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Produkt-Bild: Extreme Movie [Blu-ray]

Extreme Movie [Blu-ray]
mit Ryan Pinkston, Michael Cera, Brian Burt, Christina DeRosa, Frankie Muniz, Regie: Adam Jay Epstein, Andrew Jacobson

Blu-ray von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 12,99

2 Punkte.
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Extreme Movie [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Hier versagt selbst der anschaulichste Sexualkunde-Unterricht: Fred (Michael Cera) hat online ein heißes Sex-Blind-Date vereinbart, erlebt aber zur falschen Zeit am falschen Ort eine böse Überraschung. Sein Kumpel Chuck (Frankie Muniz) ist da schon weiter: Kaum hat er das erste Mal mit seiner jungfräulichen Angebeteten hinter sich gebracht, malträtiert ihn diese mit bizarren Sexpraktiken. Schlimmer ist nur noch der schüchterne Mike (Ray Pinkston) dran: Er landet am Set eines Pornofilms! Damit sind die pubertierenden High-School-Aufreißer auf dem Boden der sexuellen Tatsachen angekommen, oder besser gesagt bruchgelandet.

Extreme Movie

Extreme Movie
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

"Extreme Movie"
3 Punkte 3 von 5 Punkten
"Extreme Movie" ist eine überdrehte Teenie-Sexkomödie, welche in mehrere Episoden aufgeteilt ist. Der Humor ist dabei natürlich meist auf unterstem Niveau und wirklich überzogen. Es zündet logischerweise auch nicht jeder Gag und manches ist schon recht albern, aber insgesamt gesehen sind schon eine Menge Lacher und spaßige Szenen vorhanden.

"Extreme Movie" ist eine sinnfreie Sex-Komödie die durchaus zu unterhalten weiß und so manchen prima Gag bereithält.

6 von 10
ich bin schockiert
3 Punkte 3 von 5 Punkten
ok, vorab muss ich der fairnesshalber erwähnen, dass ich den film im o-ton gesehen habe.
ich bin trotzdem der meinung eine rezension zur deutschen version verfassen zu dürfen,
da ich ehrlich gesagt noch nie einen amerikanischen film gesehen habe, der in der deutschen synchro besser war.
ich bin auch kein verfechter der "ihr müsst diesen streifen unbedingt im o-ton sehen"-empfehlung,
aber ich persönlich mache es nunmal lieber.

ich bin auf extreme movie gestossen, da ich riesiger fan von andy samberg, jorma taccone und akiva schaffer bin.
die drei herrschaften schreiben mitunter die gags für saturday night live und sind auch die köpfe hinter der grandiosen band "the lonely island". ausserdem sind sie für den genialen movie "hot rod" verantwortlich.
und als ich hörte, dass die 3 bei extreme movie das drehbuch mitgeschrieben haben wurde ich hellhörig.
als ich dann noch erfahren habe, dass michael cera mitspielt, der seit "juno" und "nick and norah's infinite playlist" zu meinen absoluten lieblingsschauspielern gehört, musste ich das ding haben.

und ich kann nur sagen, das ist für mich wirklich einer der schlechtesten filme aller zeiten.

ok, nun zur begründung meiner aussage:
das letzte mal bin ich bei einem blindkauf so extrem auf die schnauze gefallen bei "ten" (zu deutsch: "das 10-gebote movie"). auch hier habe ich mich vom drehbuchauthor david wain ("vorbilder!?", "wet hot american summer") und dem dazugehörigen schauspieler als aushängeschild (in diesem fall paul rudd) hinters licht führen lassen.
warum ich das erzähle?
weil "ten" und "extreme movie" zwei gemeinsamkeiten haben, zum einen sind sie episoden-, und zum anderen spoof-movies.
also episodenfilme funktionieren bei so extrem niveaulosen komödien schonmal garnicht.
zu viele köche verderben den brei.
und das einzige was noch schlimmer ist als eine wirklich flache geschichte über einen loser-teen, der endlich zum ersten mal geschlechtsverkehr haben möchte, sind 8 davon ... in 90 minuten gepresst.
bei den meisten vulgären teenie-klamaukstreifen gibt es zumindest den positiven nebeneffekt, dass man mit dem haupt-protagonisten-loser irgendwann mal als zuschauer mitfiebern kann. aber das geht nicht, wenn er nur alle 20 minuten mal kurz vorkommt (ryan pinkston).
zum thema spoof-movie kann ich nur sagen, dass ich nie ein großer fan des genres war.
klar, ich habe mir "scary movie 1-4", "date movie", "superhero movie" und "disaster movie" mal angeschaut, aber konnte bei keinem davon lachen ("fantastic movie" habe ich mich garnicht erst getraut).

warum guckt der sich dann "extreme movie" an? könnte man sich jetzt fragen.
nunja, meine antwort dazu habe ich zu beginn preisgegeben: samberg, taccone, schaffer und cera ;)
von denen ist man halt anderes gewohnt ...

natürlich, michael cera hat auch in "year one" mitgespielt. auch hier wurde gefurzt, auch hier wurden exkremente gegessen und jemand angepinkelt. auch hier konnte ich nicht darüber lachen, aber trotzdem war "year one" ein super film für mich.
ich erwähne dieses "für mich" explizit erneut um nochmal klarzumachen, dass jeder mensch unterschiedliche filmgeschmäcker hat und über andere witze lachen kann, als andere menschen. und das ist auch gut so.
deshalb ist diese rezension nicht objektiv, sondern rein subjektiv.
und ich kann euch an dieser stelle schonmal sagen, wer auf fäkalhumor steht ist definitiv eine bessere zielgruppe für "extreme movie" als ich.

