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Produkt-Bild: Thailand: Mit Kartenatlas im Buch und Extra-Karte zum Herausnehmen

Thailand: Mit Kartenatlas im Buch und Extra-Karte zum Herausnehmen von Thomas Barkemeier

Broschiert von Travel House Media
Preis bei Amazon: EUR 12,95

ISBN: 3834208345, Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Thailand: Mit Kartenatlas im Buch und Extra-Karte zum Herausnehmen
Produkt-Bild: Indien - der Süden: Handbuch für individuelles Reisen und Entdecken auch abseits der Hauptreiserouten in allen Regionen Südindiens

Indien - der Süden: Handbuch für individuelles Reisen und Entdecken auch abseits der Hauptreiserouten in allen Regionen Südindiens von Thomas Barkemeier, Martin Barkemeier

Broschiert von Reise Know-How Verlag Rump
Preis bei Amazon: EUR 25,00

2,5 Punkte.
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3831717761, Erscheinungsdatum: Mai 2009, Auflage: 4., neu bear., kompl. aktualis. u. erw. A.
Zoom ± Produkt-Bild: Indien - der Süden: Handbuch für individuelles Reisen und Entdecken auch abseits der Hauptreiserouten in allen Regionen Südindiens

5 Kundenrezensionen:

Einfach super
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Wir kommen gerade aus einem 9-wöchigen Besuch aus Südindien zurück. Das Buch hat uns wertvolle Informationen in allen Belangen gegeben - Kultur, Unterbringung, Essensmöglichkeiten und Aktivitäten in den Orten und in der Umgebumg.
Ehrlich gesagt, wir können die kritischen Bewertungen nicht nachvollziehen. Ergebnis: der Know how - Reiseführer ist einfach super und rundum empfehlenswert!!
Finger weg
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Komme gerade aus dem Süden Indiens zurück und hatte (leider) diesen Reiseführer dabei (3. Auflage 2006). Habe selten so einen schlechten Reiseführer in der Hand gehabt, der überhaupt nicht weiterhilft und eine miese Stimmung verbreitet. Der Autor sagt einem meistens was schlecht ist und was man NICHT machen sollte. Was aber stattdessen gut ist hat er nicht zu erzählen. Als Vorbereitung für zu Hause ist das Buch OK, danach aber am besten zu Hause lassen. Schöne Orte, wie z.B. Kodaikanal als Ausgangspunkt für Wanderungen fehlen total. Abgesehen von Schreibfehlern sind viele Karten fehlerhaft. Empfehlenswert ist der Rough-Guide, den zum Glück meine Freundin dabei hatte.
Endlich ne Alternative
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war nun zum Zweiten Mal in Indien und wollte einen anderen Führer als den allgegenwärtigen Lonely Planet den ich bei meiner ersten Reise (1997) schwer verehrte und den Know How damals in die Tonne trat.
Hatte letztes Jahr den Know How der Vorletzten Auflage in Händen und dachte mir damals, dass sich eigentlich kaum etwas gebessert hatte.

Dieses Jahr im Mai dann die große Überraschung, ein wesentlich dickerer und erstmals von beiden Autoren nicht miesepetriger geschriebener Reiseführer mit konkreten Vorschlägen zu wesentlich mehr Zielen als im Lonely Planet. Ich hab ihn mir dann neben dem, mir zu knapp ausgefallenen Lonely Planet Südindien, auch gekauft und jetzt im August beide ausgiebig bei meiner Reise getestet und siehe da, der Reise Know How ist erstaunlicherweise der klar bessere Führer gewesen. Wesentlich genauere Angaben zu Preisen, Unterkünfte (viel mehr als der Lonely), Restaurants, Verbindungen, schöne launemachende Bilder, viel viel mehr Infos zum Land als der fast enttäuschende, viel zu knappe Lonely Planet.

Für Südindien (und ich habe viele im Vorfeld mir angesehen) momentan die klare Nr. 1
Lieber nicht !
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Gut, dass ich das Buch nicht vor meiner ersten Indienreise gelesen habe ... niemals im Leben wäre ich nach Indien gefahren. Ich frage mich, wieso der Autor, der alles mies und schlecht macht, dort überhaupt noch hinfährt und auch noch ein Buch darüber schreibt ? Ein äusserst negativer Grundton herrscht in dem Buch vor, ja man könnte fast glauben, der Autor sei UNFREIWILLIG in diesem Land.
Finger weg!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
mein fazit nach fünf monaten indien: dieses buch, reiseführer möchte ich gar nicht sagen, ist eine derbe unverschämtheit. dass preise nicht mehr stimmen, okay, das gehört dazu, aber falsche angaben, fragwürdige geheimtipps und mangelhafte karten sind wahrlich ein unding.

dazu kommt das ständige gejammer, wie schlimm und schlecht doch alles ist. und: früher war alles besser. ich frage mich, warum der autor dieses wunderschöne land so oft bereist (hat), wenn doch angeblich alles häßlich, dreckig, stinkend und in jeglicher form schlimm ist? dieser sich durch das ganze buch durchziehende negative tenor passt vielleicht in einen reiseführer über usbekistan oder weissrussland, nicht aber zu einem der schönsten länder auf dieser welt.

ich habe dieses schlechte buch irgendwann wütend gegen einen schlechten krimi eingetauscht, eigentlich hätte ich es wegschmeissen sollen. das einzig positive an diesem buch ist das intro zur historie, zu dieser thematik gibt es aber wiederum auch weitaus erquickendere quellen.

man mag ja über den lonely planet denken was man will, aber für indien ist er aktuell die einzig richtige wahl. klar trifft man überall die gleichen leute (einen berliner habe ich in drei wochen fünf mal getroffen...) aber dafür stimmen die angaben und der tenor ist sachlich und informativ.

wie auch immer: viel spaß in indien!
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Produkt-Bild: Thailand: Ein buddhistisches Königreich unter tropischer Sonne. Von den Trekkingpfaden des Nordens zu den Traumstränden des Südens (MERIAN live)

Thailand: Ein buddhistisches Königreich unter tropischer Sonne. Von den Trekkingpfaden des Nordens zu den Traumstränden des Südens (MERIAN live) von Thomas Barkemeier

