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Produkt-Bild: The Ladykillers [Blu-ray] [UK Import]

The Ladykillers [Blu-ray] [UK Import]
mit Alec Guinness, Herbert Lom, Peter Sellers, Katie Johnston, Cecil Parker, Regie: Alexander MacKendrick

Blu-ray von Optimum Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 23,94

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Ladykillers [Blu-ray] [UK Import]

5 Kundenrezensionen:

Then there were none
5 Punkte 5 von 5 Punkten
This is a cute comedy starring of course Alex Guinness and a few other memorable actors such as Peter Sellers, Cecil Parker, Herbert Lom, and Danny Green. It was interestingly pointed out to me that Alex's character Professor Marcus has a strikingly similar appearance of Alistair Sim. At first, you are caught up in the story and miss the entire inside jokes. Therefore, after watching the movie the first time be sure to look at the Blu-ray DVD extras and voiceovers that are supplied with the Blu-Ray version. Then watch the movie again and you will see all the marvelous things that they created that we missed that changes this movie from a three-star cute movie to an excellent production.

Some awfully strange and shifty characters rent a couple of rooms from what appears to be a ditzy old lady (Katie Johnson.) They pretend to be musicians each carrying their own instrument but when the chips are down the estimate that actually plays is the Victrola. Why are they there? We soon find out that they plan the perfect robbery and intend to include the innocent ditzy old lady as their patsy.

Of course, everything goes swimmingly well. Well maybe not that well as the robbery does not go as smoothly as planned and you think that some of the robbers will get apoplexy watching how close the money comes to being repossessed. Soon they realize that the ditzy old lady is not so ditzy and suspects their motives. Hence the title of the movie that could have been a play, "The Lady Killers."

Will they succeed?
Or will fait in the form of greed take a hand?
Dieser Film braucht kein Remake
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Alexander MacKendrick ist den meisten heute wohl als Regisseur von "The Ladykillers" (1955) bekannt, und ihm ist mit diesem Geniestreich wohl eine der geistreichsten, kurzweiligsten Komödien aller Zeiten gelungen, hat dieser Film doch trotz des halben Jahrhunderts, das er auf dem Buckel trägt, nichts von seiner Frische eingebüßt.

Da "The Ladykillers" neben "Der Dieb von Bagdad" eines der filmischen Urerlebnisse meiner Kindheit ist, fällt es mir sicher schwer, ihn mit neutralen Augen zu betrachten - ja sogar trockene Augen dürfen hier nicht von mir verlangt werden, wenn die herzerwärmende Mrs. Wilberforce andächtig zu den Klängen des berühmten Boccherini-Streichquintetts in ihrer Puppenstube auf und ab geht.

Zur Handlung: Mrs. Wilberforce (Katie Johnson), eine verwitwete alte Dame, die ein baufälliges Haus in der Nähe des King's-Cross-Rangierbahnhofes bewohnt, ist glücklich, in Professor Marcus (Alec Guiness) einen kultivierten Untermieter gefunden zu haben, lädt dieser doch allabendlich vier weitere Herren zu sich nach Hause ein, um mit ihnen auf seinem Zimmer Kammermusik zu üben. Was sie allerdings nicht weiß, ist, dass die fünf Herren gar keine Musiker sind und ihr Zuhause vielmehr nutzen, um einen Überfall auf einen Geldtransporter vorzubereiten, bei dem sie unwissentlich eine tragende Rolle spielen soll. Erst in der letzten Minute, als die Herren schon abfahrbereit sind, geht ihr durch ein Missgeschick eines der Männer ein Licht auf, und nun sehen sich die Gesetzesbrecher in die missliche Notwendigkeit versetzt, ihre Mitwisserin zum Schweigen zu bringen.

Beim Anschauen dieses Filmes findet man sich ab der ersten Minute in einer anderen Welt wieder, die es so wahrscheinlich nie gegeben hat. Unvergessen ist die Anfangssequenz: Zu harmloser Spieluhrmusik geht die zerbrechliche Mrs. Wilberforce wieder einmal zum Polizeirevier, um dort mitzuteilen, dass die kürzliche UFO-Sichtung ihrer Freundin Amelie sich als ein Hirngespinst, hervorgerufen durch den Konsum eines Radiohörspiels, entpuppt hat. Mrs. Wilberforce zeigt echt britisches Pflichtgefühl, indem sie den Irrtum anstelle ihrer verlegenen Freundin höchstpersönlich aufdeckt, hofft sie doch, die Behörden hätten in der Suche nach den Außerirdischen noch nicht alle Hebel in Bewegung gesetzt. Auf ihrem Nachhauseweg wird die harmlose Musik jäh durch dunklere, bedrohliche Töne unterbrochen, und der Zuschauer sieht einen finsteren menschlichen Schatten sich auf den Alltag von Mrs. Wilberforce legen. Bis zum letzten Moment, als er an der Tür der alten Dame klingelt, bleibt Professor Marcus' Gesicht im Dunkeln versteckt, dann lüpft er langsam, zögerlich den Hut, und zum Vorschein kommt ein diabolisch-verbindlich grinsender Alec Guiness, den man sicher nie wieder vergessen wird.

Jetzt möchte ich aber mit der Beschreibung des Filmes aufhören, denn MacKendricks Bilder sprechen für sich selbst. Ein großes Kompliment an den Meister der Verwandlung, Sir Alec Guiness, für seine Darbietung des genialisch-verrückten Professor Marcus, dessen Plan in seiner Komplexität beinahe an "Rififi" erinnert und der mit seinem langen Schal und seiner tückisch-gebückten Art an eine menschliche Gottesanbeterin erinnert, sowie an Katie Johnson, die hier mit der vertrauensseligen und resoluten Mrs. W. die Rolle ihres Lebens spielt und kaum zwei Jahre später verstarb.

Dieser Film sei allen jenen ans Herz gelegt, die die platten US-Komödien satt haben, und es ist mir unverständlich, dass gerade die Coen-Brüder das von vornherein zum Scheitern verurteilte Unterfangen angingen, ein Remake von diesem Film zu drehen. Aus Liebe entstehen leider oft falsche Entscheidungen, wie beispielsweise eine Heirat, und wahrscheinlich waren Ethan und Joel so von dem Film angetan, dass sie den Stoff nochmals selbst verfilmen wollten und so ihren schlechtesten Film ablieferten - ich sage hier bewusst nicht "bislang".

