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Die Wissenschaft vom Sein und die Kunst des Lebens von Maharishi Mahesh Yogi
Preis bei Amazon: EUR 16,50, Angebote ab EUR 8,50 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3933496403, Erscheinungsdatum: 1998
4 Kundenrezensionen:Sektenwerbung 1 von 5 PunktenDieses Buch war leider ein absoluter Fehlkauf. Immer wenn es interessant wird, wird auf die transzendentale Meditation (TM) verwiesen, die ja doch so einfach zu erlernen sei, und doch nur durch authorisierte Lehrer der TM-Sekte in teuren Kursen beigebracht werden könne. Die Grupe um Maharishi viel in den 70ern durch gefälschte Photos von sog. 'yogischen Fliegern' auf. Neben mir warnt auch die Bundesregierung vor dieser Sekte. Das Buch benutzt Grundlagen der Weisheit, biegt diese aber auch wenn nötig, wenn es dazu dient die TM in das gewollte Licht zu rücken. Meditation (egal welche form) braucht keine teuren Lehrer, bloß einen freien Geist. Ambivalent 3 von 5 PunktenMMY's Buch ist nicht leicht zu bewerten. Auf der einen Seite gibt es viele Wiederholungen und leicht ins lächerlich driftende Gleichnisse (MMY benutzt oft&gerne Bäume&Pflanzen, um es sogar dem dümmsten Leser leicht verständlich zu gestalten, nur kommt das zu oft vor, was zu unfreiwilliger Komik führt). Hinzu kommt das größte Ärgernis, das ich mit diesem Buch hatte: MMY hält sich mit der Technik der TM so was von zurück, dass man vor Wut kocht! Beispiel: Er schreibt, dass man mit der Technik der TM für immer glücklich sein kann - doch nur wenn man einen Lehrer hat, der uns dies auch beibringt. Er schreibt, dass man mit der Technik der TM ohne Ende reich sein wird - doch nur wenn man einen Lehrer hat, der uns dies auch beibringt. Er schreibt, dass man mit der Technik der TM volle Gesundheit und Vitalität erlangt - doch nur wenn man einen Lehrer bla bla ...Klar? Und so geht es in der ersten Hälfte des Buches in nahezu jedem Kapitel vonstatten! Wer also glaubt, hier würde einem die Technik beigebracht werden, der wird enttäuscht sein. Weiter schreibt MMY, diese Technik sei für ALLE Menschen da, jedoch.... schaut man sich an, WIE VIEL so ein Lehrer/Seminar kostet, müsste der Satz erweitert werden: Die Technik ist für alle Menschen da, DIE EINEN DICKEN GELDBEUTEL HABEN. Ziemlich seltsam. Na ja, dafür sollte man einmal über seinen Schatten springen und anstatt eine Woche Ballermann vielleicht eine Woche Himalaja buchen, denn ?am Fuße des Himalajas" gibt es wohl ?Lehrer", die einem Suchenden NIEMALS die Hilfe verwehren würden und uns für lau die TM beibringen oder können Sie sich vorstellen, dass einer von den Jungs dort uns soviel Kohle abnimmt, um später mal mit nem Porsche die Gegend unsicher zu machen? Auf der anderen Seite schreibt MMY viel über das Karma und hier wird es richtig interessant, zumindest für diejenigen, die sich noch nicht damit beschäftigt haben. Für die anderen ist es deshalb richtig interessant, weil es tief in die Materie hinein geht, es wird von allen Seiten her beleuchtet und erklärt. Und das vielleicht schönste an diesem Buch ist: Was auch immer man nach dem Umblättern der letzten Seite des Buches von der ganzen Geschichte hält, lehrt es uns doch nur Gutes und im Vergleich zu vielen ?Alternativen" der Esoterik-Literatur - die uns lieber in unsichtbaren Zwangsjacken gefesselt und in dubiosen Sektenlöchern gefangen sehen würden - ist das schon ein großer Schritt. Alternativ empfehle ich die Werke Carlos Castanedas, vor allem ?Eine andere Wirklichkeit" und ?Die Reise nach Ixtlan". Die Gebrauchsanweisung für das Glücklichsein! 