nun zu den schauspielern:
der erste "sketch" beginnt mit frankie muniz. ich habe jede einzelne folge "malcolm in the middle" gesehen und war schonmal direkt zu beginn angenehm überrascht. auf herrn muniz lastet der typische "serien-held-fluch", er wird für mich immer malcolm bleiben. so wie z.b. kevin james für mich immer doug heffernan bleiben wird und ich deshalb seine filme nicht besonders mag, in denen er versucht aus dieser rolle zu treten.
wie auch immer, frankie kommt in dem ganzen streifen vielleicht insgesamt 5 minuten vor und konnte deshalb auch nix falsch machen.
die übrigen schauspieler sind ok. wirklich, sie sind nicht schlecht, aber sie können bei dem drehbuch auch keine glanzleistung abliefern. abgesehen von cera sind es aber auch alles eher unbekanntere zeitgenossen
und da wären wir auch direkt beim höhepunkt des films: der sketch mit michael cera.
nein, das ist keine aussage, die ich aus protest mache, es ist wirklich so ;)
der sketch hat schonmal die beste story bekommen (ich habe nicht vor hier irgendwas zu spoilern, deshalb gehe ich auf die story nicht ein) und michael verwandelt diesen elfmeter und hat es geschafft, dass ich bei diesem debakel tatsächlich einmal kurz gelacht habe.

ein weiterer lichtblick in diesem film sind die kurzen interviews mit matthew lillard, der sich selber spielt.
mittlerweile gehört der gute mann ja auch schon zur älteren riege hollywoods ("scream", "scooby doo") und überrascht mit einer erfrischenden portion sexueller selbstironie.
sorry, aber ich gehe mal davon aus, dass die deutsche übersetzung lillards ausdrucksweise entschärfen wird, kann es aber leider nicht bestätigen. dies soll aber auch kein kriteruim zu kauf der dvd sein.

so, kommen wir langsam zum ende ;)
ich habe 3 sternchen gegeben, obwohl ich die ganze zeit nur läster. das liegt nicht an michael cera (nicht nur ;)) sondern daran, dass der film nicht ohne grund "extreme movie" heisst. fäkal-gags werden hier nicht beiläufig gezündet, sie werden zelebriert. bedeutet, dass der streifen teilweise so extrem überzogen ist, dass sogar ich mit meiner eigentlichen abneigung gegen diese art von humor irgendwie weiterschauen musste und wahrscheinlich sogar innerlich geschmunzelt habe.
desweiteren fand ich es relativ unterhaltsam, dass "extreme movie" nicht ausschliesslich aktuelle filme persifliert, so wie wir es von seinen artgenossen gewohnt sind, sondern sich auch an guten 80er perlen wie "L.I.S.A." vergreift.
zu guter letzt:
es dauert zwar ein paar sketche, aber wer aufgrund der eigenen werbung verruchte anspielungen, diskussionen über analsex und nackte brüste erwartet, ist hier wirklich genau richtig ;)

ach, und einen stern verdient alleine schon der showdown, der zwar auch einfach nur flach ist,
aber trotzden innovativ und sehr unterhaltsam.

danke für's lesen!
Lowlowbudget
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Aufklärung bietet seit Jahrzehnten immer wieder Gelegenheit, dass sich Filmemacher hier belustigend betätigen. Dies wusste bereits Woody Allen und schuf seinerseits 1972 Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten. Leider recht dieser Episodenfilm nicht an dieses Niveau heran. Die jungen Protagonisten mit ihrem allzu bekannten Einzelschicksalen zeigen nichts neues und versinken in Klischees. Das ist schade, denn die globale Internetwelt hat der Menschheit in den letzten Jahren doch eine Menge Ideen aus aller Welt vermittelt. Ein wahres Füllhorn aus dem die Scriptschreiber sich hätten bedienen können. Auch die Szenenbilder sind einfallslos und riechen nach LowBudget. Was Regie und Schauspieler hier geleistet haben, verdient keinen Oscar.
Furchtbar
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Da ich prinzipiell ein Fan von Teenie-Filmen bin, dachte ich, dieser könnte
vielleicht auch ganz witzig sein. Allerdings ist er bestenfalls als Schlafmittel
zu gebrauchen.
totale entäuschung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
als sammler der "movie" dvds , also scary movie,date movie,superhero movie etc ist man ja einiges gewohnt aber der trailer zu extreme movie war schon das größte highlight

dieser spielt dem interessenten eine weitere filmparpodie vor,der film selbst ist aber a) so gut wie nicht lustig und parodiert auch nicht viel... hier und da anspielungen auf american pie, LISA und diversen szenen die an schulmädchenreport erinnern aber das wars... die gags sind total ausgelutscht und der ganze film ist einfach nur zusammengebastelt ohne sinn.......die 82 minuten kamen mir ewig vor....davon sind ca 60 minuten film und der abspann geht nochmal gefühlte 10 minuten oder länger mit diversen gag-reels die auch nicht so toll sind

wie gesagt ich mag die filmparodien auch wenn nicht alle 100%ig lustig sind,aber diesen film kann man sich getrost schenken ohne was zu verpassen
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

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Gandharva-Veda

Gandharva-Veda ist die klassische Musik der Vedischen Hochkultur. Sie ist die ewige Musik der Natur, deren Rhythmen sie widerspiegelt.

 

 

Raga

"Klangpersönlichkeit", melodische und rhythmische Grundstruktur in der klassischen indischen Musik *)

 

 

Bhajan

Bhajans sind die in Indien allgegenwärtigen spirituellen Volkslieder, mit denen die Verehrung für verschiedenste Devata (Gottheiten) ausgedrückt wird.

 

 

Gandharva

Soma-bereitende Licht-Gottheit; musizierende Apsara-Gefährten; siehe auch Gandharva-Veda *)

 

 

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