Wie unnötig solch ein Remake ist, wird zum einen durch das Ansehen des Originals deutlich, zum anderen durch die Vorstellung, irgend jemand könnte auf die Idee kommen, "The Big Lebowski" noch einmal zu verfilmen.
Blu-ray - einfach wunderbar!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gestern diese Blu-ray aus UK (mit deutschem Ton) bekommen und natürlich gleich angeschaut. Zum Film an sich muss ich nichts mehr sagen, er ist einfach genial; britischer Humor, wie er sein soll, gepaart mit superben Schauspielern!
Da kann das amerikanische Remake von den Coens mit T. Hanks bei weitem nicht mithalten.
Die tolle schauspielerische Leistung von Sir Alec Guinness hatte ich gar nicht mehr so genau in Erinnerung. Peter Sellers steht in diesem Film erst am Anfang seiner Karriere, lässt aber schon sein Talent erkennen.

Interessant war für mich das Extra "Cleaning up 'The Ladykillers'", da die Original- und die restaurierte Version einander gegenübergestellt wurden. Manche werden sicher die Bearbeitung und "Reinigung" monieren, aber meiner Meinung nach wurde hier Großartiges geleistet, da die von Anfang an enthalten Verunreinigungen und Bildfehler bzw. der Schaden, den das Material im Laufe der Jahrzehnte erlitten hat, sehr gut behoben wurden, ohne den Gesamteindruck zu verfälschen.
Das Bild ist meines Erachtens (für das Alter) sehr gut (schöne Farben, gute Schärfe) und auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur DVD.

Bleibt zu hoffen, dass noch viele weitere Klassiker von StudioCanal aufbereitet und in dieser schönen Aufmachung neuveröffentlicht werden.

Technische Daten:
Bild: 1080p, 1,33:1
Ton: Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0
Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Französisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Spanisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Holländisch, Japanisch,
Norwegisch, Spanisch, Schwedisch
Extras: Einführung von Terry Gilliam
Audiokommentar von Philip Kemp; Dokumentation "Forever Ealing"
Interview mit Allan Scott
Interview mit Ronald Harwood, Interview mit Terence Davies
Cleaning up 'The Ladykillers'
20-seitiges Booklet
Trailer, BD-Live

Siehe auch Rezension auf w w w.dvdtherapy.com/review_info.php?type=2&id=2184

Fazit: Klare Empfehlung (auch für DVD-Besitzer)!!!
Großmutter wollte sein wie Mrs Wilberforce
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Vorneweg: die DVD ist nur auf Englisch. Aber da Englisch ja eh eine Weltsprache ist, die von jedem Hinz und Kunz verstanden wird, ist das kein Hinderungsgrund, die DVD zu kaufen.
Zum Film: spitzfindige Dialoge, großartige Schauspielkunst und absolut groteske Handlung.
Allen voran Sir Alec Guinness, der "Sir mit den tausend Gesichtern". So verschlagen und fies wie "Professor Marcus" in diesem Film dreinschaut, muss man ihm einfach abnehmen, dass er ein ganz böser Bube ist. Ihm folgt auf den Schritt Katie Johnson, die 1957, also zwei Jahre nach Erscheinen des Films, verstorben ist. Mrs Wilberforce ist das große Vorbild meiner Großmutter gewesen (Gott hab sie selig). So wollte sie auch mal im Alter werden: gelassen, heiter, munter und der Gefahr mutig ins Auge blickend. Aber meine Großmutter war in ihren letzten Jahren immer nur verkrampft, humorlos, feige. Aber das interessiert Sie bestimmt nicht. Also zurück zu Mrs Wilberforce. Erst blickt sie ja nicht, wer sich da in ihrem Stübchen einquartiert hat, aber als sie es checkt, zeigt sie den Jungs erst mal, was eine Harke ist. Auf ihre ganz charmante und unwiderstehliche Wilberforce-Art: keiner traut sich mehr, der alten Lady auch nur ein Haar zu krümmen.
Der junge Peter Sellers, den ich mehr mit "Inspector Clouseau" als mit "Ladykillers" verbinde, ist auch sehenswert. Doch auch Herbert Lom alias Mr. Harvey und Danny Green als Pfannkuchen sind eine Schau! Ich bin jetzt nicht so der Freund von schwarzem Brit-Humor, aber wer ein Faible für Kriminalgrotesken hat, für den wäre diese DVD das ideale Weihnachtsgeschenk.
The Ladykillers
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich persönlich empfinde diesen Film als echten Klassisker. Ich fand diesen Filem einfach zauberhaft und habe diesen in meinem Familien- und Freundeskreis verschenkt. Ressonanz war sehr positiv.
Die DVD gehört auf jeden Fall zum Sortiment - muß man haben.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Classic Films Triple - Great Expectations/Oliver Twist/A Tale Of Two Cities [UK Import]

Classic Films Triple - Great Expectations/Oliver Twist/A Tale Of Two Cities [UK Import]
mit John Mills, Alec Guinness, Stephen Murray, Dirk Bogarde, Valerie Hobson, Regie: Ralph Thomas, David Lean

DVD von ITV Studios Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 9,86

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Classic Films Triple - Great Expectations/Oliver Twist/A Tale Of Two Cities [UK Import]
Produkt-Bild: Ladykillers - StudioCanal Collection [Blu-ray]

Ladykillers - StudioCanal Collection [Blu-ray]
mit Alec Guinness, Cecil Parker, Peter Sellers, Regie: Alexander Mackendrick

Blu-ray von Kinowelt GmbH
Preis bei Amazon: EUR 21,98, Angebote ab EUR 17,00

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Ladykillers - StudioCanal Collection [Blu-ray]

3 Kundenrezensionen:

das menschliche versagen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei ladykillers handelt es sich um eine schwarze komödie, welche einen angenehmen britischen humor und viel ironie beinhaltet und durch seine sympathischen, teilweise überzeichneten figuren überzeugen kann. Mrs. Wilberforce ist eine sehr nette, etwas naive alte dame und in ihrem heimatsort bereits als sehr phantasievoll bekannt, da sie regelmäßig skurrile geschichten für wahr empfindet und diese der polizei mitteilt, weshalb sie von dieser kaum ernst genommen wird. Ihr mann ist bereits verstorben und so lebt sie zusammen mit ihren papageien in einem großen haus. Eines tages bittet sie jedoch ein intelligenter, höflicher professor darum, bei ihr als mieter einziehen zu können, doch würde er viel zeit für sich benötigen und gelegentlich freunde zum kammerspielen einladen. Mrs. Wilberforce ist über die abwechslung sehr erfreut und willigt ohne weitere bedenken ein. Was die alte dame jedoch nicht weiß ist, dass professor marcus und seine kameraden einen geldtransporter überfallen möchten und die schöne musik aus seinem zimmer nur durch ein grammophon erzeugt wird. Die bande selbst besteht ebenfalls aus sehr zwielichtigen personen. Der gediegene professor markus, ein naiver und ungeschickter mann names pfannkuchen, der nervöse und gereizte choleriker louis, der unscheinbare harry und major courtney.