5 von 5 PunktenMaharishi Mahesh Yogi, der größte Exponent Vedischer Wissenschaften hat ein Standart Buch über praktische Lebensphilosphie geschrieben, das als Hauptlektüre in jedem Studienfach genutzt werden sollte, und schließlich sein Programm der Transzendentalen Meditation in alle Lehrfächer der Schulen und Universitäten integriert werden. Dann wird die Menschheit das "verlorene Goldene Zeitalter" wiederfinden, und Generationen für Generationen die Fülle des Lebens natürlich leben: 100 % Leben im Sein (Das Naturgesetz, die reine kosmische Intelligenz, an der Quelle der Gedanken beim Menschen sitzend) und Leben in Erfüllung aller weltlichen Aspirationen. Dieses Buch hat mein Leben auf allen Ebenen bereichert; danke dem vedischen Meister für dieses wertvolle Buch... Werner Becker, Neheim-Hüsten Wissenschaftsanspruch und Umsetzung, Theorie & Praxis 2 von 5 PunktenGuten Tag, Als Ich das Buch 1970 erstmals las, war es noch aus einem "Privat-Verlag"; in dieser neuen Ausgabe hier findet es man immerhin auch in der Bay. Staatsbibliothek, was erfreulich und nützlich ist. 1) Allgemeines zuerst: Mr Mahesh Yogi stellt TM als "wissenschaftliche" Technik dar. Das macht durchaus Sinn, denn: Man kann es morgens&abends zB erstmal ca 3 Monate lang ausüben und so sozusagen einen "Übungseffekt" ausschließen. Dann füllt man nach jeder TM-Ausübung einen kleinen eigenen Fragebogen aus, zB ad "jenen für TM typischen Zustand ruhevoller Wachhheit (=momentaner Samadhi) erreicht ja/nein". Weil "Übungseffekt" wegfällt, könnte das eigentlich binomialverteilt im Sinne der Stochastik sein und jeder Abiturient sollte genügend Stochastik können, um sich bei (selbst) vorgegebener Sicherheitswahrscheinlichkeit von zB 95% das Vertrauensintervall für den Prozentsatz von TM-Ausübungen mit erfolgreich erreichtem "transzendentalen Bewußtsein" auszurechnen. Aus Heinhold/Gaede, Ingenieurstatistik,Oldenbourg-Verlag, kann man ein Rechen-Beispiel entnehmen: bei 1 Ausschußstück bei 100 Exemplaren kommt man dann bei 95% Sicherheitswahrscheinlichkeit - s. Seite 255 - für die obere einseitige Vertrauensgrenze für den unbekannten "Ausschußanteil p" auf 4,66%. Also wird man bei ca 100 TM-Ausbübungen - falls also bei den vorherigen 100 TM-Ausübungen man jenes "reine Bewußtsein" nur 1-mal nicht erreicht gehabt haben sollte - mit mindestens ca 95 mal "erfolgreichem Erlangen jenes 'momentanen samadhi'" rechnen können. So weit so ok. Wenn jemand schon viele Jahre regelmäßig TM ausübte und jene "Statistik" sich erstellte, so könnte man sogar mit dem "bernoullischen Gesetz der großen Zahlen" ( S. 117) direkt operieren , wobei man dann auch ohne Annahme einer "Binomialverteilung" zu sinnvollen Ergebnissen kommen könnte. Also insofern kann jemand, der mit TM "so umgeht und umging" und der eben zu solchen "Zahlen" in etwa gekommen war, wirklich in objektiver Weise sich seiner Sache sehr sicher werden/sein; man kann so die Erlernbarkeit "überprüfen". Analog könnte ein TM-Lehrer, der zB 100 Personen (zufällig ausgewählt im Laufe eines Zeitraums von zB ca 4 Jahren) - wie gelernt initiierte - (zB der Autor dieses Kommentars) und es genau 1-mal erlebte, daß eine Person sagte, daß sie keine nenneswerte Erfahrung mache, ebenso "seine" Statistik über "Lehrbarkeit" und "Erlernbarkeit der Lehrbarkeit" - sehr würdevoll, ehrlich - gemacht haben. Solche "Objektivierbarkeit" ist weder einem selber, noch Mr Mahesh Yogi abzusprechen und zu leugnen. Solcherart ginge man ja auch auf "numero sicher", wenn man mit anderen darüber redet. Schließlich soll man auch nicht "falsches Zeugnis ablegen wider seinen Nächsten", lt fester Vorstellungen im abendländischen Kulturkreis. Dieses "numero Sicher" führt dann auch auf das Zweite, "Die Kunst des Lebens". Wie "integriert man TM in den Alltag, wohin führt regelmäßige TM-Ausübung"? Mr Mahesh Yogi spricht von "Vorteilen" in den höchsten Tönen. Allerdings wird auch von einem "kosmischen Gesetz" geredet, von "allmächtiger Kraft der Natur" und daß