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Bowling for Columbine [UK IMPORT]
DVD von Momentum Pictures |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer erfolgreichste Dokumentarfilmer aller Zeiten schlägt wieder zu. Mit Bowling for Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch 4 Kundenrezensionen:Inhaltlich verdreht und hohl 1 von 5 Punkten"Bowling for Columbine" - dieses Machwerk möchte zwar den Eindruck erwecken, irgendwie objektiv oder moralisch zu sein, ist es aber nicht. Michael Moore verdreht die Fakten so, bis sie seiner Meinung entsprechen und präsentiert es dann anschließend als Wahrheit. Der Film hängt sich u.A. zentral am dem Vorfall auf, bei dem ein Mädchen(Kayla Roland) von einem Klassenkameraden erschossen wurde. Selbstverständlich ist das äußerst tragisch, nur, was hat die NRA damit zu tun? Michael Moore rückt dann dem altersschwachen(inzwischen verstorbenem) Charlton Heston zu Leibe, der nach einer fruchtlosen Diskussion das einzig richtige macht: Er geht einfach weg. Der Film haut in die Kerbe der Kritiker des 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten(Second Amendment), ignoriert dabei aber, daß der Großteil(über 80 %) der Morde durch Feuerwaffen mit illegalen Waffen vollführt werden. Trotzdem wird gekonnt auf die Tränendrüse gedrückt und alles einseitig dargestellt. Sei es durch den Besuch bei Charlton Heston, der Besuch im bösen Supermarkt, der Patronen verkauft und so weiter. Objektiver ist die Doku "30 Days" von Morgan Spurlock als das hier. Fazit: Muß man echt nicht gesehen haben. Moore ist nichts weiter als ein unsympathischer Meinungsmacher und Populist! wundervolles Amerika 5 von 5 PunktenDiese Doku hat es wirklich in sich. Mit viel Ironie,Sarkasmus und Zynismus zeigt Michael Moore America mal von seiner anderen Seite! Unglaubliche Szenen wie als Michael Moore in eine Bank geht,und für eine Konto-Neueröffnung ein Gewehr bekommt oder das 2Tage nach dem Amoklauf die Waffenlobby eine Veranstaltung pro Waffen in dem Ort macht. Ich habe diesen Film schon in der Schule gesehen und er beeindruckt immer wieder! Absolute Kaufempfehlung! Videokassette Bowling For Columbine 5 von 5 PunktenÄußerst interessant und aufrütteln, was da in Amerika so abläuft und leider auch schon bei uns Einzug hält.Bowling For Columbine [VHS] Bowling for Columbine - review class 8b 4 von 5 PunktenWe think that Michael Moore wanted to show the "real life" in America. Although we also read the negative reviews on that documentary, we are of the opinion that it is good that he wants to abolish gun sales in supermarkets. We also think that it is ok that he exagerates a bit because it helps to get people to realize what life is like in the U.S. What we don't understand is that Michael Moore is a lifetime member of the N.R.A. because he hates this organization. To cut it short, it's a very good documentary and we don't really have a proof if he mis-edited scenes or told lies - like his critics say. Class 8b - Johann-Georg-von-Soldner Realschule |
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Bowling For Columbine [UK Import]
DVD von Momentum Pictures |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer erfolgreichste Dokumentarfilmer aller Zeiten schlägt wieder zu. Mit Bowling for Columbine rechnet der Amerikaner Michael Moore mit dem Waffenfetischismus seiner Landsleute ab. Ein bemerkenswerter, oft amüsanter, manchmal verstörender und dabei immer unterhaltsamer Einblick in die Seele der Supermacht. Michael Moore ist seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. Der unbequeme, schwergewichtige Patriot hat es mit seiner unverwechselbaren Guerillataktik in kürzester Zeit in den Olymp der Dokumentarfilmer geschafft. Hemmungslos subjektiv, vor Sarkasmus triefend und mit einer gehörigen Portion Durchsetzungsvermögen ausgestattet, legt Moore den Finger immer wieder in die Wunde, dorthin, wo es ganz besonders schmerzt. Das Ergebnis ist verblüffend. Ihm gelingen Momente, in denen die bonbonfarbene Fassade der Konsumgesellschaft abblättert und einen Blick auf den nackten Wahnsinn freilegt, oder wie im Fall des Waffenlobbyisten Charlton Heston auf die totale Leere. Moore zerrt die Protagonisten der Selbstverteidigungshysterie vor die Kamera. Ihre Gesichter sind austauschbar (die Banalität des Bösen?), ihre Argumentationslinien verkümmern, kaum dass Moore dazwischenhaut. Es macht Spaß, dem Furor dieses