Die regelmäßigen treffen können ohne weitere zwischenfälle durchgeführt werden, doch reagiert louis bereits sehr gereizt auf die alte dame, da sie des öfteren mit ihnen sprechen möchte oder ihnen tee anbietet. Schließlich ist der tag des überfalls gekommen und sogar mrs. Wilberforce ist unbewusst an dem raub beteiligt. Die tiefe ironie erlaubt es sogar, dass die polizei selbst den koffer mit dem gestohlenen geld zu ihr nach hause transportiert. Nachdem sie sich überstürzt von der alten frau verabschieden, kommt es jedoch zu einem fatalen zwischenfall. Der vermeintliche gellokasten von pfannkuchen verfängt sich in der haustür, öffnet sich und das gesamte geld fällt zu boden. Aufgebracht fliehen die gangster wieder ins haus und versuchen mrs. Wilberforce durch eine notlüge zu irritieren, als jedoch freunde von ihr mit der aktuellen tageszeitung erscheinen, gibt es keinen zweifel mehr. Die musiker haben den geldtransporter überfallen und sie glaubt ihnen auch die lügengeschichten nicht mehr und möchte zur polizei gehen. Da es jedoch stürmt, kann professor marcus sie davon überzeugen, erst am nächsten morgen die tat zu gestehen. Es gibt nur noch einen ausweg. Die alte frau muss sterben. Doch haben sich die männer bereits so sehr an sie gewöhnt, dass es moralisch verwerflich ist, sie zu töten. Ein glücksspiel soll den potentiellen mörder offenbaren, doch ist es ausgerechnet der major, welcher das kürzeste streichholz zieht. Schweren herzens wartet er auf die ankunft der alten dame. Doch hier beginnt erst die wahre, tiefschwarze handlung und es sei gesagt, dass diese nacht nicht jeder überleben wird.

Ladykillers gilt als eine der besten britischen komödien und bietet einen zutiefst ironischen, schwarzen humor, welcher immer wieder lustige situationen kreieren kann. Seien es die ungleichen charaktere, die naive mrs. Wilberforce oder die tatsache, dass die polizei selbst ihnen den geldkoffer liefert und sich die gangster vor kleinigkeiten wie einem papagei fürchten, obwohl sie einen überfall vollführten. Das letzte viertel des filmes kann ohne spoiler kaum erwähnt werden, jedoch kommt es zu einem konflikt zwischen den herren, welcher nicht nur den mord von mrs. Wilberforce, sondern auch die frage des geldes beinhaltet. Die blurayfassung und besonders die einfärbung ist sehr gut gelungen, doch stellt sich die frage, ob die ursprüngliche atmosphäre durch die technik beeinträchtigt wurde. Subjektiv gesehen ist dies nicht der fall. Der einzige kritikpunkt wäre, dass das bild im verhältnis 4:3 angezeigt wird. Das original ist qualitativ dem vergewaltigten, amerikanisierten remake ungleich überlegen und ich kann dem potentiellen zuseher diesen film empfehlen.
Achtung! Nur 4:3! Falsches Format!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Leider stimmt die Angabe des Bildformates auf der Verpackung. Die Macher haben wohl übersehen, dass das originale Kinoformat 1,66:1 beträgt!
Die DVD-Veröffentlichung von 2005 hat übrigens ein anamorphes Bild im Format 1,66:1.
Dass nun eine Blu-ray (!) im falschen Format 4:3 herauskommt, ist eine bodenlose Frechheit! Nicht kaufen!!!!!
Blu-ray - einfach wunderbar!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gestern diese Blu-ray ohne FSK-Logo aus UK (mit deutschem Ton, vom Inhalt her ident mit dieser Version) bekommen und natürlich gleich angeschaut. Zum Film an sich muss ich nichts mehr sagen, er ist einfach genial; britischer Humor, wie er sein soll, gepaart mit superben Schauspielern!
Da kann das amerikanische Remake von den Coens mit T. Hanks bei weitem nicht mithalten.
Die tolle schauspielerische Leistung von Sir Alec Guinness hatte ich gar nicht mehr so genau in Erinnerung. Peter Sellers steht in diesem Film erst am Anfang seiner Karriere, lässt aber schon sein Talent erkennen.

Interessant war für mich das Extra "Cleaning up 'The Ladykillers'", da die Original- und die restaurierte Version einander gegenübergestellt wurden. Manche werden sicher die Bearbeitung und "Reinigung" monieren, aber meiner Meinung nach wurde hier Großartiges geleistet, da die von Anfang an enthalten Verunreinigungen und Bildfehler bzw. der Schaden, den das Material im Laufe der Jahrzehnte erlitten hat, sehr gut behoben wurden, ohne den Gesamteindruck zu verfälschen.
Das Bild ist meines Erachtens (für das Alter) sehr gut (schöne Farben, gute Schärfe) und auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur DVD.

Bleibt zu hoffen, dass noch viele weitere Klassiker von StudioCanal aufbereitet und in dieser schönen Aufmachung neuveröffentlicht werden.

