kapitän Ahab an. Keine Frage, Gregory Peck als Ahab ist eine Macht, eigentlich an Charisma kaum zu übertreffen. Jedoch gefällt mir Patrick Stewart in der Rolle des wahnsinnigen Kapitäns beinahe noch besser. Das mag daran liegen, dass er in diesem wesentlich längeren Film auch dementsprechend öfter gezeigt wird. Jedoch finde ich, dass Stewart den Wahnsinn, die Besessenheit, aber auch die tiefe Verzweifelung der kranken Seele Ahabs noch wesentlich intensiver rüberbringt, so dass man bei dieser Verfilmung bald Mitleid mit dieser tragischen Figur haben kann. Auch finde ich, dass die Not und das Leiden der Mannschaft, allem voran Steuermann Starbuck, wesentlich eindringlicher geschildert wird. Dies wurde mir bei der Originalfassung nicht ganz so bewusst. Aber hier scheint die Lage für das gesamte Schiff bereits kurz nach dem "feierlichen Schwur" auswegs- und hoffnungslos; die totale Beklemmung. Beeindruckend finde ich hierbei vor allem die Szenen im Eismeer. Auch die übrigen Charaktere werden durch sehr gute Schauspieler verkörpert. Henry Thomas in der Rolle des Ismael beispielsweise ist einfach klasse. Auch die Steuermänner Starbuck und besonders Stubb werden interessant dargestellt. Der Auftritt von Gregory Peck als Father Mapple ist zwar Geschmacksache, jedoch dennoch erwähnenswert. Manche Tricks in Hinblick auf den weissen Wal an sich wirken etwas hilflos. Wenn man jedoch bedenkt, dass es sich bei dieser Version um einen TV-Film und um keinen millionenschweren "Hollywood-Schinken" a la "Titanic" handelt, kann man das mit einem Augenzwinkern übergehen. Extras sind bei dieser Doppel-DVD die totale Fehlanzeige, auch das Bild ist leider nur in 4:3 wiedergegeben. Dennoch gebe ich die volle Punktzahl für diesen beeindruckenden Film. total geniale Neuverfilmung von Melville's Klassiker "Moby Dick" 5 von 5 PunktenEingangs möchte ich sagen, dass ich ein absoluter Fan der alten Verfilmung aus dem Jahre 1956 mit Gregory Peck bin. Ich hatte mir von dieser Neuverfilmung auch wirklich nicht allzu viel versprochen (dies gilt eigentlich für alle Remakes (man denke nur an "Der Flug des Phoenix")), jedoch mag ich den Hauptdarsteller Patrick Stewart (Captain Picard). Und da der Film obendrein noch recht günstig angeboten wurde, habe ich zugeschlagen. Das, was ich dann zu sehen bekam, hatte ich nicht erwartet. Der "neue" Moby Dick ist echt wahnsinnig gut gelungen. An den Klassiker kommt er natürlich nicht heran, das ist ganz klar. Jedoch braucht er den Vergleich wirklich nicht zu scheuen, da beide Filme meiner Meinung nach auch gar nicht wirklich vergleichbar sind. Sowohl das Original als auch diese Adaption hat Stärken und Schwächen bzw. Dinge, die in dem einen Film besonders hervorgehoben werden und in dem anderen weniger interessant oder gar nicht dargestellt wurden. Fangen wir mal mit dem Kapitän Ahab an. Keine Frage, Gregory Peck als Ahab ist eine Macht, eigentlich an Charisma kaum zu übertreffen. Jedoch gefällt mir Patrick Stewart in der Rolle des wahnsinnigen Kapitäns beinahe noch besser. Das mag daran liegen, dass er in diesem wesentlich längeren Film auch dementsprechend öfter gezeigt wird. Jedoch finde ich, dass Stewart den Wahnsinn, die Besessenheit, aber auch die tiefe Verzweifelung der kranken Seele Ahabs noch wesentlich intensiver rüberbringt, so dass man bei dieser Verfilmung bald Mitleid mit dieser tragischen Figur haben kann. Auch finde ich, dass die Not und das Leiden der Mannschaft, allem voran Steuermann Starbuck, wesentlich eindringlicher geschildert wird. Dies wurde mir bei der Originalfassung nicht ganz so bewusst. Aber hier scheint die Lage für das gesamte Schiff bereits kurz nach dem "feierlichen Schwur" auswegs- und hoffnungslos; die totale Beklemmung. Beeindruckend finde ich hierbei vor allem die Szenen im Eismeer. Auch die übrigen Charaktere werden durch sehr gute Schauspieler verkörpert. Henry