am Ende "die völlige Integriertheit jenes reinen Bewußtseins in den Alltag", dh ein Leben vollständig aus reinem Bewußtsein heraus, stehen würde. Er schreibt über "Recht und Unrecht" udgl. Wenn also jene "Erleuchtung" der Zustand des völligen Respektierens der "Gesetze der Natur" ist, so müßte man sich eigentlich fragen, was das für den "Beruf" der Einen oder Anderen mitsichbringen könnte/eigentlich müßte. Kann man denn noch so einfach als zB Chemiker "dahinarbeiten" oder erginge es einem so, daß man plötzlich letztlich "gefühlsartig-subjektiv" das Gefühl hätte, daß man was Falsches macht? Wenn man doch "im bewußten Denken" sich an "einfach TM zum täglichen leben hinzufügen - das reicht" klammert und andererseits jene "Ganzheit reinen Bewußtseins" mehr und mehr "dämmert" und "Einfluß gewinnt", so würde ein Chemiker der 60-er bis 70-er Jahre, der routinemäßige jene damals nunmal für "supergut" gehaltenen FCKW "mitproduzieren" half bzw beruflich "propagierte" also im bewußten Verstand sich gesagt haben "das darf ich, das ist sehr gut" und im "subjektiven TM-bereicherten Bewußtseinsentfaltungsprozeß" hätte es eigentlich zu einem "Nein, das doch nicht" kommen müssen/können.(-> "Ozonloch"...). So entstünde ein "Konflikt" und bei vielen der heutigen Berufe wäre der eventuell ja "vorprogrammiert". Na klar, vom "Normal-Bauern" zum "BIO-Bauern mit Getreideanbau zB" , wäre ja eine Umstiegsmöglichkeit, warum auch nicht; es würde eine "Bereicherung", "Verbesserung" eh sein. in einer "freiheitlichen Gesellschaftsordnung" hat m an gewiß nicht routinemäßig die "Ausrede" "wenn ich das nicht mache, dann tut es ein Anderer", dafür kann man "jederzeit" "Aussteigen" und gut-vegetarisch etc darf und kann man sehr wohl "sowo" leben. Aber läßt sich intellektuell die "Möglichkeit" eines "herankommenden "Konliktes" denn nicht kaum leugnen? Und damit könnte man zwar auch "wissenschaftlich" umgehen, nämlich per Entscheidungstheorie/Vektoroptimierung und bisweilen auch Spieltheorie und man würde dann auch zu einem sinnvollen Ergebnis kommen ad Integrierbarkeit von TM in den Alltag. Allerdings würde das Ergebnis - meinen bisherigen Rechnungen nach - eine Strategie sein, welche von einem "ein Leben so gut als eben einem Menschen möglich ist" (also gut-vegetarisch; Berufe, die dem nicht widersprechen, usw usf) auf der "bewußten Denkebene" verlangt und dann durchaus TM morgens und abends dazu. Also meine "wissenschaftlichen" "Berechnungen" zu jener Konfliktproblematik ergeben eben nicht ein "keine Ge-und Verbote, kannst alles so lassen im Leben wie's ist, einfach TM dazu, das genügt", sondern zu allermindest "Wenn Du TM erfolgreich regelmäßig machtst, so muß Du schon damit rechnen, daß du in einem 'yogischen' Lebensstil enden wirst und wenn Du bei deiner Vorbildung, bei deinem erlernten Beruf, etc Dir so etwas gar nicht vorstellen kannst bzw auch keinerlei Änderungen daran dulden möchtest, so würdest Du besser von Anfang damit rechnen, daß Du in eine - nach außen - subjektiv - erscheinende - Konfliktsituation geraten könntest/wirst. Und jene "Konfliktsituationsproblematik" wird in den klassischen YOGA-Schriften (Bhagavad Gita und Yoga-Vashishta (-Y O.W Barth Verlag) ) sehr wohl - was die intellektuelle Erörterung, Bewältigbarkeit und Lehre anbelangt - direkt an den Anfang gestellt. Klassisch lehrte eben weder Krishna, noch Vashishta "mache einfach YOGA, alles wird von selber gut", nein jene kamen nicht umhin, auf die Frage nach der Konfliktmöglichkeit einzugehen und sie von Anfang an einzuräumen und im Detail zu besprechen. (Jene "ungünstigsten Fälle stehen da am Anfang!) Also ich meine, daß man aus Mr Mahesh Yogi's "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens"-"Lehre" etwas machen würde können, was wirklich ernsthaftem "wissenschaftlichem