Technische Daten:
Bild: 1080p, 1,33:1
Ton: Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0
Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Französisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Spanisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Holländisch, Japanisch,
Norwegisch, Spanisch, Schwedisch
Extras: Einführung von Terry Gilliam
Audiokommentar von Philip Kemp; Dokumentation "Forever Ealing"
Interview mit Allan Scott
Interview mit Ronald Harwood, Interview mit Terence Davies
Cleaning up 'The Ladykillers'
20-seitiges Booklet
Trailer, BD-Live

Siehe auch Rezension auf w w w.dvdtherapy.com/review_info.php?type=2&id=2184

Fazit: Klare Empfehlung (auch für DVD-Besitzer)!!!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The ladykillers - tueurs de dame [Blu-ray] [FR Import]

The ladykillers - tueurs de dame [Blu-ray] [FR Import]
mit Alec Guinness, Cecil Parker, Herbert Lom, Regie: Alexander Mackendrick

Blu-ray von Universal Studio Canal Video
Preis bei Amazon: EUR 22,99

Zoom ± Produkt-Bild: The ladykillers - tueurs de dame [Blu-ray] [FR Import]
Produkt-Bild: Heavens Above! [UK Import]

Heavens Above! [UK Import]
mit Cecil Parker, Peter Sellers, Ian Carmichael, Irene Handl, Isabel Jeans, Regie: John Boulting

DVD von Optimum Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 7,61

Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Heavens Above! [UK Import]
Produkt-Bild: Ladykillers (50th Anniversary Edition)

Ladykillers (50th Anniversary Edition)
mit Sir Alec Guinness, Cecil Parker, Herbert Lom, Regie: Alexander Mackendrick

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 12,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Ladykillers (50th Anniversary Edition)

5 Kundenrezensionen:

Then there were none
5 Punkte 5 von 5 Punkten
This is a cute comedy starring of course Alex Guinness and a few other memorable actors such as Peter Sellers, Cecil Parker, Herbert Lom, and Danny Green. It was interestingly pointed out to me that Alex's character Professor Marcus has a strikingly similar appearance of Alistair Sim. At first, you are caught up in the story and miss the entire inside jokes. Therefore, after watching the movie the first time be sure to look at the Blu-ray DVD extras and voiceovers that are supplied with the Blu-Ray version. Then watch the movie again and you will see all the marvelous things that they created that we missed that changes this movie from a three-star cute movie to an excellent production.

Some awfully strange and shifty characters rent a couple of rooms from what appears to be a ditzy old lady (Katie Johnson.) They pretend to be musicians each carrying their own instrument but when the chips are down the estimate that actually plays is the Victrola. Why are they there? We soon find out that they plan the perfect robbery and intend to include the innocent ditzy old lady as their patsy.

Of course, everything goes swimmingly well. Well maybe not that well as the robbery does not go as smoothly as planned and you think that some of the robbers will get apoplexy watching how close the money comes to being repossessed. Soon they realize that the ditzy old lady is not so ditzy and suspects their motives. Hence the title of the movie that could have been a play, "The Lady Killers."

Will they succeed?
Or will fait in the form of greed take a hand?
Dieser Film braucht kein Remake
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Alexander MacKendrick ist den meisten heute wohl als Regisseur von "The Ladykillers" (1955) bekannt, und ihm ist mit diesem Geniestreich wohl eine der geistreichsten, kurzweiligsten Komödien aller Zeiten gelungen, hat dieser Film doch trotz des halben Jahrhunderts, das er auf dem Buckel trägt, nichts von seiner Frische eingebüßt.

Da "The Ladykillers" neben "Der Dieb von Bagdad" eines der filmischen Urerlebnisse meiner Kindheit ist, fällt es mir sicher schwer, ihn mit neutralen Augen zu betrachten - ja sogar trockene Augen dürfen hier nicht von mir verlangt werden, wenn die herzerwärmende Mrs. Wilberforce andächtig zu den Klängen des berühmten Boccherini-Streichquintetts in ihrer Puppenstube auf und ab geht.

Zur Handlung: Mrs. Wilberforce (Katie Johnson), eine verwitwete alte Dame, die ein baufälliges Haus in der Nähe des King's-Cross-Rangierbahnhofes bewohnt, ist glücklich, in Professor Marcus (Alec Guiness) einen kultivierten Untermieter gefunden zu haben, lädt dieser doch allabendlich vier weitere Herren zu sich nach Hause ein, um mit ihnen auf seinem Zimmer Kammermusik zu üben. Was sie allerdings nicht weiß, ist, dass die fünf Herren gar keine Musiker sind und ihr Zuhause vielmehr nutzen, um einen Überfall auf einen Geldtransporter vorzubereiten, bei dem sie unwissentlich eine tragende Rolle spielen soll. Erst in der letzten Minute, als die Herren schon abfahrbereit sind, geht ihr durch ein Missgeschick eines der Männer ein Licht auf, und nun sehen sich die Gesetzesbrecher in die missliche Notwendigkeit versetzt, ihre Mitwisserin zum Schweigen zu bringen.

Beim Anschauen dieses Filmes findet man sich ab der ersten Minute in einer anderen Welt wieder, die es so wahrscheinlich nie gegeben hat. Unvergessen ist die Anfangssequenz: Zu harmloser Spieluhrmusik geht die zerbrechliche Mrs. Wilberforce wieder einmal zum Polizeirevier, um dort mitzuteilen, dass die kürzliche UFO-Sichtung ihrer Freundin Amelie sich als ein Hirngespinst, hervorgerufen durch den Konsum eines Radiohörspiels, entpuppt hat. Mrs. Wilberforce zeigt echt britisches Pflichtgefühl, indem sie den Irrtum anstelle ihrer verlegenen Freundin höchstpersönlich aufdeckt, hofft sie doch, die Behörden hätten in der Suche nach den Außerirdischen noch nicht alle Hebel in Bewegung gesetzt. Auf ihrem Nachhauseweg wird die harmlose Musik jäh durch dunklere, bedrohliche Töne unterbrochen, und der Zuschauer sieht einen finsteren menschlichen Schatten sich auf den Alltag von Mrs. Wilberforce legen. Bis zum letzten Moment, als er an der Tür der alten Dame klingelt, bleibt Professor Marcus' Gesicht im Dunkeln versteckt, dann lüpft er langsam, zögerlich den Hut, und zum Vorschein kommt ein diabolisch-verbindlich grinsender Alec Guiness, den man sicher nie wieder vergessen wird.

Jetzt möchte ich aber mit der Beschreibung des Filmes aufhören, denn MacKendricks Bilder sprechen für sich selbst. Ein großes Kompliment an den Meister der Verwandlung, Sir Alec Guiness, für seine Darbietung des genialisch-verrückten Professor Marcus, dessen Plan in seiner Komplexität beinahe an "Rififi" erinnert und der mit seinem langen Schal und seiner tückisch-gebückten Art an eine menschliche Gottesanbeterin erinnert, sowie an Katie Johnson, die hier mit der vertrauensseligen und resoluten Mrs. W. die Rolle ihres Lebens spielt und kaum zwei Jahre später verstarb.