Mannes beizuwohnen, der durch das alles hindurchwatet, immer in Bewegung, immer auf dem Sprung. Michael Moore muss für die Verwalter des Status quo der Super-Gau sein, die Mensch gewordene Nervensäge schlechthin, für den Zuschauer jedoch ist er ein Geschenk des Himmels. Am Ende, nachdem so ziemlich alle Vorurteile und Klischeevorstellungen in ihre Einzelteile zerlegt, durch den Film geschleppt und wieder zusammengebaut wurden, nachdem man durch einen Schnellkurs in Sachen amerikanischer Geschichte mit animierten Figuren im Stil von South Park gehetzt und so manch sprunghafter Eingebung des Impresarios gefolgt ist, fühlt man sich an Marlon Brando in Apocalypse Now erinnert, wenn er uns entgegenhaucht: "The horror, the horror". --Thomas Reuthebuch 4 Kundenrezensionen:Inhaltlich verdreht und hohl 1 von 5 Punkten"Bowling for Columbine" - dieses Machwerk möchte zwar den Eindruck erwecken, irgendwie objektiv oder moralisch zu sein, ist es aber nicht. Michael Moore verdreht die Fakten so, bis sie seiner Meinung entsprechen und präsentiert es dann anschließend als Wahrheit. Der Film hängt sich u.A. zentral am dem Vorfall auf, bei dem ein Mädchen(Kayla Roland) von einem Klassenkameraden erschossen wurde. Selbstverständlich ist das äußerst tragisch, nur, was hat die NRA damit zu tun? Michael Moore rückt dann dem altersschwachen(inzwischen verstorbenem) Charlton Heston zu Leibe, der nach einer fruchtlosen Diskussion das einzig richtige macht: Er geht einfach weg. Der Film haut in die Kerbe der Kritiker des 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten(Second Amendment), ignoriert dabei aber, daß der Großteil(über 80 %) der Morde durch Feuerwaffen mit illegalen Waffen vollführt werden. Trotzdem wird gekonnt auf die Tränendrüse gedrückt und alles einseitig dargestellt. Sei es durch den Besuch bei Charlton Heston, der Besuch im bösen Supermarkt, der Patronen verkauft und so weiter. Objektiver ist die Doku "30 Days" von Morgan Spurlock als das hier. Fazit: Muß man echt nicht gesehen haben. Moore ist nichts weiter als ein unsympathischer Meinungsmacher und Populist! wundervolles Amerika 5 von 5 PunktenDiese Doku hat es wirklich in sich. Mit viel Ironie,Sarkasmus und Zynismus zeigt Michael Moore America mal von seiner anderen Seite! Unglaubliche Szenen wie als Michael Moore in eine Bank geht,und für eine Konto-Neueröffnung ein Gewehr bekommt oder das 2Tage nach dem Amoklauf die Waffenlobby eine Veranstaltung pro Waffen in dem Ort macht. Ich habe diesen Film schon in der Schule gesehen und er beeindruckt immer wieder! Absolute Kaufempfehlung! Videokassette Bowling For Columbine 5 von 5 PunktenÄußerst interessant und aufrütteln, was da in Amerika so abläuft und leider auch schon bei uns Einzug hält.Bowling For Columbine [VHS] Bowling for Columbine - review class 8b 4 von 5 PunktenWe think that Michael Moore wanted to show the "real life" in America. Although we also read the negative reviews on that documentary, we are of the opinion that it is good that he wants to abolish gun sales in supermarkets. We also think that it is ok that he exagerates a bit because it helps to get people to realize what life is like in the U.S. What we don't understand is that Michael Moore is a lifetime member of the N.R.A. because he hates this organization. To cut it short, it's a very good documentary and we don't really have a proof if he mis-edited scenes or told lies - like his critics say. Class 8b - Johann-Georg-von-Soldner Realschule |
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Paradise, Hawaiian Style [FR Import]
DVD von Paramount |
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Battlestar Galactica, saison 4, vol. 2 [FR Import]
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Südsee-Paradies
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungSÜDSEEPARADIES-ELVIS 30 ANNIVE |
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Südseeparadies [VHS]Videokassette von Cine Plus Home Entertainment GmbHPreis bei Amazon: EUR 5,98, Angebote ab EUR 0,50 |
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Coffret guerre : patton ; la bataille d'Angleterre ; coulez le bismark [FR Import]
DVD von Fox Pathe Europa |
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Canadian Bacon [UK Import]
DVD von MGM Entertainment |