Broschiert von TRAVEL HOUSE MEDIA GmbH
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 1,99

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3834202673, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 1. Auflage
Zoom ± Produkt-Bild: Thailand: Ein buddhistisches Königreich unter tropischer Sonne. Von den Trekkingpfaden des Nordens zu den Traumstränden des Südens (MERIAN live)

Eine Kundenrezension:

kompakt und recht überzeugend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
In diesem Preissegment einer der besseren Reiseführer. Das Buch ist recht umfassend, die Informationen sind tatsächlich auf dem neuesten Stand. Der Reiseführer ist sehr gut dafür geeignet, sich einen ersten Überblick über das Land zu verschaffen. Auf auf Touren im Land ist er ein netter Ratgeber, wobei man allzu detaillierte Informationen aber nicht erwarten sollte, wovon bei dem Preis aber auch nicht ausgegangen werden kann.
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Produkt-Bild: Indien - Die schönsten Orte und Regionen: Die schönsten Orte und Regionen. Reisehandbuch

Indien - Die schönsten Orte und Regionen: Die schönsten Orte und Regionen. Reisehandbuch von Martin Barkemeier, Thomas Barkemeier

Broschiert von Reise Know-How Verlag Rump
Preis bei Amazon: EUR 25,00, Angebote ab EUR 9,60

2 Punkte.
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3831716048, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 1., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Indien - Die schönsten Orte und Regionen: Die schönsten Orte und Regionen. Reisehandbuch

Eine Kundenrezension:

Nur auf den ersten Blick ein guter Eindruck ...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
... entsteht beim Gebrauch des Reiseführers "Indien" aus der Reihe Reise-Know (Auflage September 2007). Leider wird die gute Qualität der Texte, die ganz allgemein über Indien und einzelne Destinationen informieren, im Praxistest durch zahlreiche ärgerliche Mängel bei den konkreteren Informationen überwogen. Fehlgriffe bei Hotelempfehlungen, Überbewertung von Atmosphäre gegenüber Mahlzeitenqualität bei Restaurantempfehlungen, ungenaues Kartenmaterial mit falschen Bezeichnungen, veraltete Informationen zu Öffnungszeiten,Verkehrsverbindungen und ähnliches sorgen vor Ort für mancherlei Verdruß.

Geschmackssache ist natürlich die Schwerpunktsetzung bei den einzelnen Destinationen. Wie auch in anderen Reiseführern finden sich unter den vermeintlich besonders besuchenswerten Destinationen die überbewerteten Backwaters in Kerala und das anstrengende und im ganzen enttäuschende Kochin. Das sicherlich atmosphärisch angenehme, aber an wirklichen Attraktionen arme Mysore findet sich dank seines oppulenten, aber letztlich doch schnell ergründeten Maharaja-Palastes im Reise-Know-How-Indien unter den Top Ten des Landes. Dies mag alles noch angehen. Dass man jedoch gleichzeitig die ehemalige französische Exklave Pondicherry mit ihrem ganz eigenem europäischen Flair nicht einmal für kurz erwähnenswert hält, setzt die Landeskenntnis der Autoren in kein gutes Licht.

Vielleicht hätte sich dies vermeiden lassen, wenn man mit der Abfassung nicht lediglich zwei Brüder beauftragt, sondern ein ganzes Autorenteam auf die Reise geschickt hätte, um dem "Kontinent Indien" gerecht zu werden - und sorgfältig aktualisieren sollte man das ganze natürlich auch immer wieder!

Gesamturteil: Schade, schade ...
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Produkt-Bild: Vietnam: 12 Reiseregionen - 22 Tagesrouten - Service von A-Z

Vietnam: 12 Reiseregionen - 22 Tagesrouten - Service von A-Z von Thomas Barkemeier

Broschiert von Vista Point Verlag
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,89

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3889732895, Erscheinungsdatum: März 2008, Auflage: Sonderausgabe.
Zoom ± Produkt-Bild: Vietnam: 12 Reiseregionen - 22 Tagesrouten - Service von A-Z