Dieser Film sei allen jenen ans Herz gelegt, die die platten US-Komödien satt haben, und es ist mir unverständlich, dass gerade die Coen-Brüder das von vornherein zum Scheitern verurteilte Unterfangen angingen, ein Remake von diesem Film zu drehen. Aus Liebe entstehen leider oft falsche Entscheidungen, wie beispielsweise eine Heirat, und wahrscheinlich waren Ethan und Joel so von dem Film angetan, dass sie den Stoff nochmals selbst verfilmen wollten und so ihren schlechtesten Film ablieferten - ich sage hier bewusst nicht "bislang".

Wie unnötig solch ein Remake ist, wird zum einen durch das Ansehen des Originals deutlich, zum anderen durch die Vorstellung, irgend jemand könnte auf die Idee kommen, "The Big Lebowski" noch einmal zu verfilmen.
Blu-ray - einfach wunderbar!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gestern diese Blu-ray aus UK (mit deutschem Ton) bekommen und natürlich gleich angeschaut. Zum Film an sich muss ich nichts mehr sagen, er ist einfach genial; britischer Humor, wie er sein soll, gepaart mit superben Schauspielern!
Da kann das amerikanische Remake von den Coens mit T. Hanks bei weitem nicht mithalten.
Die tolle schauspielerische Leistung von Sir Alec Guinness hatte ich gar nicht mehr so genau in Erinnerung. Peter Sellers steht in diesem Film erst am Anfang seiner Karriere, lässt aber schon sein Talent erkennen.

Interessant war für mich das Extra "Cleaning up 'The Ladykillers'", da die Original- und die restaurierte Version einander gegenübergestellt wurden. Manche werden sicher die Bearbeitung und "Reinigung" monieren, aber meiner Meinung nach wurde hier Großartiges geleistet, da die von Anfang an enthalten Verunreinigungen und Bildfehler bzw. der Schaden, den das Material im Laufe der Jahrzehnte erlitten hat, sehr gut behoben wurden, ohne den Gesamteindruck zu verfälschen.
Das Bild ist meines Erachtens (für das Alter) sehr gut (schöne Farben, gute Schärfe) und auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur DVD.

Bleibt zu hoffen, dass noch viele weitere Klassiker von StudioCanal aufbereitet und in dieser schönen Aufmachung neuveröffentlicht werden.

Technische Daten:
Bild: 1080p, 1,33:1
Ton: Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0
Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Französisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Spanisch: DTS-HD Master Audio 2.0
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Holländisch, Japanisch,
Norwegisch, Spanisch, Schwedisch
Extras: Einführung von Terry Gilliam
Audiokommentar von Philip Kemp; Dokumentation "Forever Ealing"
Interview mit Allan Scott
Interview mit Ronald Harwood, Interview mit Terence Davies
Cleaning up 'The Ladykillers'
20-seitiges Booklet
Trailer, BD-Live

Siehe auch Rezension auf w w w.dvdtherapy.com/review_info.php?type=2&id=2184

Fazit: Klare Empfehlung (auch für DVD-Besitzer)!!!
Großmutter wollte sein wie Mrs Wilberforce
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Vorneweg: die DVD ist nur auf Englisch. Aber da Englisch ja eh eine Weltsprache ist, die von jedem Hinz und Kunz verstanden wird, ist das kein Hinderungsgrund, die DVD zu kaufen.
Zum Film: spitzfindige Dialoge, großartige Schauspielkunst und absolut groteske Handlung.
Allen voran Sir Alec Guinness, der "Sir mit den tausend Gesichtern". So verschlagen und fies wie "Professor Marcus" in diesem Film dreinschaut, muss man ihm einfach abnehmen, dass er ein ganz böser Bube ist. Ihm folgt auf den Schritt Katie Johnson, die 1957, also zwei Jahre nach Erscheinen des Films, verstorben ist. Mrs Wilberforce ist das große Vorbild meiner Großmutter gewesen (Gott hab sie selig). So wollte sie auch mal im Alter werden: gelassen, heiter, munter und der Gefahr mutig ins Auge blickend. Aber meine Großmutter war in ihren letzten Jahren immer nur verkrampft, humorlos, feige. Aber das interessiert Sie bestimmt nicht. Also zurück zu Mrs Wilberforce. Erst blickt sie ja nicht, wer sich da in ihrem Stübchen einquartiert hat, aber als sie es checkt, zeigt sie den Jungs erst mal, was eine Harke ist. Auf ihre ganz charmante und unwiderstehliche Wilberforce-Art: keiner traut sich mehr, der alten Lady auch nur ein Haar zu krümmen.
Der junge Peter Sellers, den ich mehr mit "Inspector Clouseau" als mit "Ladykillers" verbinde, ist auch sehenswert. Doch auch Herbert Lom alias Mr. Harvey und Danny Green als Pfannkuchen sind eine Schau! Ich bin jetzt nicht so der Freund von schwarzem Brit-Humor, aber wer ein Faible für Kriminalgrotesken hat, für den wäre diese DVD das ideale Weihnachtsgeschenk.
The Ladykillers
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich persönlich empfinde diesen Film als echten Klassisker. Ich fand diesen Filem einfach zauberhaft und habe diesen in meinem Familien- und Freundeskreis verschenkt. Ressonanz war sehr positiv.
Die DVD gehört auf jeden Fall zum Sortiment - muß man haben.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: A French Mistress [UK Import]

A French Mistress [UK Import]
mit Cecil Parker, Ian Bannen, James Robertson Justice, Thorley Walters, Irene Handl, Regie: Roy Boulting

DVD von Optimum Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 13,07

Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: A French Mistress [UK Import]

Produktbeschreibung


Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Eine junge, hübsche französische Lehrerin stiftet in englischem Jungeninternat die üblichen Verwirrungen einer Schulklamotte.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Pure Hell Of St Trinians [UK Import]

Pure Hell Of St Trinians [UK Import]
mit George Cole, Cecil Parker, George Baker, Joyce Grenfell, Sid James, Regie: Frank Launder

DVD von Optimum Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 6,73

Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Pure Hell Of St Trinians [UK Import]