Thomas in der Rolle des Ismael beispielsweise ist einfach klasse. Auch die Steuermänner Starbuck und besonders Stubb werden interessant dargestellt. Der Auftritt von Gregory Peck als Father Mapple ist zwar Geschmacksache, jedoch dennoch erwähnenswert. Manche Tricks in Hinblick auf den weissen Wal an sich wirken etwas hilflos. Wenn man jedoch bedenkt, dass es sich bei dieser Version um einen TV-Film und um keinen millionenschweren "Hollywood-Schinken" a la "Titanic" handelt, kann man das mit einem Augenzwinkern übergehen. Extras sind bei dieser Doppel-DVD die totale Fehlanzeige, auch das Bild ist leider nur in 4:3 wiedergegeben. Dennoch gebe ich die volle Punktzahl für diesen beeindruckenden Film. |
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Hamlet [UK Import]
DVD von 2 Entertain Video |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2.4 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital Stereo ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Kommentar, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Ich hab mich bekanntermaßen in die RSC/BBC-Verfilmung von Hamlet mit David Tennant und Patrick Stewart verliebt, und wenn ich bei so einem Film nicht nur den Inhalt, sondern auch die Optik hinreißend finde, hat der auch einen ordentlichen Picspam verdient. Nachdem hier gleich zwei Dinge zusammenkommen, in die ich absolut vernarrt bin (Tennant und Hamlet), plus viele andere tolle Sachen, hab ich mich beim Picspam-Erstellen nicht zusammenreißen können und es ist ein wenig? ausgeartet. Deswegen gibt es jetzt zwei Hamlet-Picspams, beide sehr lang, sehr umfassend und damit auch sehr spoilerhaft. Wer sich also von der Geschichte bzw eher von der Inszenierung überraschen lassen will, lieber nicht anschaun. Ich gehe chronologisch vor, dieser erste Teil reicht also so etwa bis zur Hälfte des dritten Akts. Das Ganze ist ziemlich Tennant-zentriert (hey, er ist halt auch Hamlet), der Rest wird aber auch bedacht. 3 Kundenrezensionen:Faszinierende Inszenierung 5 von 5 PunktenEin Drama, ein Thriller, eine Komödie, für jeden etwas dabei - das ist Shakespeare's Hamlet! Und in der Inszenierung von Gregory Doran ein Fest für die Sinne. Ich bin kein großer Theatergänger. Habe auch keinen Vergleich zu anderen Hamlet Inszenierungen, aber ich denke, die Frage ist: Ist diese Produktion gut oder nicht? Kann sie den Zuschauer fesseln, taucht man ein ins Geschehen, vergisst man seine Umgebung? Das ist bei dieser RSC Produktion ein klares JA!! Im Theater ist es viel einfacher Emotionen auf das Publikum zu übertragen, da sich Schauspieler und Publikum im selben Raum befinden. Hier schaffen sie es auch über die DVD. Die Trauer und die Enttäuschung, die Verzweiflung und die Rage sowie auch der methodische Wahn ist spürbar, greifbar. Mit Herz und Seele bringt ein vor Energie sprühendes Ensemble diese Inszenierung auf den Weg. Die englischen Untertitel sind natürlich eine Hilfe bei dem schakespeareian Englisch und auch bei der Geschwindigkeit, mit der so manche Textstellen vorgebracht werden. Hier liegt dann auch der Vorteil einer DVD. Man kann zurückspulen oder stoppen um den Text zu lesen :-). Ein weiterer Vorteil: Mr. Tennant's schottischen Akzent ist kaum zu hören. Ich höre ihn ansonsten sehr gerne, aber in dieser Kombination (Shakespeare + Schottland) hier wäre er eher hinderlich ;-). Großartige Hamlet Produktion der RSC 5 von 5 PunktenDie DVD erhält auf jeden Fall das Prädikat "sehr empfehlenswert". Ich hatte das Glück, das Stück der Royal Shakespear Company zu sehen und habe mich sehr gefreut als ich von der Adaption der BBC fürs Fernsehen hörte. Kurz nach der Ausstrahlung erschiend dann ja auch das Glanzstück. Die moderne Inszenierung kann besonders durch die hervorragende Besetzung glänzen. David Tennant ist für seinen großartigen Hamlet nicht umsonst durch die Bank weg gelobt worden und der