4 Kundenrezensionen:

Sehr empfehlenswert!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wir hatten diesen Reiseführer bei unserem Vietnamurlaub dabei & er hat uns nicht enttäuscht. Er ist kompakt, übersichtlich & lässt nichts missen. Er hat die Reisevorbereitung leichter gemacht & hat auch vor Ort gute Dienste geleistet. Die Tipps sind hilfreich, die Karten auch. Die Fotos machen Lust auf mehr. Es werden viele Hintergrundinformationen gegeben, die das Reisen spannender machen. Die Restauranttipps haben wir gerne übernommen & wir wurden nicht enttäuscht. Alles in allem ein wirklich sehr empfehlenswerter Reiseführer.
Nichts für Rucksackreisende
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Wir waren mit diesem Reiseführer just bis vor 1 Woche in Vietnam. Nur muss man sagen, dass wir uns unterwegs noch eine englische Ausgabe des Lonely Planet besorgt haben, denn sonst wäre unsere Tour leider so nicht möglich gewesen. Der Reiseführer ist optisch schön, die Infos über Land und Leute sind auch richtig gut. ABER er hat so gut wie keine Pläne von kleineren Städten. Wir waren z.B. in Quy Nhon, haben auch in einem Hotel, das im Reiseführer aufgelistet ist geschlafen. Wir wollten dann in ein Restaurant, das auch im Reiseführer steht. Nun gibts aber keinen Stadtplan von Quy Nhon. Wir haben aber an der Rezeption einen bekommen, nur leider konnte die Dame an dem doch besseren Hotel so gut wie kein Englisch, und weder sie noch wir konnten die Straßen der verschiedenen Restaurants, die im Reiseführer aufgelistet sind, auf diesem Stadtplan finden. Die Vietnamesin kannte die Straßen gar nicht. Wir sind dann noch ein bißchen planlos in Quy Nhon rumgeirrt, und konnten leider weder ein Restaurant noch einen englisch sprechenden Vietnamesen finden. Also haben wir im Hotel gegessen. Weiter gings nach Mui Ne, und vor Ort auf die Suche nach einem Zimmer. Die Hotelauswahl im Reiseführer fing beim Preis von 300 Euro für eine Übernachtung an, dann kamen zig mit so 200 - 100 Euro und 1 Hotel, das so bei zwischen 20 - 40 Euro liegen sollte. Dummerweise war kurz nach Tet, d.h. die Preise waren von Haus aus eh schon mal teurer. Somit war der Reiseführer leider gar keine Hilfe.
Wir haben auch das Mekong Delta nicht, wie wohl die meisten, organisiert von Saigon (Ho Chi Minh City) aus besucht, sondern sind selbständig dort unterwegs gewesen. Für die Städte im Mekong Delta gibt es auch keinen einzigen Stadtplan. Und jetzt muss mir mal einer erklären, wie ich die Straßen finden soll, wenn es schon schwer genug ist, überhaupt einen Vietnamesen zu finden, der englisch versteht. Das ist total uferlos. Ohne den Planet wären wir aufgeschmissen gewesen!!!!
Individualreisende sollten lieber den Lonely Planet oder den Stefan Loose (weiter gings nach Kambodscha, da hatten wir zum Glück den Loose, der war klasse!!!) mitnehmen. Zum Einlesen dagegen kann man den Dumont bedenkenlos nehmen. Wohl auch, wenn man mit Reiseführer oder gleich in einer Reisegruppe unterwegs ist. Organisiert man sich dagegen alles selbst, dann ist er eher ein Klotz am Bein!
Der Superclou an dem Buch ist, dass er hinten richtige Überlandpläne hat. In einem Land, in dem man als Tourist nicht Autofahren darf, ist das nett, wir haben da im Bus immer geschaut, wo wir sind, aber gedacht wurde da nicht wirklich. Denn ich als Rucksacktourist laufe eher öfter durch Städte und muss mir ne Unterkunft, Sehenswürdigkeiten oder Essensmöglichkeiten suchen, dafür hätte ich gerne Pläne! Bei dem Verkehr würde ich auch nicht fahren wollen, wenn ich es dürfte!
Weil die Infos über Land und Leute gut sind, doch noch 2 Punkte.
guter Überblick
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dieser Reiseführer bietet einen guten Überblick und einige Hintergrundinformationen zu Vietnam. Zu jeder Stadt / Region findet man auch immer einige Hotels und Restaurants und deren jeweilige Preisklasse. Bei den Hotels reichte die Spanne von ca. 20 - 200 USD. Ich war allerdings mit einer Freundin mit dem Rucksack unterwegs. Wir übernachteten meist in einfachen aber ganz schönen Hotels für ca. 10 USD, die somit leider nicht aufgelistet waren.
Meine Freundin hatte den Reiseführer von 'Reise Know How'. Dieser war teilweise ausführlicher, ist aber optisch etwas einfacher gestaltet. Manchmal kam es vor, dass ein Restaurant in dem einen Reiseführer empfohlen wurde und in dem anderen verrissen.
Obwohl beide Reiseführer 2008 auf den Markt kamen, waren Preise oft schon nicht mehr aktuell.

Im Großen und Ganzen war ich auf jeden Fall zufrieden. Besonders schön fand ich zusätzlich die optische Gestaltung (viele tolle Fotos; Layout, das dicke, glatte Papier der Seiten) und die ausklappbare Vietnam-Karte.
wunderbares Vietnam
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich gebe offen zu, dass Reiseführer aus dem Hause DuMont zu meinen ?Lieblingen" gehören. Warum? Ganz einfach, sie überzeugen immer wieder durch ein hervorragendes Fachwissen, sind interessant geschrieben und reicht bebildert. Wer über das Land das er besucht mehr wissen will, als die besten Restaurants, Hotels usw. ist bei DuMont immer an der richtigen Stelle.
Die ?Richtig Reisen"-Reiseführer sind grob gesagt in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird das Land, die Städte bzw. die Sehenswürdigkeiten sehr gut beschrieben. Der Vietnam Reiseführer fängt im Norden mit Hanoi an und geht die Route hinunter nach Süden bis Phu Quoc. Sehr hilfreich sind hier auch die einzelnen Kartenausschnitte und Stadtplänen. Man erhält einen guten Einblick über Land und Leute, sowie wertvolle Tipps für evtl. Ausflüge rund im die Städte bzw. Regionen, Eigenheiten, Geschichtliches und vieles mehr. Im hinteren Teil befinden sich ?Tipps von Ort zu Ort". Dies ist eine sehr hilfreiche Schnellsuche, unterteile in die einzelnen Städte. Hier geben die Autoren kurze Hinweise über Sehenswürdigkeiten, Hotel, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten.
Wir waren selber in Vietnam und konnten uns dank des Reiseführers gut vorbeireiten. Die Geschichte des Landes wird wunderbar beschrieben und beschränkt sich nicht nur auf die Jahre des Krieges. Auch die Art und Lebensweise der Menschen kommt nicht zu kurz. Ob es sich um ein Restaurant am Abend, einen Ausflug am nächsten Morgen oder die Hotels gehandelt hat, wir lagen dank ?DuMont" immer richtig. Wir waren zwar nicht in einer Gruppe unterwegs, hatten aber einen privaten Reiseführer. Deshalb kann ich auch nicht sagen, ob sich dieser Reiseführer für Rucksacktouristen eignet. Hier wäre vielleicht ?Reise Know How Vietnam" besser. Aber wie gesagt, ich weiß es nicht.
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Produkt-Bild: Kerala mit Mumbau und Madurai

Kerala mit Mumbau und Madurai von Martin Barkemeier, Thomas Barkemeier

Taschenbuch von Reise Know-How Verlag Rump
Preis bei Amazon: EUR 4,98, Angebote ab EUR 3,49

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 383171004X, Erscheinungsdatum: November 2005, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Kerala mit Mumbau und Madurai