Produktbeschreibung


Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Mono ), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: When the school burns to the ground there's clearly been some arson around. The pupils are found guilty and the judge hands them into the care of a pretty dubious child psychiatrist. The sixth form are soon kidnapped and on their way to Arabia with the Ministry of Education, Barchester police, and an Army Bath Unit after them. But real rescue is at hand in the shape of Britain's finest fighting force - St. Trinian's fourth form.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Indiscreet [UK Import]

Indiscreet [UK Import]
mit Cary Grant, Middleton Woods, Ingrid Bergman, Phyllis Calvert, David Kossoff, Regie: Stanley Donen

DVD von Universal Pictures UK
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 3,14

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Indiscreet [UK Import]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Im Grunde sollte man Christian Dior als einen der Stars von Stanley Donens glamuröser, aber durch und durch erwachsener Liebesgeschichte Indiskret ansehen. Die großartigen "new look" Abendkleider, die Dior für Ingrid Bergman, selbst damals auf dem Höhepunkt ihrer Eleganz und Liebenswürdigkeit, entworfen hat, markieren eine der Stärken der opulenten Inszenierung des Films. Bergman spielt Anne Kalman, eine berühmte Schauspielerin, die von jedem, der sie kennt, beneidet wird, sich aber langweilt und einsam fühlt. Dann trifft sie den galanten Diplomaten Philip Adams (Cary Grant), der ihr in jeder Hinsicht ebenbürtig ist -- in Aussehen, Charme und Eleganz. Die Spannung zwischen den beiden ist spürbar und keiner von ihnen unternimmt einen Versuch, dies zu verheimlichen. Als Anne erfährt, dass Philip ein Experte für internationale Finanzpolitik ist, bemerkt sie kühn: "Ich bin verrückt nach harten Währungen."
Es ist die Reife der Romanze zwischen Anne und Philip, die diesen Film so unterhaltsam, so romantisch und so bewegend macht. Wenn Menschen sich in einem bestimmten Alter verlieben, kann dies viel intensiver sein, da unter Umständen viel mehr auf dem Spiel steht. (Der Film hat eine wahrhaft überraschende Wendung, die alles ins Chaos stürzt). Die beiden Stars Bergman und Grant kannten sich zu jener Zeit mit Sicherheit in Sachen Liebe und Liebeskummer aus (Grant war mit der dritten seiner insgesamt fünf Ehefrauen verheiratet; Bergmans Karriere hatte bereits den Skandal ihrer Affäre mit Roberto Rossellini überlebt). Es ist faszinierend die beiden zu beobachten, wenn man über ihr Privatleben Bescheid weiß: zu sehen, wie Bergmans Anne jede Vorsicht über Bord wirft, um mit einem verheirateten Mann eine "indiskrete" Affäre zu beginnen, und Grants bzw. Philips deutliche Ambivalenz gegenüber der Institution Ehe zu verfolgen. Eindeutig ein Fall von perfekter Besetzung. --Laura Misky
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5 Kundenrezensionen:

Männer sind die wahren Romantiker und Frauen machen alles unnötig kompliziert..
5 Punkte 5 von 5 Punkten
.. meint Cary Grant, Diplomat im Dienst der Uno, als er seinen Heiratsantrag nicht los werden kann wie gedacht. Denn seine Angebetene, die erfolgreiche Bühnenschauspielerin Ingrid Bergmann hat seine Strategie, verheiratet tun, um nicht heiraten zu müssen, dank ihrer indiskreten Schwester erfahren, und plant nun einen kleinen Rachefeldzug. Am Ende geht natürlich dennoch alles gut aus.
Zwei elegante erwachsene Stars in einer liebenswerten Komödie, das beinahe ein Kammerspiel ist. Denn dieser Film spielt sich zum größten Teil in dem traumhaften Londoner Apartment von Ingrid Bergmann ab.
Hinreissend ist der Ballabend, an dem Ingrid Bergmann stinksauer ist, und Cary Grant bestens gelaunt, sie gute Miene zum bösen Spiel macht, er völlig ahnungslos ist und er grandiose folkloristische Tanzszenen hinlegt.
Ein sehr schöner Film mit durchweg sehr guten Schauspielern bis in die Nebenrollen.
Ein Klassiker!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diesen Film mit Cary Grant und Ingrid Bergman zu besetzen, war eine brillante Idee, da beide auf dem Gebiet Ehe/Beziehung zur der Zeit schon einige Erfahrung hatten! Die Bergman spielt eine berühmte Schauspielerin, Grant einen NATO-Diplomaten; als beide sich begegnen, verlieben sie sich leidenschaftlich ineinander. Er ist überzeugter Junggeselle und behauptet, von seiner (in Wirklichkeit nicht existierenden) Frau getrennt zu leben, was eine Affäre (für ihn natürlich ohne Verpflichtungen) trotzdem möglich macht. Als die Bergman erfährt, daß er seine Frau nur erfunden hat, will sie sich rächen, indem sie einen Liebhaber erfindet - und dann nimmt das Unheil seinen Lauf...
Der 1958 gedrehte Film überzeugt durch die beiden Hauptdarsteller, die sich gegenseitig an die Wand spielen in überaus spritzigen Dialogen, und nebenbei auch durch eine hervorragende Ausstattung - ein Werbefilm für Christian Dior, der die Abendkleider für Ingrid Bergman entworfen hat....
Als Special Feature ist eine hervorragende Filmdokumentation über Ingrid Bergman zu sehen, die 1996 entstand und viele Filmausschnitte und private Aufnahmen enthält, kommentiert von ihren beiden Töchtern, Isabella Rossellini und Pia Lindstrom.
Ingrid Bergman und Gary Crant als Traumpaar
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Jeder Ingrid Bergman Fan soll diese DVS haben, der Film ist spritzig und amüsant,

auch wenn er schon 50 Jahre "aus dem Buckel hat", kaum zu glauben.
Ingrid Bergman als berühmte Schauspielerin sieht bezaubernd aus, und auch ihre Schwester hat dann reizende Einwände, wenn es um Gary Grant, den Diplomaten geht.