großartige Patrick Stewart glänzt als Claudius (er übenrimmt auch den Part des Geistes) und auch vom Rest des Casts war ich sehr angetant. Die TV-Umsetzung ist so gut, dass ich sogar so weit gehen würde zu sagen, es ist die beste Shakespeare-Umsetzung, die ich seit langem gesehen habe. Filmisch hat das Produktionsteam ganze Arbeit geleistet, so, dass typische Kniffe einer TV-Produktion für Dynamik sorgen, das ganze aber essentiel immer noch wie ein Theaterstück wirkt. Auf der Bühne war es vielleicht noch einen Tick besser, weil unmittbarer, die Umsetzung fürs Fernsehen ist aber sehr nah dran. Das Stück wurde auf eine Länge von 186min gebracht - was deutlich kürzer ist als die Originalproduktion. (Wahrscheinlich eine notwendige Kürzung für das Fernsehprogramm...) Die DVD bietet zu der Englsichen Tonspur gehörgeschädigten Untertitel, die vielleicht auch den ein oder anderen unsicheren dabei helfen können sich dieses großartige Stück anzuschauen und zusätzlich gibt es noch Audikommentare. Hamlet- spannend, lustig, erschütternd- kann das sein? 5 von 5 PunktenGanz klar: Ja!!! Diesen Hamlet muss man gesehen haben. David Tennant, Patrick Steward, Pennie Downie und Oliver Ford Davies zeigen hier ihr ganzes Können - wie auch der Rest des fantastischen Ensembles. Allein schon dafür gibt es 5 Sterne von mir! Wer glaubt, dass Hamlet nichts für ihn ist, wird hier eines besseren belehrt. Man ist von Anfang an fasziniert. Die Dialoge werden so gesprochen, dass man sie - für mich zum ersten Mal - gut verstehen und nachvollziehen kann. Die Monologe wirken fast "improvisiert" - und darin liegt David Tennants besondere Stärke. Es ist keine Minute lang langweilig, man verfolgt atemlos das Stück und ist am Ende aufgewühlt und traurig über das Ende. Die drei Stunden vergehen wie im Flug. Welche andere Adaption kann das schon von sich behaupten? Der Regisseur erhielt 2009 für diese Adaption den Publikumspreis für das beliebteste Theaterstück. Insgesamt wurde mit der Art der Inszenierung die geniale Theateraufführung der Royal Shakespeare Company von 2008 in Stratfort upon Avon und später im Novello Theatre (bis 10.01.09) versucht, auf den Bildschirm zu übertragen. Es gibt natürlich kleine Veränderungen, so z.B. eine Überwachungskamera (reine Poesie!) und Ortswechsel, die jeden, der das Stück im Theater gesehen hat, überraschen und gut gefallen werden. Es ist eine besonders gut gelungene Verfilmung für all diejenigen wie mich, die David Tennant aufgrund seiner Bandscheibenverletzung nicht mehr live im Theater erleben konnten. Hier kann man mal die Originalbesetzung sehen. Wer mit dem Englischen hadert: es gibt zwar Untertitel, aber nur auf Englisch. Ich finde jedoch, dass man sich hier mehr auf das Schauspiel konzentrieren sollte - die Darsteller verdeutlichen mit jeder kleinen Geste / Mimik die Worte einfach perfekt, was das Verstehen ungemein erleichtert. Die Qualität der DVD ist außerordentlich gut. Es gibt ein 35 minütiges Special, einen Audiokommentar sowie ein kurzes Making-of. Einziger Schwachpunkt: kein Booklet. Ich hätte mir hier eine kleine Zusammenstellung von Erinnerungsfotos der Theateraufführung oder Textkommentare gewünscht. Und auch die Extras hätten ruhig länger ausfallen können!!! |
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Moby Dick
DVD von Unbekannt |