4 Kundenrezensionen:

sehr hilfreich und informativ
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Handbuch lieferte mir vor Antritt zu meiner ersten Indienreise viele allgemeine und interessante Informationen, die mich auf das Land einstimmen und vorbereiten ließen.
Vor Ort, ich reiste alleine und individuell, schätzte ich die umfangreichen praktischen Tipps. Besonders hilfreich für mich waren auch die Angaben zur "An- und Weiterreise" (Lage der div. Bus- Bahnhöfe, Verkehrsverbindungen, Fahrtdauer, Preise...) und ich durfte immer wieder deren Korrektheit feststellen - zudem ersparte dieses Wissen das oft mühsame Durchfragen (mit vielen unterschiedlichen Antworten auf ein- und dieselbe Frage) und erleichterte das Aushandeln der Preise mit den Riksha- und Taxi-Fahrern.
Ein unverzichtbares Stück in meinem Rucksack und völlig ausreichend an wertvollen Tipps, um ein faszinierendes Kerala zu entdecken und seine gastfreundlichen Menschen kennenzulernen!
Handbuch für Reise und Kultur
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einen großen Teil des Buches nimmt der allgemeine und praktische Teil ein - ganze dreißig Seiten befassen sich mit der Reisevorbereitung und auch der Geschichte und Religion Indiens wurde viel Raum eingeräumt. Hier folgt Thomas Barkemeier wohl seiner Begeisterung für Geschichte, Politik und Philosophie. Das Buch ist also eher für Reisende, die zum ersten Mal nach Indien reisen oder sich intensiv über das Land und die Hintergründe informieren möchten. Nach der Lektüre kann man mitreden bei Tanz, Musik und Architektur und kennt nicht nur die wichtigsten Musikinstrumente, sondern auch den Unterschied zwischen Raga und Tala und den wichtigsten Tänzen und ihren Masken.

Dennoch kommt auch der Reiseführerteil nicht zu kurz. Die Autoren haben sich intensiv mit der Region auseinandergesetzt und kennen das Gebiet wie ihre Westentasche. Manche Karten enthalten sogar zwischen sechzig und siebzig Angaben über Hotels, Restaurants, Läden und Sehenswürdigkeiten. Schon bei der Ankunft wird man an die Hand genommen und sicher vom Bahnhof oder der Busstation in die gebuchte Unterkunft oder die nächste Touristen-Agentur geführt. Fast nie fehlen Informationen, wo man die aktuellen Tageszeitungen oder neuen Lesestoff bekommen kann. Der Führer ist den heutigen Anforderungen und Bedürfnissen von Individualreisenden angepasst. Meist werden mehrere Internet-Cafés genannt und nach Übertragungsgeschwindigkeiten aufgeschlüsselt.

Die Orte selbst werden zunächst in einem kleinen Text vorgestellt, die Einwohnerzahl und die Vorwahl-Telefonnummer sind genannt. Es gibt Hinweise zur Orientierung im Ort - dem folgen die Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants .... Auch eine Karte, auf der die wichtigsten Punkte eingezeichnet sind, fehlt nicht. Die Autoren teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke mit und geben viele Insider-Tipps. Es wird in der Regel eine große Auswahl an Unterkünften und Restaurants in drei Preisklassen vorgestellt. Fast alle werden noch mal durch einige Sätze näher erläutert, so weiß man, worauf man sich einlässt. Dass Angaben über Öffnungszeiten, Adressen, Telefonnummern und Eintrittspreise nicht fehlen, versteht sich von selbst. Ergänzend kann man sich in zahlreichen Essays etwa über die heiligen Kühe, die Götterwelt Indiens oder die Rolle der Frau ein Bild von der Gesellschaft machen. Der Führer ist sehr ansprechend mit vielen Farbfotografien gestaltet und lädt zum Blättern ein, auch gezielt gesuchte Informationen lassen sich schnell finden.

Alles in allem ist man als Individualreisender mit diesem Handbuch gut gerüstet und hat einen umfassenden Führer, der auch das Reisegepäck nicht allzu sehr belastet, und kann sich gut vorbereitet auf sein Reiseland freuen.
Wenig hilfreich
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Wir sind gerade drei Wochen lang in Kerala unterwegs gewesen - und waren vom "Know how" der Autoren schrecklich enttäuscht. Von den 360 Seiten des Buches nimmt der Reiseteil für Kerala gerade einmal 98 Seiten ein. Der Rest geht für Allgemeines zu Kerala, für Mumbai und Madurai und z.B. für Hinweise zu abschließbaren Versicherungen (2 volle Seiten) drauf. Die Stadtpläne sind dürftig, eine klare Bewertung von Restaurants und Hotels fehlt. Das Buch scheint ohne jedes Herzblut geschrieben - und auch eine wirklich gute Kenntnis des Zielgebiets muss man den Autoren absprechen. Schade, sind andere Bände aus der Reihe "Reise Know how" doch durchaus erstklasig!
Übersichtlich und Informativ
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Reiseführer war sehr hilfreich für die Planung. Gut sturkuriert und viel Informationen zu jedem/r Gebiet oder Stadt. Es könnten mehr Links angeführt werden. Es gibt unzählige Seiten und man sucht mitunter stundenlang bis man das gesuchte Hotel gefunden hat. Leider sind die Informationen stark unterschiedlich, aber das liegt nicht am Führer sondern am chaotischen Indien. großen und ganzen sehr positiv.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Merian live!, Thailand

Merian live!, Thailand von Thomas Barkemeier

Broschiert von Meridiana-Verlag Thorsten Klapp
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 0,01

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3774206090, Erscheinungsdatum: Dezember 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Merian live!, Thailand

Eine Kundenrezension:

kompakt und recht überzeugend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
In diesem Preissegment einer der besseren Reiseführer. Das Buch ist recht umfassend, die Informationen sind tatsächlich auf dem neuesten Stand. Der Reiseführer ist sehr gut dafür geeignet, sich einen ersten Überblick über das Land zu verschaffen. Auf auf Touren im Land ist er ein netter Ratgeber, wobei man allzu detaillierte Informationen aber nicht erwarten sollte, wovon bei dem Preis aber auch nicht ausgegangen werden kann.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Rajasthan. Mit Delhi und Agra

Rajasthan. Mit Delhi und Agra von Martin Barkemeier, Thomas Barkemeier

Taschenbuch von Reise Know-How Rump GmbH
Preis bei Amazon: EUR 22,50, Angebote ab EUR 13,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3831713081, Erscheinungsdatum: November 2004, Auflage: 4., cplt. aktualis. A.
Zoom ± Produkt-Bild: Rajasthan. Mit Delhi und Agra