Anspruch" genügen könnte/sollte. Dann allerdings müßte man per Vektoroptimierung "argumentieren". Es hilft doch - dies als Beispiel dazu - nichts, wenn einE BergführerIn einem "Bergsteiger" eine gewisse Tour damit schmackhaft macht, daß die erste Etappe besonders einfach, angenehm und super-schön wäre. Man würde doch sinnvollerweise die Gesamtheit der Etappen zu betrachten haben und die "schwierigste Etappe" müßte solcherart sein, daß der Betreffende sie noch würde bewältigen können. Dann würden eventuelle fast alle Etappen schwerer sein, als bei der "anderen Tour", aber die "Schwierigste" wäre eben "bewältigbar" und man käme nach vielen Etappen nicht in die Versuchung - gegen alles wäre "vergebens" gewesen, wenn man sich nun nicht traut - sich an einer Etappe zu "versuchen", die einfach zu schwer ist und deren "Bewältigbarkeit" man - wenn man vorher darüber gesprochen hätte - man klar verneint hätte; eventuell hätte man eben gewisse "Vorarbeiten" machen müssen - und auch können -. Uu argumentieren "naja, bis dahin wird Er/sie doch schließlich dazugelernt haben", halte ich nicht gerade für "fair" und "angemessen". Die schwierigste Etappe bei "Erleuchtung" ist doch die Antwort auf die Frage, wie man denn "als Erleuchtetes Wesen" in dieser höchst "unerleuchteten" Welt noch zurecht kommen könnte. Solange man darauf nicht von Anfang an eine Antwort weiß bzw weiß was auf einem an "Verzicht" schlimmstenfalls zukommt (zB Einsiedlertum ohne Pflanzen-töten, ohne Tieretöten sowieso und was wenn kapitalistische oder sonstige Rodungsfirmen einem den Wald über den Kopf wegholzen?) und sich das praktische Know How aneignet mit jenem "schlimmsten Falle" zurechtzukommen und dazu auch nicht bereit ist, so handelt man wie einE BergsteigerIn, die einfach auf einen 7000-er losmarschiert und sich jenen Berg aussuchte, wo die Anfangstouren möglichst einfach sein sollten und weder auf Wetterumschwung noch sonstetwas vorbereit ist; am Ende hat dann da doch blos die "Bergwacht" einen Haufen Arbeit, wenn es denn überhaupt noch was "bringt". Auch in "die vier edle Wahrhheiten" von Buddha (->Diederichs-Verlag?) wird in der "Geschichte von der Wasserschlange" ein "Mönch" zurechtgewiesen, der zwar die Meditation, Erleuchtungserlangmöglichkeit udgl einräumte und "lehrte", aber die Notwendigkeit des "edlen Lebenswandels" leugnete! Mr Mahesh Yogi sagt zwar im Zusammenhang mit "brahmanada Saraswati" stets, daß dieser immer jedem das Gefühl, den Sinn Dafür gegeben hätte, daß es es wert wsei ein gutes(!) Leben zu leben; aber jenen "Teil" der Lehre, sehe ich im vorliegngen den Buch nicht gerade deutlich herausgearbeitet; eher absichtlich verschleiert bzw "geleugnet" biw "verleugnet". 2) 1%-Effekt, siehe Anhang, Seite 408: Das ist einfach Unfug und unfair! Mr Mahesh Yogi erklärte "TM" deutlich genug als "Methode" (und stellte es dar als wie wissenschaftliches Experiment dazu!) zur Erlangung reinen Bewußtseins,wo etwaige inhaltlich-gedankliche Aktivitäten während der TM-Ausübung ohne jeglicher Bedeutung sind. Insbesondere in seinem Kommentar zur Gita, wird das an etlichen Stellen deutlich genug! TM-Ausübende wissen es sowieso! Wie sollte man dann per jener "TM" zur "Einsicht" gelangen können, welche der "1%-Effekt" behauptet? Nie&nimmer! Per TM lassen sich jene wesentlichen Aussagen zu "reinem Bewußtsein" - bestenfalls oder auch defacto nunmal, ich will objektiv bleiben - "verifizieren", selbst noch die "Integration in den Alltag", dh "Erleuchtung erlangen" würde noch als "verifizierbar" für den Einzelnen - für sich selber - bezeichenbar sein. Der Weg der Integration in den Alltag würde "wissenschaftlich"- "seriös" - wie dargelegt - per Vektoroptimierung (wohl) bewältigbar sein. So weit so d'accord! Aber den 1% -Effekt kann man durch "Transzendentale Meditation" einfach nicht "verifizieren", weil TM genau dazu eben nicht da ist und es dabei um reines Bewußtsein geht und eben nicht um irgendwelche speziellen Gedankeninhalte und insofern auch nicht um irgendwelche konkreten "Einsichten"! Selbst wenn man jene "Siddhi-Erfahrungen", welche Patanjali (-> Patanajali "Yogasutren", ua O.W.