4 Kundenrezensionen:Detailreich und interessant als Vergleich 4 von 5 PunktenEingangs erwähne ich gleich, dass ich Melville's Roman (noch) nicht gelesen habe und nicht beurteilen kann, ob der Film eine gute Umsetzung ist. Mir ist diese Verfilmung jedoch angenehm aufgefallen als Kontrast zu der alten, klassischen Verfilmung mit Gregory Peck; allein schon bedingt durch die Länge ist sie viel ausführlicher und detailreicher. Vor allem die Nebencharaktere werden mehr beleuchtet, angefangen bei Queequeg, der bei dem Film von 1956 eher blass und im Hintergrund war und hier ein sehr intensiver und positiver Charakter ist. Einige der religiös-philosophischen Ansätze von Melville, die zahlreichen Anspielungen auf die Bibel, bekommen auch ausreichend Platz und regen zum Nachdenken an. Der Auftritt von Gregory Peck als Prediger ist hübsch eingeflochten, seine Predigt wirkt aber reichlich lang und stört den Fluss der Erzählung. Patrick Stewart als Ahab ist eher zwiespältig; den von seinem Wahn besessenen, jeder Vernunft nicht mehr zugänglichen Kapitän spielt er großartig, das macht ihm so leicht keiner nach. Ahabs unbarmherzigen Hass auf den weißen Wal kann er aber leider nicht so überzeugend rüberbringen, schon gar nicht im Vergleich zu Peck, der den Endkampf mit dem Wal und Ahabs Tod sehr intensiv und dramatisch gespielt hatte. Mir war aber in Stewart's Rolle als Captain Picard bei "Der erste Kontakt" schon aufgefallen, dass er starke Wutausbrüche nicht wirklich überzeugend spielt, wahrscheinlich ist es der eigenen Natur des Schauspielers zu fremd. Die Darstellung von Moby Dick gefiel mir, der Wal wirkte sehr real und irgendwie wie ein eigener, denkender Charakter, der sich auf intelligente Weise gegen seine Angreifer wehrt, nicht einfach nur wie ein mordendes Untier. Schlecht dafür, dass man die - im Film auch erwähnten - in seinem Rücken steckenden Harpunen überhaupt nicht sah, das war bei der Verfilmung von 1956 glaubhafter. Unlogisch ist auch, dass die Pequod am Ende ganz gerade anstatt mit Bug oder Heck zuerst in den Fluten versinkt. Alles in allem ein guter Film mit ein paar Wermutstropfen; vor allem sollte man sich aufgrund der Länge und der Dramatik ein paar ruhige Stunden Zeit dazu nehmen. Langeweile 1 von 5 PunktenWas habe ich mich gelangweilt! Ein tolles Buch wird umgesetzt wie in einem Kammerspiel und die Schauspieler denken auch, dass sie auf der Theaterbühne stehen und nicht dem Zuschauer ein Gefühl der weiten See vermitteln sollen. Henry Thomas denkt immer noch, dass der Wal E.T. ist und schaut nur ungläubig in der Welt herum. Tricktechnisch ist die Version von 1956 mit Gregory Peck als Ahab auf dem gleich Stand. Der Kauf der DVD ist Geldverschwendung, das Anschauen ist Verschwendung von Lebenszeit. total geniale Neuverfilmung von Melville's Klassiker "Moby Dick" 5 von 5 PunktenEingangs möchte ich sagen, dass ich ein absoluter Fan der alten Verfilmung aus dem Jahre 1956 mit Gregory Peck bin. Ich hatte mir von dieser Neuverfilmung auch wirklich nicht allzu viel versprochen (dies gilt eigentlich für alle Remakes (man denke nur an "Der Flug des Phoenix")), jedoch mag ich den Hauptdarsteller Patrick Stewart (Captain Picard). Und da der Film obendrein noch recht günstig angeboten wurde, habe ich zugeschlagen. Das, was ich dann zu sehen bekam, hatte ich nicht erwartet. Der "neue" Moby Dick ist echt wahnsinnig gut gelungen. An den Klassiker kommt er natürlich nicht heran, das ist ganz klar. Jedoch braucht er den Vergleich wirklich nicht zu scheuen, da beide Filme meiner Meinung nach auch gar nicht wirklich vergleichbar sind. Sowohl das Original als auch diese Adaption hat Stärken und Schwächen bzw. Dinge, die in dem einen Film besonders hervorgehoben werden und in dem anderen weniger interessant oder gar nicht dargestellt wurden. Fangen wir mal mit dem Kapitän Ahab an. Keine Frage, Gregory Peck als Ahab ist eine Macht, eigentlich an Charisma kaum zu übertreffen. Jedoch gefällt mir Patrick Stewart in der Rolle des wahnsinnigen Kapitäns beinahe noch besser. Das mag daran liegen, dass er in diesem wesentlich längeren Film auch dementsprechend öfter gezeigt wird. Jedoch finde ich, dass Stewart den Wahnsinn, die Besessenheit, aber auch die tiefe Verzweifelung der kranken Seele Ahabs noch wesentlich intensiver rüberbringt, so dass man bei dieser Verfilmung bald Mitleid mit dieser tragischen Figur haben kann. Auch finde ich, dass die Not und das Leiden