5 Kundenrezensionen:

Gute Infos für Indienreisende
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mir hat das Buch in Delhi und Agra sehr geholfen und auch die generellen Informationen und Tips zum Land waren hilfreich. Zu empfehlen!
Leider nicht aktuell
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Eine prima Bindung, tolle Essays und wirklich sehr gute allgemeine Information finden sich in diesem Reiseführer. Dieser Teil macht mehr als die Hälfte des Reiseführeres aus. Allerdings erwarte ich bei einem Reiseführer, dass die Detailinformation zu Hotels, Restaurants, Fluglinien etc. zu 99% stimmt, insbesondere wenn er erst vor wenigen Montaten herausgegegeben wurde. Von 8 Stichproben mit Telefonnummern von Airlines und Hotels funktionierte keine einzige, das ist mehr als aergerlich. Gerade im rückständigen Rajasthan ist der Wandel nun wirklich überschaubar. Oft wirkte der Text von Lonely Planet abgeschrieben - und dann auch noch schlecht bzw. sehr ungenau.
Fazit: Allgemeines und Essays: 1-, Detailinformation 6.
Rajasthan
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich bin sehr zufrieden, da ich für diese Reise viele Tips über Impfungen, Geld, Kleidung, die Ausrüstung meines Gepäcks entnehmen konnte. Die Reise wird erst im dezember sein, vermutlich werde ich dann noch vile Informationen entnehmen können.
Handlicher, detaillierter und informativer Reiseführer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war im Oktober 2008 in Rajasthan und empfand diesen Reise Know-How-Führer als sehr verlässlichen Reisebegleiter.

Meine persönlichen Plus-Punkte:
+ Sehr handliches Format
+ Sehr strapazierfähig
+ Rund 180 Seiten detaillierte Infos zu Geschichte, Kultur, Religion etc. sowie zahlreichen Tipps zur Reisevorbereitung und zum indischen Alltag.
+ Der Führer inkludiert Delhi (60 Seiten) und Agra/Taj Mahal (32 Seiten), womit das Goldene Dreieck (Delhi-Agra-Jaipur) vollständig enthalten ist.
+ Detailliertes Kartenmaterial, das besonders bei den größeren Städten gut funktioniert. Bei kleineren Orten verliert man leicht die Übersicht, da nur wenige Details eingezeichnet sind. Allerdings sind die Inder sehr freundliche Menschen und helfen bei der Wegsuche immer gerne weiter.
+ Die neuen Ausgaben der Know-How-Führer sind nun endlich in Farbe gehalten, früher gab es sie ja nur in schwarz/weiß. Das hat zwar auf den Inhalt keinerlei Auswirkung, aber der LeseSPASS ist in Farbe natürlich viel größer, gerade bei einem farbenfrohen Land wie Indien.
+ Kurze sogenannte "Exkurse" geben Einblick in die indische Kultur, so zum Beispiel zu den Themen "die heilige Kuh", "das Kastenwesen", "die hinduistische Götterwelt" oder "Mythos Taj Mahal".

Mein persönlicher Minus-Punkt:
- Obwohl der Führer nur 2 Monate vor meiner Reise erschienen ist, waren einige Detailinfos fehlerhaft, wie z.B. einige Telefonnummern von Hotels. Es ist aber klar, dass der Verlag vor der Veröffentlichung einer neuen Auflage nicht jedes einzelne Detail überprüfen kann. Deswegen sollte man sich die Mühe machen, nach der Reise ein Mail an der Verlag zu schicken, um ihn über die jeweiligen Änderungen zu informieren. Dies wird übrigens vom Verlag mit einem kleinen "Kauderwelsch"-Sprachführer belohnt!