Die Kostüme von Dior zeigen, wie elegant damals Kleidung und Abendkleider waren. Das Haushälter-Ehepaar ist immer da, wenn ihre Herrin es braucht,

und die Koffer - Galerie von Louis Vuitton passt zu der Eleganz. Zauberhaftes Indiskret.
Ein Genuß !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser kleine Film mit Ingrid Bergmann u. Cary Grant in den Hauptrollen ist einfach ein Genuß, den Sie sich wirklich nicht entgehen lassen sollten !!!
Einfach herrlich mitanzusehen, wie Ingrid Bergmann in ihrer Rolle Cary Grant in seiner Rolle auf die Schliche kommt u. ihn mit seinen eigenen "Waffen" versucht zu schlagen !!!
Eine absolut romantische Liebesgeschichte, deren Hauptdarsteller zur Höchstform auflaufen, darum macht es auch so viel Spaß den beiden dabei zuzuschauen !!!
Lassen Sie sich diesen tollen Film nicht entgehen !!!
Absolut sehenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Indiscreet" ist ein absoluter Klassiker, der in jede DVD-Bibliothek gehört. Gut 50 Jahre später erhält man Einblick in den Sittenkodex jener Zeit. Ingrid Bergman wie immer bezaubernd und Gary Grant gewohnt solide bis sehr humorvoll. Unbedingt muß man den Film in Originalsprache sehen.
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Produkt-Bild: Caesar Und Cleopatra [UK Import]

Caesar Und Cleopatra [UK Import]
mit Cecil Parker, Flora Robson, Stewart Granger, Francis L. Sullivan, Vivien Leigh, Regie: Gabriel Pascal

DVD von ITV Studios Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 4,84

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Caesar Und Cleopatra [UK Import]

Produktbeschreibung


Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital Stereo ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Biographien, Foto-Galerie, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Auf seinem Feldzug in Ägypten (48 - 45 v.Chr.) begegnet der alternde Cäsar der 16jährigen Cleopatra und erteilt ihr Lektionen über die Finessen der Staatskunst, während sie - mit zeitweiligem Erfolg - ihre Verführungskünste an ihm erprobt. Die ironischen Dialoge und die skeptische Geschichtsphilosophie von George Bernard Shaws Vorlage (1898) nehmen sich in dem bombastischen Kolossalfilm etwas befremdlich aus. Eine im Grund verfehlte Literaturadaption und ein gedanklich überfrachtetes Historienabenteuer. SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise,
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5 Kundenrezensionen:

Der etwas andere Historienfilm
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der ungarischstämmige Produzent Gabriel Pascal hatte 1938 den kommerziell und künstlerisch sehr erfolgreichen britischen Film "Pygmalion" nach Bernard Shaw produziert. Hin und wieder führte er auch selbst Regie und der von ihm ebenfalls nach Shaw inszenierte "Major Barbara" wurde auch sehr erfolgreich. Aus diesem Grund wagte Pascal als Produzent und Regisseur eine prestigeträchtige Verfilmung eines weiteren Shaw-Stücks, mit weitaus größerem Budget und namhaften Darstellern. Die Produktion dauerte mehr als zwei Jahre (1944-1946), es wurde in Technicolor gefilmt.
Zur Handlung: Der Film ist eine Adaption des Shaw-Stücks "Caesar und Cleopatra" von 1899. Laut Credits hat Shaw selbst, inzwischen fast 90jährig, sein eigenes Stück für die Verfilmung adaptiert. Voller Witz ist das Stück mehr Geschichtsdeutung als Geschichtsdarstellung. Der Umgang mit den historischen Fakten ist relativ frei. Beschrieben wird Caesars (Claude Rains) Aufenthalt in Ägypten, wo er sich in den Thronstreit zwischen den Kind-Königen Ptolemäus und Kleopatra (Vivien Leigh) einmischt. Er versucht den zickigen Teenager Kleopatra zu einer Herrscherin zu erziehen. Das geht auch eine Weile gut, bis sie seine Gunst verliert als sie Ptolemäus` Erzieher Pothinus (Francis Sullivan) töten lässt. Mit etwas Wehmut verlässt Caesar Ägypten, unsicher, ob sie sich je wieder sehen werden.
Angereichert wird das Ensemble mit einer Handvoll interessanter Nebendarsteller. Der gut aussehende Händler Apollodorus (Stewart Granger, "Ich bin Künstler und Sizilianer.") unterstützt die ägyptische Königin in ihrem Vorhaben, Caesar zu bezirzen, was ihr in Wirklichkeit besser gelang als in diesem Film. Es ist natürlich legitim, eine pragmatische Herrscherin als pubertäre Zicke darzustellen, es wäre dann aber sinnvoller, sie von einem Teenager darstellen zu lassen und nicht von einer renommierten Darstellerin jenseits der Dreißig, die hier nicht ganz überzeugend ihre Scarlett-Rolle variiert. Stewart Granger darf in mehreren exzentrischen Kostümen auftreten, die ihn mehr für den CSD qualifizieren als für ein (ernst gemeintes?) Historienspektakel. Immer zeigt er maximale Beinfreiheit (öfters auch mal in Großaufnahme!), Bräunungscreme, Goldschmuck und Fönfrisur komplettieren ihn als Exoten. Dame Flora Robson als Kleopatras Amme ähnelt in ihrem Outfit eher einer Tina Turner nach durchzechter Nacht. Michael Rennie taucht öfters als 1. Zenturio auf, eine besonders schöne Szene hat Leo Genn (der Petronius aus "Quo vadis") zu Anfang, wenn er von Caesars Landung in Ägypten berichtet. Wer den Film nur seinetwegen sieht, kann ihn getrost nach 10 Minuten abschalten. Cecil Parker gibt eine recht selbstironische Darstellung als Sklave Britannus ("Ich bin Brite, kein Fisch."), andere Nebendarsteller neigen leider oft zu hemmungsloser Übertreibung. Die Dialoge wechseln zwischen bissig ("Kennst Du den unersetzlichen Wert von Büchern nicht?" - "Ich schreibe selbst Bücher.") und albern.
Ich weiß nicht, ob Technicolor noch nicht ganz ausgereift war, der Kameramann manchmal einen schlechten Tag hatte oder der Bildtransfer auf die Disc nicht optimal gelaufen ist, aber die Farben schwanken schon sehr in ihrer Intensität. Der Nachthimmel ist so blau wie frisch angepinselt, bei Tageslicht reduzieren sich merklich die Kontraste und man sieht deutlich das Make-up der männlichen Darsteller, was extrem tuntig wirkt. Auch einige Kulissen wirken aufgrund der grellen Farben etwas sehr künstlich. Mit dem Kostümbildner scheint auch manchmal die Phantasie durchgegangen zu sein. Für Caesars Privatkleidung wäre die Formulierung Fremdschämen angebracht. Bevor Kleopatra Herrschergewänder anlegen darf, ist sie zwar sehr figurbetont, aber wenig vorteilhaft gekleidet. Naja, über die Kostüme der ägyptischen Bediensteten wollen wir erst gar nicht reden.
Und sonst? Die Musik in Kampfszenen ist sehr mitreißend, in anderen Szenen plätschert sie etwas unmotiviert und erzählt wenig über die Beziehung der einzelnen Personen zueinander. Die Ausstattung ist zwar verschwenderisch, aber in einzelnen Szenen ist deutlich zu sehen, dass die Darsteller im Sandkasten stehen und nicht in der Wüste. Angeblich soll Pascal bei Dreharbeiten Sand nach Ägypten gebracht haben, weil ihm der vorgefundene farblich nicht passend schien. Wenn die Geschichte vielleicht auch nicht wahr ist, so ist sie gut kolportiert. Beim Brand der Bibliothek hat man eher den Eindruck eine Reifenfabrik würde abbrennen.