der Mannschaft, allem voran Steuermann Starbuck, wesentlich eindringlicher geschildert wird. Dies wurde mir bei der Originalfassung nicht ganz so bewusst. Aber hier scheint die Lage für das gesamte Schiff bereits kurz nach dem "feierlichen Schwur" auswegs- und hoffnungslos; die totale Beklemmung. Beeindruckend finde ich hierbei vor allem die Szenen im Eismeer. Auch die übrigen Charaktere werden durch sehr gute Schauspieler verkörpert. Henry Thomas in der Rolle des Ismael beispielsweise ist einfach klasse. Auch die Steuermänner Starbuck und besonders Stubb werden interessant dargestellt. Der Auftritt von Gregory Peck als Father Mapple ist zwar Geschmacksache, jedoch dennoch erwähnenswert. Manche Tricks in Hinblick auf den weissen Wal an sich wirken etwas hilflos. Wenn man jedoch bedenkt, dass es sich bei dieser Version um einen TV-Film und um keinen millionenschweren "Hollywood-Schinken" a la "Titanic" handelt, kann man das mit einem Augenzwinkern übergehen. Extras sind bei dieser Doppel-DVD die totale Fehlanzeige, auch das Bild ist leider nur in 4:3 wiedergegeben. Dennoch gebe ich die volle Punktzahl für diesen beeindruckenden Film. total geniale Neuverfilmung von Melville's Klassiker "Moby Dick" 5 von 5 PunktenEingangs möchte ich sagen, dass ich ein absoluter Fan der alten Verfilmung aus dem Jahre 1956 mit Gregory Peck bin. Ich hatte mir von dieser Neuverfilmung auch wirklich nicht allzu viel versprochen (dies gilt eigentlich für alle Remakes (man denke nur an "Der Flug des Phoenix")), jedoch mag ich den Hauptdarsteller Patrick Stewart (Captain Picard). Und da der Film obendrein noch recht günstig angeboten wurde, habe ich zugeschlagen. Das, was ich dann zu sehen bekam, hatte ich nicht erwartet. Der "neue" Moby Dick ist echt wahnsinnig gut gelungen. An den Klassiker kommt er natürlich nicht heran, das ist ganz klar. Jedoch braucht er den Vergleich wirklich nicht zu scheuen, da beide Filme meiner Meinung nach auch gar nicht wirklich vergleichbar sind. Sowohl das Original als auch diese Adaption hat Stärken und Schwächen bzw. Dinge, die in dem einen Film besonders hervorgehoben werden und in dem anderen weniger interessant oder gar nicht dargestellt wurden. Fangen wir mal mit dem Kapitän Ahab an. Keine Frage, Gregory Peck als Ahab ist eine Macht, eigentlich an Charisma kaum zu übertreffen. Jedoch gefällt mir Patrick Stewart in der Rolle des wahnsinnigen Kapitäns beinahe noch besser. Das mag daran liegen, dass er in diesem wesentlich längeren Film auch dementsprechend öfter gezeigt wird. Jedoch finde ich, dass Stewart den Wahnsinn, die Besessenheit, aber auch die tiefe Verzweifelung der kranken Seele Ahabs noch wesentlich intensiver rüberbringt, so dass man bei dieser Verfilmung bald Mitleid mit dieser tragischen Figur haben kann. Auch finde ich, dass die Not und das Leiden der Mannschaft, allem voran Steuermann Starbuck, wesentlich eindringlicher geschildert wird. Dies wurde mir bei der Originalfassung nicht ganz so bewusst. Aber hier scheint die Lage für das gesamte Schiff bereits kurz nach dem "feierlichen Schwur" auswegs- und hoffnungslos; die totale Beklemmung. Beeindruckend finde ich hierbei vor allem die Szenen im Eismeer. Auch die übrigen Charaktere werden durch sehr gute Schauspieler verkörpert. Henry Thomas in der Rolle des Ismael beispielsweise ist einfach klasse. Auch die Steuermänner Starbuck und besonders Stubb werden interessant dargestellt. Der Auftritt von Gregory Peck als Father Mapple ist zwar Geschmacksache, jedoch dennoch erwähnenswert. Manche Tricks in Hinblick auf den weissen Wal an sich wirken etwas hilflos. Wenn man jedoch bedenkt, dass es sich bei dieser Version um einen TV-Film und um keinen millionenschweren "Hollywood-Schinken" a la "Titanic" handelt, kann man das mit einem Augenzwinkern übergehen. Extras sind bei dieser Doppel-DVD die totale Fehlanzeige, auch das Bild ist leider nur in 4:3 wiedergegeben. Dennoch gebe ich die volle Punktzahl für diesen beeindruckenden Film. |