Bei meiner Rajasthan-Reise hat es sich um meine 2. Indien-Reise gehandelt, ich hatte also schon vorher "Übung" im indischen Alltag. Hier ein paar Tipps, die vielleicht der/dem einen oder anderen Unentschlossenen die Entscheidung FÜR Indien erleichtern:
* Ich war bei beiden Reisen allein unterwegs und habe mich immer sicher gefühlt. Es reisen auch vielen Frauen allein, wobei Frauen einige Regeln einhalten sollten, wie z.B. Kleidung, die Schultern, Hals, Dekolletee und Beine bedeckt. Dies bewirkt nicht nur mehr Respekt der indischen Männer, sondern auch der Frauen! Touristinnen, die sich an diese Regel halten, ersparen sich viel "Anmache" und werden sich mit Garantie wohler fühlen. Ich würde Frauen außerdem empfehlen, soweit als möglich auf Taxi- und Rikschafahrten nach Einbruch der Dunkelheit zu verzichten bzw. diese nur in Begleitung in Anspruch zu nehmen. Man findet als Alleinreisende/r sehr leicht Anschluss an Gleichgesinnte!
* Internetcafes gibt es sogar in den kleinsten Orten, man kann also sehr leicht Kontakt mit Familie oder Freunden halten.
* Wer ein Handy ohne SIM-Lock hat, kann sich in einem der unzähligen Mobilfunkshops zu sehr niedrigen Preisen und Telefongebühren eine indische SIM-Karte kaufen. Für Anfrufe nach Europa zahlt man damit nicht viel mehr als für Anrufe innerhalb Deutschlands oder Österreichs. Ich hatte eine SIM-Karte von "AirTel", hat perfekt funktioniert, mit einer Sprachqualität wie daheim.
* Über Impfungen sollte man sich beim nächsten Gesundheitsamt oder Tropeninstitut informieren. Je nach Art der Reise gibt es hier unterschiedliche Empfehlungen. Auch zum Thema Malaria-Vorsorge gibt es unterschiedliche Auffassungen. Die derzeitige Empfehlung in Österreich ist, Medikamente bei der Reise mitzuführen, bei den ersten Anzeichen von Malaria zu nehmen und unverzüglich das nächste Krankenhaus aufzusuchen.
Als Schutz vor Moskitos im Hotelzimmer empfehle ich, vor Ort einen Anti-Moskito-Stecker für die Steckdose zu kaufen. Das mag zwar nicht die gesündeste, aber auf jeden Fall effizienteste Methode zu sein. Zum Eincremen gibt es das günstige und wohlriechende indische Mittel "Odomos".
* Die medizinische Versorung ist in Indien sehr gut. Diesbezüglich muss man auf jeden Fall auf eine entsprechende Reiseversicherung achten, damit man die Kosten für eine eventuelle Behandlung wieder zurückbekommt. Apotheken gibt es wie Sand am Meer, die wichtigsten Medikamente sollte man aber von daheim mitbringen (zB. Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, etc. - auch dafür gibt es Empfehlungslisten von Gesundheitsämtern).
* Sonnenschutzmittel sind in Indien Mangelware, daher genug davon einpacken!
* Kleidung: lange Hosen/Röcke, Hemden/Blusen, Kappe/Hut, Flip-Flops, leichte Wanderschuhe, Pulli/Weste für kühle Abende/Nächte. Ich empfehle, möglichst wenig Kleidung mitzunehmen, da es an jeder Ecke sehr günstige Textilien zu kaufen gibt. Außerdem ist die Schneiderei ein weitverbreitetes Handwerk und man kann sich für wenig Geld alles, was man will, maßschneidern lassen.
* Das Reisen mit der indischen Bahn ist bei weitem bequemer als die indischen Busse, wo immer es geht, sollte man daher die Bahn nehmen. Tickets kann man online buchen, man erspart sich damit das mühsame (manchmal stundenlange) Anstellen beim Schalter.
* Für lange Strecken empfehle ich Inlandsflüge, zB mit Kingfisher Airlines.
* Ich empfehle allen Rajasthan-Reisenden, die ja fast ausschließlich über Delhi anreisen, nicht von Delhi heimzufliegen, sondern von Mumbai. Diese großartige Stadt sollte man sich nicht entgehen lassen. Dafür sollte man seine Route so planen, dass idealerweise die letzte Station in Rajasthen UDAIPUR ist, von wo es einen Direktflug nach Mumbai gibt.
* Geldautomaten sind weitverbreitet, man benötigt keine Traveller-Cheques.
* Mit Englisch kommt man überall durch, die Kommunikation ist daher sehr einfach.
* In den meisten billigen Hotels werden die Zimmer mit Vorhängeschlössern versperrt. Ich empfehle, sein eigenes Schloss zu verwenden.
* Beim Essen gilt die einfache Regel: cook it, peel it or leave it. Gekochte Speisen (zB. Currys) sind üblicherweise unbedenklich, vor allem die vegetarischen. Das vegetarische Angebot ist übrigens so vielfältig, dass man auf Fleisch wirklich leicht verzichten kann. Bei Obst und Gemüse gilt: nur das essen, was man selbst schälen kann (Bananen, Ananas, Mangos, Gurken etc.). Wasser nur aus der Flasche (am besten die Marken, bei den der Verschluss zusätzlich mit einer Plastikfolie versiegelt ist), auch zum Zähneputzen. Keine Getränke, die eventuell mit Leitungswasser zubereitet werden könnten. Ich habe Leute getroffen, die sich aus Angst vor Bakterien ausschließlich von Brot und Reis ernährt haben. Völliger Unsinn, damit entgeht einem eine unglaubliche Fülle von neuen Geschmackserfahrungen!
* Keine Angst vor den Indern und ihrer Kultur!!! Die Inder sind von Natur aus sehr neugierige Menschen, und man wird sehr oft angestarrt oder angesprochen. Was hin und wieder auch lästig sein kann, ist aber oft auch die Möglichkeit, viel über das Land zu lernen. Viele Inder erzählen gern von ihrem Leben, ihrer Familie, und nicht selten habe ich in solchen Gesprächen mehr über Indien gelernt als aus Reiseführern oder Fernsehdokus. Auch beim für uns Europäer anfangs unverständlich wirkenden Hinduismus kann ich nur empfehlen: keine Berührungsangst zeigen! Die meisten Tempel sind auch für Nicht-Hindus zugänglich, und wer das Glück hat, während eines der zahlreichen Hindu-Feste in Indien zu sein, sollte sich mitten in die Menge begeben und mitfeiern - ein mit Garantie ungessliches Erlebnis!

Nun gut, ich könnte diese Liste nun ewig fortführen, aber als Resumee kann ich festhalten, dass Indien immer eine Reise wert ist - vorausgesetzt, dass man seine gewohnten Ansprüche runterschraubt und sich darauf einstellt, dass man neben wunderbaren Menschen und Sehenswürdigkeiten auch mit Armut, Dreck und Elend konfrontiert wird. Indien ist ein Land voller Gegensätzlich- und Widersprüchlichkeiten, aber genau das ist es auch, was mir persönlich mein ordentliches/geordnetes, überhebliches und elitäres europäisches Weltbild ordentlich zum Wanken gebracht hat. Für mich eine wichtige und nachhaltige Erfahrung!
Ein sehr guter Reiseführer - intelligent und nützlich!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Reiseführer ist für Individualreisende einfach unverzichtbar. Er enthält viele gute Übernachtungs-, Einkaufs- und Restaurantipps, informiert erstklassig über Land und Leute und gibt viele wertvolle Informationen für das Rumreisen an sich. Oftmals findet man Preisbeispiele für Taxi- oder Tuk-Tuk-Fahrten, so dass man beim Verhandeln von Anfang an eine gute Orientierung hat. Man merkt dem Autor seine fundierte Indien-Kenntnisse deutlich an. Genau so soll es sein!

Lediglich von Jaipur und dessen märchenhafter Beschreibung waren wir maßlos enttäuscht. Die Stadt hat sich uns leider nur als lärmend, nervig und ziemlich runtergekommen präsentiert. Wir haben uns echt geärgert, dass wir dieses Ziel aufgrund der Lobeshymne angesteuert und drei wertvolle Tage dort vergeudet haben. Deswegen gibt es einen Stern Abzug.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Indien - der Süden. Mit Mumbai (Bombay) und Goa. Reisehandbuch

Indien - der Süden. Mit Mumbai (Bombay) und Goa. Reisehandbuch von Thomas Barkemeier

Taschenbuch von Reise Know-How Verlag Rump
Preis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 1,26

2,5 Punkte.
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 383171214X, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: 2., kompl. aktualis. A.
Zoom ± Produkt-Bild: Indien - der Süden. Mit Mumbai (Bombay) und Goa. Reisehandbuch