-Barth Verlag) als "möglich" erörtert macht, so bliebe am Ende die Aussage, daß a) Patanjali, der sich ja ad "Wunderbares" gewiß keinerlei Blatt vor den Mund nimmt, nicht mal ansatzweise von so etwas wie den 1%-Effekt berichtet und b) daß es sich per "TM" nicht verifizieren läßt und allenfalls nach dem Erlangen völliger Erleuchtung ("Einheitsbewußtsein") man per Etwas, was eben nicht (!) "Transzendentale Meditation" ist und allenfalls durch eine gedankliche Aktivität, welche im Zusammenhang mit TM-Ausübung nur als "störend zur Erlangung des Samadhi-Zustandes bezeichnet werden kann und könnte" (auch in Patanjali's Yogasutren in der O.W.Barth-Übersetzung stellt es sich so dar!), "verifiziert" werden könnte. Also "Verifizierbarkeit" durch "TM" - Nein. . Also, das was Mr Mahesh Yogi im vorliegenden Buch darlegt, ist nicht geeignet so etwas wie den "1%-Effekt" nachzuweisen. Wenn man per regelmäßiger TM aber jenen "Siddha-Zustand" erreicht und über gewisse "übernatürliche Fähigkeiten" anfinge zu verfügen (..falls es so etwas überhaupt gibt....), könnte allenfalls mit jenen "Fähigkeiten" der "1%-Effekt" "eingesehen" werden. Im Buch wird es aber so dargestellt, daß der "1%-Effekt "etwas wäre, was im Zusammenhang mit TM selber und der "Verbreitung von TM" von Bedeutung wäre und das ist es eben nicht! Da kann einer 1 000 000 Jahre lang regelmäßig TM ausüben und den optimal lebensfreundlichen, yogischen Lebensstil mit Freude und perfektem Können pflegen, "die Aussage "1%-Effekt ist wahr" könnte Er/Sie damit nicht "überprüfen" bzw "verifizieren", nicht durch "TM"! Wenn man behauptet, daß man mit "Zirkel und Lineal" dies oder jenes "beweisen" könne, so kann man da eben nicht ein drittes Hilfsmittel plötzlich "heranziehen"; das wäre dann nicht mehr seriös! Schade, die Darlegung von TM finde ich sehr interessant und auch weitgehend "gelungen", "Die Kunst des Handelns" wird thematisiert aber nicht (zumindest nicht direkt sichtlich) gemäß wissenschaftlichen Anforderungen bewältigt; das ist verzeihlich, auch wenn Mr Mahesh Yogi sein Buch dann eben besser nicht gleich als "Wissenschaft" bezeichnet hätte. Die Anhänge mit den "Abirrungen" der "TM-Verantwortlichen",seit jener US-"Wissenschafler" (oder aus formalen Gründen (!) auch CIA-oä- MitarbeitIn oder auch "Deprogammierer-Spezialclub" odgl !)jenen "1%-Effekt" propagierte, sind traurig - aber leider unübersehbar tatsächlich ins Buch aufgenommen worden. -). Anmerkung: Ad "Yogische Lebensweise". Man kann als Mensch versehentlich keinen "Löwen" töten, weil der zu" robust" ist; dasselbe gilt mit dem selben Argument für Kühe, Elefanten, ..auch Schafe, Ziegen, Bäume, Flüsse, Landschaften usw! Für Haie, Quastenfloser, Wale, Delphine, Rochen, Steilwand-Felsnischen-Pflanzen etc gilt es auch noch weil die "andere Lebensräume" haben. Für Kaninchen, Mäuse und sogar Fliegen usw gilt es, weil jene fast immer "wachsam" und "flink genug" sind und zB Kaninchen in "Höhlen" zu ruhen pflegen. Insofern ist klar, daß ein "Lebensstil", das mehr "Töten", "Verletzen" als jenes "versehentlich-möglich" - ich rede hier von Menschen - beinhaltet, einen gewissen "Destruktiven Vorsatz", ein aktives "destruktiv sein wollen" und insofern eine "Böswilligkeit" beinhaltet. Yogische Lebensweise hieße demzufolge, mindestens nicht "destruktiver" als man - im obigen Sinne - versehentlich würde können. Man sieht, daß das gar nicht |
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