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Hamlet - BBC [UK Import]
DVD von 2 Entertain Video |
3 Kundenrezensionen:Das lange Warten hat endlich ein Ende!! 5 von 5 PunktenMan schrieb das Jahr 1976 (glaube ich), als die BBC verkündete, sämtliche Shakespeare Stücke filmisch umzusetzen. Was für ein Mega-Projekt! Ich, damals 16 Jahre jung, neugierig, aber gleichzeitig voller Angst behaftet vor dem "Reim Quatsch", sah mir dennoch voller Faszination ein Stück nach dem anderen an. Dann kam "Hamlet". Derec Jacobi, den ich zuvor schon als "Richard den III" bewundern durfte, trat mir als Hamlet entgegen und was ich sah faszinierte mich dermaßen, dass ich wochenlang unter dem Einfluss seiner künstlerischen Darbietung, seiner Genialität stand (im positiven Sinn). In Klammern: (Dieser Ausnahmeschauspieler hatte schon an der Seite von John Hurt und Patrick Stewart in der sagenhaften Serie "Ich Claudius, Kaiser und Gott" Anfang der 70er mein Herz berührt). Anschließend sammelte ich alles an "Hamlet", was ich kriegen konnte. Sogar eine Originalaufnahme auf vier LPs von Gustaf Gründgen's Hamburger Inszenierung mit Maximilian Schell als Protagonisten. Wobei ich schnell feststellte, dass Hamlet auf Deutsch nicht mein Ding war. Wahrscheinlich wäre mein deutsches "Lieblings-Stück" 'Goethes Faust' auch auf Englisch nicht so sehr das Meine... Abschließend kann ich sagen: Es gibt für mich keinen besseren, überzeugenderen und authentischeren Hamlet als Derek Jacobi!! Sir Laurence Olivier (ein Schauspieler, den ich noch heute verehre) war mir zu gestelzt; Jacobi genial gefühlvoll - der echte und wahre Hamlet, so wie ich ihn mir vorstelle; Branagh zu pompös; Gibson zu banal und Hawke zu modern. Vielleicht muss das aber auch im Kontext der jeweiligen Zeit betrachtet werden. Wobei Derek für mich der absolut "zeitlose und aktuelle" Hamlet ist. Besser geht es wirklich nicht !! Jahrelang habe ich nach einer Aufzeichnung gesucht. 1986 selbst in London, im BBC-Shop. Und jetzt habe ich btw. mehr durch Zufall entdeckt, dass die DVD längst auf dem Markt ist. Für alle Fans des hervorragenden Theaters ein unbedingtes MUSS !! Genial! 5 von 5 PunktenIm Gegensatz zu der (für meinen Geschmack) viel zu pompösen Verfilmung von Branagh punktet diese hier durch die exzellenten Schauspieler. Wer Derek Jacobi nicht als Hamlet gesehen hat, der kennt Hamlet nicht! Hier erhält er die Chance, zu Höchstform aufzulaufen und die Figur wahrhaftig zum Leben zu erwecken. Jacobi spielt Hamlet nicht - er IST Hamlet! Hinreissend !!! 5 von 5 PunktenSo ziemlich das Beste, was ich je an Shakespeare gesehen habe. Ich saß knappe vier Stunden völlig fasziniert vor dem Fernseher - spannender als jeder Krimi. Derek Jacobi (sowieso der beste aller Schauspieler) spielt sich als Hamlet buchstäblich die Seele aus dem Leib. Patrick Stewart (auch bekannt als Jean-Luc Picard) und Claire Bloom hervorragend als Claudius und Gertrude. Unbedingt empfehlenswert (wenn es 10 Sterne gäbe, würde ich die auch vergeben). |
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Jules Verne's Mysterious Island
DVD von SchröderMedia HandelsgmbH & Co KG |
4 Kundenrezensionen:Farbenfroh 3 von 5 PunktenIch habe vor einigen Jahren versucht mir wegen Patrick Stewart diesen Film anzusehen als er im Fernsehen lief. Nach kurzer Zeit habe ich aber ausgeschaltet (Ballonfahrt ist einfach zu billig gemacht, das geht gar nicht). Vor wenigen Wochen wollte ich dem Film dann noch eine zweite Chance geben, nachdem mir andere Hallmark-Produktionen doch gut gefallen haben. Ich hatte hier das Glück die zwei Teile versehentlich in der falschen Reihenfolge zu sehen, Teil 2 ist besser. Letztlich ist der Film dennoch nichts Besonderes. Zu Gute halten kann man, dass er sehr farbenfroh gemacht ist, schöne