5 Kundenrezensionen:

Einfach super
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Wir kommen gerade aus einem 9-wöchigen Besuch aus Südindien zurück. Das Buch hat uns wertvolle Informationen in allen Belangen gegeben - Kultur, Unterbringung, Essensmöglichkeiten und Aktivitäten in den Orten und in der Umgebumg.
Ehrlich gesagt, wir können die kritischen Bewertungen nicht nachvollziehen. Ergebnis: der Know how - Reiseführer ist einfach super und rundum empfehlenswert!!
Finger weg
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Komme gerade aus dem Süden Indiens zurück und hatte (leider) diesen Reiseführer dabei (3. Auflage 2006). Habe selten so einen schlechten Reiseführer in der Hand gehabt, der überhaupt nicht weiterhilft und eine miese Stimmung verbreitet. Der Autor sagt einem meistens was schlecht ist und was man NICHT machen sollte. Was aber stattdessen gut ist hat er nicht zu erzählen. Als Vorbereitung für zu Hause ist das Buch OK, danach aber am besten zu Hause lassen. Schöne Orte, wie z.B. Kodaikanal als Ausgangspunkt für Wanderungen fehlen total. Abgesehen von Schreibfehlern sind viele Karten fehlerhaft. Empfehlenswert ist der Rough-Guide, den zum Glück meine Freundin dabei hatte.
Endlich ne Alternative
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war nun zum Zweiten Mal in Indien und wollte einen anderen Führer als den allgegenwärtigen Lonely Planet den ich bei meiner ersten Reise (1997) schwer verehrte und den Know How damals in die Tonne trat.
Hatte letztes Jahr den Know How der Vorletzten Auflage in Händen und dachte mir damals, dass sich eigentlich kaum etwas gebessert hatte.

Dieses Jahr im Mai dann die große Überraschung, ein wesentlich dickerer und erstmals von beiden Autoren nicht miesepetriger geschriebener Reiseführer mit konkreten Vorschlägen zu wesentlich mehr Zielen als im Lonely Planet. Ich hab ihn mir dann neben dem, mir zu knapp ausgefallenen Lonely Planet Südindien, auch gekauft und jetzt im August beide ausgiebig bei meiner Reise getestet und siehe da, der Reise Know How ist erstaunlicherweise der klar bessere Führer gewesen. Wesentlich genauere Angaben zu Preisen, Unterkünfte (viel mehr als der Lonely), Restaurants, Verbindungen, schöne launemachende Bilder, viel viel mehr Infos zum Land als der fast enttäuschende, viel zu knappe Lonely Planet.

Für Südindien (und ich habe viele im Vorfeld mir angesehen) momentan die klare Nr. 1
Lieber nicht !
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Gut, dass ich das Buch nicht vor meiner ersten Indienreise gelesen habe ... niemals im Leben wäre ich nach Indien gefahren. Ich frage mich, wieso der Autor, der alles mies und schlecht macht, dort überhaupt noch hinfährt und auch noch ein Buch darüber schreibt ? Ein äusserst negativer Grundton herrscht in dem Buch vor, ja man könnte fast glauben, der Autor sei UNFREIWILLIG in diesem Land.
Finger weg!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
mein fazit nach fünf monaten indien: dieses buch, reiseführer möchte ich gar nicht sagen, ist eine derbe unverschämtheit. dass preise nicht mehr stimmen, okay, das gehört dazu, aber falsche angaben, fragwürdige geheimtipps und mangelhafte karten sind wahrlich ein unding.

dazu kommt das ständige gejammer, wie schlimm und schlecht doch alles ist. und: früher war alles besser. ich frage mich, warum der autor dieses wunderschöne land so oft bereist (hat), wenn doch angeblich alles häßlich, dreckig, stinkend und in jeglicher form schlimm ist? dieser sich durch das ganze buch durchziehende negative tenor passt vielleicht in einen reiseführer über usbekistan oder weissrussland, nicht aber zu einem der schönsten länder auf dieser welt.

ich habe dieses schlechte buch irgendwann wütend gegen einen schlechten krimi eingetauscht, eigentlich hätte ich es wegschmeissen sollen. das einzig positive an diesem buch ist das intro zur historie, zu dieser thematik gibt es aber wiederum auch weitaus erquickendere quellen.

man mag ja über den lonely planet denken was man will, aber für indien ist er aktuell die einzig richtige wahl. klar trifft man überall die gleichen leute (einen berliner habe ich in drei wochen fünf mal getroffen...) aber dafür stimmen die angaben und der tenor ist sachlich und informativ.

wie auch immer: viel spaß in indien!
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Produkt-Bild: Indien. Der Norden: Mit Mumbai und Goa

Indien. Der Norden: Mit Mumbai und Goa von Martin Barkemeier, Thomas Barkemeier

Broschiert von Reise Know-How Verlag Rump
Preis bei Amazon: EUR 11,19, Angebote ab EUR 6,68

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3831715637, Erscheinungsdatum: April 2007, Auflage: 6., cpl. aktualis. u. erw. u. A.
Zoom ± Produkt-Bild: Indien. Der Norden: Mit Mumbai und Goa

5 Kundenrezensionen:

Der vielseitige Norden Indiens
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Thomas und Martin Barkemeier - das sind die Indien-Profis des Reise Know-How Verlages. Beide reisen seit Jahren nach Indien und Asien und können auf mehrmonatige Aufenthalte im Land zurückblicken. Bei Reise Know How sind von den Beiden außerdem erschienen: "Indien - der Süden", "Rajasthan mit Delhi und Agra", "Kerala mit Mumbai und Madurai" sowie "Indien - die schönsten Orte und Regionen". Dieser Band "Indien - der Norden" geht 2010 bereits in die 7. Runde. Die Auflage wurde komplett neu bearbeitet und aktualisiert.

Eine erste Orientierung bietet schon das Inhaltsverzeichnis. Dort sind nämlich hinter manchen Orten kleine Zeichen abgedruckt: Empfehlungen und Highlights, die man nicht verpassen sollte.
Neben den Informationen, die man in jedem Reiseführer erwartet, die sich um Sehenswürdigkeiten, Unterkunft, Essen, Verkehrsverbindung drehen, findet man zahlreiche Insiderinformationen, beispielsweise über Meditationszentren in Rishikesh oder Kameltouren in Rajasthan. Die Situation vor Ort wird geschildert und auch die Karten im redaktionellen Teil bieten eine gute Orientierung, um sich im Ort zurechtzufinden. Oft kann man mit den Autoren einen Rundgang machen und bekommt so schon vor der Reise ein plastisches Bild von den Gegebenheiten, die einen erwarten.