Zur technischen Ausstattung: Der Film verfügt ausschließlich über die deutsche Synchronisation. Keine Untertitel, keine Extras. Bildqualität unterschiedlich, manchmal wenig Farbkontraste, aber akzeptabel, einzelne Dropouts. Ton etwas dumpf, aber gut verständlich, in einzelnen Szenen nicht ganz lippensynchron, einige wenige Tonaussetzer.

Fazit: Claude Rains als unheroischer Held mit gesundem Menschenverstand ist wirklich ein Vergnügen, die meisten anderen Figuren sind zu grell geraten. Ohne einen gewissen Sinn für Trash- Qualitäten ein sehr überschaubares Vergnügen. Am besten mit einer Handvoll Lästermäulern ansehen, dann macht`s Spaß.

Anmerkung: Seit kurzem gibt es eine Ausgabe des Films mit Originalton und digital bearbeitetem Bild. Ein Vergleich würde sich lohnen und vielleicht zu einer besseren Beurteilung führen.
Vivien Leigh als Geliebte Claude Rains'...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das Theaterstück CAESAR UND CLEOPATRA von George Bernard Shaw war die Basis für diese 1945 enstandene Version. Vivian Leigh (Von Winde verweht) brilliert in diesem schlicht gemachtem Meisterwerk. Die Kulissen sind wunderschön gemacht, obwohl nicht immer alles historisch genau ist ... Trotzdem eine tolle Unterhaltung !!!
Habe ich einen anderen Film geschaut?
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Kommt mir fast so vor, wenn ich die sehr guten Bewertungen lese.

Ich finde, der Film ist eher unterdurchschnittlich. Sicher, man hat 1944 alles versucht: bekannte Namen, relativ gute Kulissen. Aber bei dem Film weiß ich gar nicht, ob der wirklich "ernst gemeint" ist. Die Schauspieler versuchen mit Sicherheit ihr Bestes, aber mehr als unfreiwillig Komisch zu sein, schaffen sie meiner Meinung nach nicht. Die Frage die sich mehr stellt: sollte das so sein oder ist der Regisseur/Drehbuchschreiber dran schuld?

Vivien Leigh... nicht zu vergleichen mit ihrer Rolle in "Vom Winde verweht" vier Jahre zuvor. Einzig Stewart Granger war ein Lichtblick: Mit einer Tischdecke bekleidet spielt er den Chameur wie in Scaramouche (der Film wird erst zig Jahre später gedreht). Wie er da halbnackt kämpfend mit dem Schwert durch die Gegend hüpft und man sogar mal seine Unterhose sieht, weiß man wieso der Film "ab 16" ist.

Caesar ein alter Mann in Sinnkrise, der auf Teenanger steht. Cleopatra zickige verwöhnte Göre mit Lolitaeffekt. Sie wird als dumm und schön dargestellt, war sie aber in Wirklichkeit gar nicht. Eigentlich war sie schlau und eher durchschnittlich im Aussehen.

Wirklich schade, hatte mich sehr auf den Film gefreut. Sicherlich ein guter Film, wenn man mit mehreren Leuten schaut und sich gegenseitig mit Kommentaren erfreuen möchte. Insgesamt kann ich ihn aber nicht empfehlen.

Noch kurz was technisches: Bildqualität für Preis und Alter gut. Ton ein bisschen zu leise, man muss schon ein wenig lauter drehen.
Bombastisch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vor drei Jahren habe ich eine DVD (von Magic Video) "Made in EU 2004" für EUR 4,00 erstanden. Diese scheint identisch zu sein mit der hier feilgebotenen. Ich will mich nicht weiter am Inhalt des Films und den fehlenden Extras und der fehlenden englischen Tonspur und den fehlenden Untertiteln aufhalten - dies wurde bereits von anderen Rezensenten beschrieben. Ich sage: Alleine die rasiermesserscharfe Bildschärfe und die bombastischen Farben sind das Geld wert. Sowas habe ich weder zuvor und auch danach nicht wieder gesehen.
"Opulent ausgestatteter Monumentalfilm!!!"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Während eines Spazierganges findet Cäsar (Claude Rains) die junge Cleopatra (Vivien Leigh), die vor den römischen Eindringlingen geflohen ist. Cäsar bringt sie zurück in ihren Palast. Dort erkennt sie seine wahre Identität. Er verspricht ihr, sie zur Königin von Ägypten zu machen..."
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Diejenigen, die alle Wesen in sich selbst sehen und sich selbst in allen Wesen sehen, kennen keine Furcht. Diejenigen, die alle Wesen in sich selbst sehen und sich selbst in allen Wesen, kennen kein Leid. Wie kann die Vielfalt des Lebens denjenigen betrügen, der seine Einheit sieht? - Isha Upanishad
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Gandharva-Veda

Gandharva-Veda ist die klassische Musik der Vedischen Hochkultur. Sie ist die ewige Musik der Natur, deren Rhythmen sie widerspiegelt.

 

 

Raga

"Klangpersönlichkeit", melodische und rhythmische Grundstruktur in der klassischen indischen Musik *)

 

 

Bhajan

Bhajans sind die in Indien allgegenwärtigen spirituellen Volkslieder, mit denen die Verehrung für verschiedenste Devata (Gottheiten) ausgedrückt wird.

 

 

Gandharva

Soma-bereitende Licht-Gottheit; musizierende Apsara-Gefährten; siehe auch Gandharva-Veda *)

 

 

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