Landschaftsaufnahmen, ein bisschen Pirates of the Caribbean für Arme, aber naja, und Gabrielle Anwar ist ja auch ganz nett anzusehen. Ich habe den Verdacht, dass Patrick Stewart am Ende des Films in den Außenaufnahmen per BlueScreen reingeschnitten worden ist. Hatte wohl keinen Bock mit auf die Insel zu fahren. Das nervt dann immer ein wenig wie in, ich glaube Highlander Endgame wo am Schluß ein Grab im neongrünen Gras ist. Die Effekte an sich hätten etwas aufwendiger sein dürfen (Ballonfahrt, Scorpion, Schlange). Das war dann in Moby Dick einfach besser gemacht. Ein bisschen schwach auf der Brust... 3 von 5 Punkten...kommt Russel Mulcahys Neuverfilmung des Jules Vernes Roman daher. In Ansätzen wirkt das gut, aber insgesamt erweckt die Produktion den Eindruck, als ob das Budget ein wenig knapp geraten ist. Gerade bei dieser Jules Verne Geschichte, vor allem, wenn man die Verfilmung aus dem Jahr 1973 -Herrscher einer versunkenen Welt- mit Omar Sharif in der Hauptrolle kennt, hätte man Mulcahy sagen sollen: Mach das entweder ganz oder gar nicht. Halbherzigkeit wird dieser Klasse-Story nicht gerecht. Der 73er Verfilmung von Henri Colpi und Juan Antonio Bardem kann -Mysterious Islands- jedenfalls nicht das Wasser reichen. Im amerikanischen Bürgerkrieg flieht eine Gruppe um den Captain Cyrus Smith(Kyle MacLachlan) mit Hilfe eines Heißluftballons. An Bord sind die Frauen Jane(Gabrielle Anwar) und Helen(Danielle Calvert), sowie Pencroff(Jason Durr) und der Sklave Neb(Omar Gooding). Sie stranden auf einer einsamen Insel im Südpazifik. Die Insel wird nicht nur von riesigen, blutrünstigen Tieren bewohnt, auch Captain Nemo(Patrick Stewart) hat hier seine Zuflucht gefunden. Zunächst hilft er den Gestrandeten, aber dann verfolgt er seine eigenen Ziele. Da auf der Insel ein Schatz versteckt ist, landet kurze Zeit später der Pirat Bob Harvey(Vinnie Jones) auf dem Eiland. Eine Jagd um das Gold und das eigene Leben beginnt... Wie gesagt, wenn schon Jules Verne, dann bitte richtig. Die Trickaufnahmen mit den Riesentieren erreichen maximal den Standard der 80er Jahre Tricktechnik. Das lässt einige Einstellungen schlichtweg lächerlich wirken. Auch Vinnie Jones, den ich in anderen Rollen schätze, ist als böser Pirat nur eine Lachnummer. Patrick Stewart, Omar Gooding und Kyle MacLachlan bieten gutes Schauspiel. Die deutsche Synchronisation besticht mit einigen Hochkarätern der Szene. Das reicht jedoch nicht aus, um aus Jules Vernes wunderbarem Roman auch ein attraktives Schauspiel zu machen. Wenn sie den Zauber der geheimnissvollen Insel erleben wollen, empfehle ich ihnen dann doch eher den Roman oder die Verfilmung aus dem Jahr 1973. Bei dieser hervorragenden Geschichte stehen die Chancen nicht schlecht, dass sich in der Zukunft vielleicht noch ein Regiseur versucht. Dann aber bitte mit allem was dazugehört. Mit neuester Technik und einem guten Drehbuch kann diese Story immer noch ein Kassenknüller sein. Geheimnisvoll????? 1 von 5 PunktenTrotzt guter Schauspieler ein Film den man sich sparen kann, es kommt keinesfalls die Spannung auf wie bei anderen Verfilmungen und auch sind ein paar Personen im Film anders oder fehlen, als mir von anderen Versionen, die mit Omar Sharif, bekannt sind. Die Trickaufnahmen sind misslungen, da ist ja fast jeder imstande bessere auf dem eigenen PC zu machen als das was hier gezeigt wird. Also Finger davon. Klasse Jules Verne Verfilmung! 5 von 5 PunktenNach einer Geschichte von Jules Verne: Während des amerikanischen Bürgerkrieges gelingt drei menschen die Flucht aus einem Gefangenenlager der Südstaaten. Jedoch verläuft ihr Ausbruch - in einem Ballon - nicht wie geplant, denn sie müssen auf einer einsamen Insel notlanden. Sie glauben, die Insel sei unbewohnt, wissen aber nicht, daß hier ein verrückter Wissenschaftler namens Dr. Nemo an einer Bombe arbeitet, die eine Bedrohung nicht nur für sie ist. "Highlander"-Regisseur Russell Mulcahy nahm sich hier erneut den schon vielfach verfilmten Jules-Verne-Klassiker vor und konnte bei der Abenteuergeschichte auf starke Darsteller vertrauen, allen voran Patrick Stewart in der Rolle des Kapitän Nemo. Allerdings sieht er so indisch aus wie Britney Spears. Etwas enttäuschen die billigen Spezialeffekte. Ansonsten von der Ausstattung etc. eine tolle Verfilmung und eine tolle Blu-ray Disc.Daher 5 Sterne! |