4 Kundenrezensionen:Everything I learned about Canada 5 von 5 PunktenThe basic story is that we need to heat up the cold war. This will take the focus off of the president for the slouching economy. The Russians are unwilling to play the game, so we must find a new adversary. Canada wins the choice. Comedy is like smiling. You take a situation that you cannot do anything about, or an attitude that you cannot do anything about, and just laugh at it. This movie is the essence of what many people think they know about Canada. It also contains what many people snicker about politics. So let's take it to the extreme add John Candy, Rhea Perlman a few eh's, a too clean to be true environment; you have "Canadian bacon". What makes this comedy is not the story but the one-liners and the parody on Canadian life. One of everybody's favorite, is when a truck is stopped because it has obscenities written on the side of it. The authority points out that the obscenity is written only in English and must also be written in French. Zum Lachen oder Weinen? 5 von 5 PunktenUm die nächste Wahl zu gewinnen und, nach Beendigung des kalten Krieges, wieder Waffen zu verkaufen, zetteln ein weinerlicher US-Präsident und ein unbarmherziger Geschäftsmann einen kalten Krieg mit Kanada an. Doch die Bevölkerung an der Grenze nimmt die Sache etwas zu ernst und greift das Nachbarland auf tolpatschige, naive Weise an. Das ganze gipfelt darin, dass ein, vom Waffenlobbyisten, geplanter Raketenangriff auf Russland durch die "tapferen" amerikanischen Kämpfer mitten in Kanada in letzter Sekunde verhindert werden kann. Michael Moore hat es geschafft, Korruption, Geld- und Machtgier zusammen mit dem blinden Patriotismus der (hier verblödeten) amerikanischen Bürger so zu verpacken, dass man sich vor lauter Lachen gar nicht der Ernsthaftigkeit des Themas bewusste wird. Gespickt von beißendem Zynismus wird im Film so richtig im Klischee der amerikanischen Bevölkerung herumgeritten, wobei aber auch die Kanadier nicht verschont werden, die als lammfromme, naive und superkorrekte Hohlköpfe dargestellt werden. Erstklassige Politsatire, besonders für Moore-Liebhaber und Anti-Amerikaner, aber auch als super Unterhaltung zum Ablachen für Jedermann bestens geeigent. Super! 5 von 5 PunktenWieder einmal ein typischer Moore-Film. Urkomisch, aber wenn man - wie bei Bowling for Columbine - den Bezug zur Realität herstellt, bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Wer weiss, wenn den USA und ihrem hochintelligenten, weltoffenen und toleranten Präsidenten mal die Feinde ausgehen und das US-Amerikanische Volk registriert, welche "Stupid White Men" sie regieren, Kanada (und vielleicht auch wir Deutschen) sollten auf alles gefasst sein. Operation Canadian Bacon 5 von 5 Punkten"Unsere feindlichen Nachbarn" ist eine geniale Komödie über waffenvernarrte Durchschnittsamerikaner, einen etwas dämlichen Presidenten, dem alles recht ist um im Amt zu bleiben, einen geldgierigen Waffenfabrikanten, der für Profit auch mit dem Feind Geschäfte macht, und einen neuen, gefürchteten, aber eigentlich harmlosen "Feind" im Norden. Nächste Jahr ist Wahljahr und der amerikanische President, der im Gegensatz zu seinen Vorgängern keinen Krieg angezettelt hat, droht eine gewaltige Wahlniederlage. Soziale Mißstände, Massenarbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung schürt die Mißgunst des Volkes. Also was nun? Hmm man muß die Leute mit irgendwas ablenken, aber was? Ein kalter Krieg gegen einen gefürchteten Feind scheint die Lösung. Mangels potenzieller Bedrohung wird Kanada zum neuen Erzfeind erkoren und die Medienmaschienerie läuft an um den Durchschnitts-Amerikaner über den neuen Feind im Norden auf zu klären: "Tausende Kanadier überqueren täglich unerkannt die amerikanisch-kanadische Grenze." Alles läuft perfekt bis Sheriff Bud Boomer (John Candy) die kanadische Grenze überquert. Eine wilde Odysee beginnt. Moment mal. Ein President, der aufgrund innenpolitischer Unfähigkeit einen Krieg anzettelt? Das klingt alles irgendwie entsetzlich vertraut. Doch dieser Film ist von 1995 und nicht 2003. Micheal Moore böse Politsatire ist für jeden, dem "Bowling for Columbine" und "Stupid White Men" gefallen haben, ein Muss. Nur muß man aufpassen, daß einem das Lachen nicht im Hals stecken bleibt. Da aufgrund der Parallelen zu aktuellen, weltpolitischen Geschehnissen diese fiktive Komödie noch einiges an zynischem Biss bekommen hat. |
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Nächster Halbmond (zunehmend): 15. Sept.