Interessant sind auch die zahlreichen Essays, die sich mit gesellschaftlichen und politischen Themen befassen, etwa über die indische Götterwelt, die heiligen Kühe oder die Umweltzerstörung. Die Autoren geben ein sehr authentisches Bild von diesem Land zwischen Glanz und Elend.
Was ein bisschen fehlt, sind themenbezogene Routenvorschläge, etwa für kulturell Interessierte, klassische Routen, Ashrams und Meditationszentren, oder für Wüstentouren.
Neben dem Inhalt punktet das Reisehandbuch mit einer durchgängig farbigen Gestaltung und zahlreichen Fotos. Der solide verarbeitete Reiseführer mit Umschlagklappen vorne und hinten ist auf einem ansprechenden weißen Papier gedruckt. Die farbigen Kennzeichnungen auf dem Buchschnitt lassen rasch die gesuchte Region, in der man sich gerade bewegt, im Führer finden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich bei "Indien - der Norden" um einen sehr ausführlichen, vielseitigen Reiseführer handelt, geschrieben von Insidern und Indien-Liebhabern, die nicht mit ihrem Wissen geizen!
Hilfreicher Reiseführer, jedoch mit ein paar kleinen Fehlern
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wir waren 4 Wochen individuell im Norden von Indien unterwegs und hatten den Reise-Know-How sowie den Lonely Planet im Gepäck. Im Vergleich kann man sagen, dass der Reise-Know-How detailreicher und genauer war und wir nicht feststellen konnten, dass von einander abgeschrieben wurde. Deswegen waren beide eine gute Ergänzung. Jedoch war auffällig, dass im Reise-Know-How die Karten teilweise nicht stimmten bzw. Hotels/Restaurants etc. nicht an der eingezeichneten Stelle waren. Teilweise waren auch bei den Empfehlungen Restaurants genannt, die dann auf der Karte nicht eingezeichnet waren bzw. auf der Karte waren, jedoch keine weiteren Informationen dazu gegeben wurden. Schade finde ich auch, dass bei den Empfehlungen nicht schon die Nummern an gezeigt werden, die in den Karten verwendet werden (das macht der Lonely Planet so) bzw. in den Detailkarten andere Nummern verwendet werden als bei den Übersichtskarten.
Im Gegensatz zu der anderen Bewertung fand ich die angegebenen Bahn/Busverbindungen hilfreich, vorallem die Tipps, welcher Zug grundsätzlich Verspätung hat. Da verliert der Lonely Planet kein Wort drüber und gibt nur grobe Infos zu den Verbindungen. Man darf dabei nicht vergessen, dass kein Reiseführer der Welt alle Verbindungen andrucken kann. Da sollte man lieber auf die aktuellen Daten im Internet zurückgreifen.
Aber nichtsdestotrotz der Reise-Know-How ist ein guter, hilfreicher Reiseführer, der meiner Meinung nach gut recherchiert ist, aber hier und da ein paar kleine Fehler aufweist. Deswegen 1 Punkt Abzug. Ich persönlich habe immer gute Erfahrungen mit Reise-Know-How gemacht und würde auch wieder damit fahren.
Sehr gut!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit dem Reiseführer war ich auf zwei längeren Nord-Indien-Reisen sehr zufrieden. Er bietet nicht nur richtig gut recherchierte, praktische Tipps (wie die Konkurrenz "Loneley Planet" auch), sondern auch extrem gute Hintergrund-Infos (in meiner Auflage als EXKURSE bezeichnet). Unentbehrlich für jeden Indien-Reisenden! Und das Ganze gut verstänndlich und anschaulich beschrieben. Echt gut! Noch ein Tipp: Wer sich mal für eine Art poetischen Reiseführer über Indien interessiert, der sollte hier nach "Indien von innen" suchen, auch ein richtig gutes Buch!
Indien. Der Norden: Mit Mumbai und Goa (Gekauft am 26/02/2009)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Reiseführer wurde als Mängelexemplar deklariert. Allerdings ist der Zustand des Reiseführers sehr gut. Der Reiseführer wurde schnell und zuverlässig versendet. Vielen Dank!
Indien - der Norden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nichts für Leute ohne Eigeninitiative, welche vom Reiseführer bis ins letzte Detail alles wollen (was schlechterdings unmöglich ist). Die Unterscheidung zum Lonely Planet kann man leicht erkennen. Lonely Planet = alle Welt ist in den angegebenen Unterkünften und auch an all den sogenannten speziellen Sehenswürdigkeiten. Nicht so der Reise-knowhow. Ein wunderbar kompaktes Buch, was einem selbst die Bedenken vorm Streit mit nem frechen Rikshaw-Fahrer nimmt. Angaben stimmen i.d.R. bis aufs i-Tüpfelchen, die Karten sind mehr als ausreichend, für alles andere findet man gerade in Indien immer Hilfe. Die "besonderen Tips" sind auch gut, die Beschreibung der Unterkünfte hervorragend. Zwischendrin immer wieder informatives zu Land, Leuten und Geschichte.
Fazit: Wer Indien auf eigene Faust entdecken will und einen verläßlichen, detaillierten und kompakten Reiseführer dabei haben will, kommt an Reise-knowhow nicht vorbei. Hatte bereits auch ältere Ausgaben, immer wieder bestens!
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Gandharva-Veda

Gandharva-Veda ist die klassische Musik der Vedischen Hochkultur. Sie ist die ewige Musik der Natur, deren Rhythmen sie widerspiegelt.

 

 

Raga

"Klangpersönlichkeit", melodische und rhythmische Grundstruktur in der klassischen indischen Musik *)

 

 

Bhajan

Bhajans sind die in Indien allgegenwärtigen spirituellen Volkslieder, mit denen die Verehrung für verschiedenste Devata (Gottheiten) ausgedrückt wird.

 

 

Gandharva

Soma-bereitende Licht-Gottheit; musizierende Apsara-Gefährten; siehe auch Gandharva-Veda *)

 

 

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