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Nuclear Commando
DVD von M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz |
ProduktbeschreibungNUCLEAR COMMANDO Eine Kundenrezension:Ist nur eine neue Ausgabe 1 von 5 PunktenIch wollte einfach nur sagen das dieser Nuclear Commando genau der gleiche Film ist wie Death Train.Death Train Die ehemalige Verleihfirma wurde aufgekauft und die neue Verleichfirma hat den Death Train einfach mal umbenannt um ihn vieleicht wieder öfter verkaufen zu können. Es gibt da noch etliche anderen Filme denen das auch passiert ist. |
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A Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten
DVD von Hallmark |
ProduktbeschreibungHallmark Studios A Christmas Carol - Die Nacht vor Weihnachten, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 20.09.07 4 Kundenrezensionen:Bewertung 5 von 5 Punktenpädagogisch echt wertvoll! das sollten alle Eltern mit Ihren Kindern anschauen, da machen sich die Kids auch mal Gedanken über Ihr Verhalten!dieser Film ist kein Fehler,unbedingt kaufen!!! Captain Picard bitte zum Scroogen ;-) 5 von 5 PunktenHier sehen wir erneut ein Beispiel dafür, daß Patrick Stewart (den meißten wohl bekannt aus "Star Trek Next Generation") weit aus mehr kann, als "nur" den bedachten Captain der Enterprise zu spielen. Stewart überzeugte schon in einer ganzen Reihe von Filmen und ging dabei immer voll in seiner Rolle auf - so auch diesmal. Vorredner schrieben, der Film wäre langweilig und uninteressant. Nun - es ist schon eine Tatsache, daß die Geister der Weihnacht nicht mit Machinenpistolen und Laserschwertern daher kommen und es keine "Action" gibt. Auch ist es richtig, daß es wieder einmal die gleiche Geschicht ist - natürlich, es bleibt Charles Dickens Weihnachtsgeschichte. Für mich stellt diese Verfilmung jedenfalls eine der Besten dar, die dieser Stoff zu bieten hat. Die Geschichte wurde mit einer sagenhaften Liebe zu Detail verfilmt. Die Kulisse, die Kleidung und alles weitere sind mit größter Sorgfalt gestaltet. Sogar in der Sprache achtete man auf die Gegenheiten der damaligen Zeit, was leider, bedingt durch die Synchronisation, im deutschen etwas verloren ging. Stewart - und auch alle anderen Darsteller - spielen ihre Rolle überzeugend - und natürlich ist die Rolle des Ebenezer Scrooge zunächst eine sehr kalte und gefühllose. Sehr überzeugend stellt Patrick Stewart die Wandlung vom eiskalten Ekel zum großherzigen Menschenfreund dar. Fazit: Eine sehr gelungene Umsetzung der Erzählung von Charles Dickens. Und ich meine schon, daß auch dies Verfilmung fesselt. geniale Kombination 5 von 5 PunktenEine geniale Produktion, die zwei zu einander gehörende Komponenten zusammen geführt hat. Auf der einen Seite die berühmte Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens und auf der anderen Seite die bestmögliche Besetzung der Hauptrolle mit Patrick Steward. Während das Drehbuch und die Umsetzung zum Teil etwas schleppend ist, weiß Steward jedoch mit seinem meisterlichen Schauspielkönnen diesem Film den richtigen Pfiff zu geben Sehr guter Artikel 5 von 5 PunktenDas war ein sehr guter Artikel und die Ware kam bei mir zu Hause korrekt an. |
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Erkenntnis oder Leiden: Seelische Prozesse von Gesundheit und Krankheit von Eckhard Moog, Renate Moog




Nächster Halbmond (zunehmend): 15. Sept.



